Der Film begleitet den Wuppertaler Anarchosyndikalisten Helmut Kirschey 1989 auf eine Erinnerungsfahrt nach Spanien an die Stätten seines damaligen Aufenthaltes, wo er aktiv als Milizionär der anarchistischen Kolonne Durruti an den Kämpfen des Bürgerkriegs zwischen 1936 und 1939 teilnahm.
Two fascinating documentaries on one DVD. Both are the work of Emmy and Guggenheim Award-winning filmmakers, Steven Fischler and Joel Sucher. In the first, Anarchism in America, the two take a road trip to map anarchism as a distinctly American tradition, interviewing a diverse cast of characters: from "ordinary" truckers and farmers to famous anarchists like Kenneth Rexroth, Ursula LeGuin, and Murray Bookchin.
The Second, Free Voice of Labor, traces the history of the Yiddish anarchist newspaper of that name—publishing its final issue after 87 years—as told by its now elderly, but decidedly unbowed staff. Also included is first hand accounts of the labor organizing, propaganda, educational experiments, and monumental contributions from these cherished, if largely unsung, heroes of the American anarchist movement.
Two discs loaded with some of the best films in modern anarchist filmmaking: three feature-length documentaries (Pickaxe, Breaking the Spell, and The Miami Model) and five short films (three documenting various thinktank experiments and two CrimethInc. essays brought to life by SubMedia).
Aufgrund interner und transnationaler Diskussionen sowie zu Ehren der 2006 verstorbenen Freiheitskämpferin Comandanta Ramona luden die zapatistischen Frauen zu einem internationalen Treffen in das selbst verwaltete Aufstandsgebiet der EZLN nach Chiapas ein: 5000 Frauen und Männer aus über 30 Ländern der Welt folgten diesem Aufruf und reisten zum Jahreswechsel 2007/2008 nach La Garrucha im Lakandonischen Regenwald und nahmen am "Ersten Treffen der zapatistischen Frauen mit den Frauen der Welt" teil. In den hier dokumentierten Redebeiträgen berichten die indigenen Frauen von ihren Biographien vor dem Aufstand vom 1. Januar 1994, von ihren Aufgaben, Problemen, Hindernissen und Erfolgen im Prozess der Partizipation der Frauen innerhalb der EZLN und beim Aufbau der zivilen Selbstverwaltung sowie von ihrem alltäglichen Kampf für die Anerkennung ihrer Rechte und Würde als Frauen, als Indigene und als Arme.
Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung "Ya Basta!" (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas - die sich nach dem Revolutionär Emiliano Zapata benannten - bewaffnet gegen Ausbeutung, Rassismus und Unterdrückung. Die Zapatistas besetzten Ländereien von Großgrundbesitzern, verteilten den Boden an Tausende Familien und bauen seitdem mit zivilen Mitteln eigene Strukturen auf, um eine Lebensverbesserung der Bevölkerung zu erreichen. Bis heute reagieren die lokalen MachthaberInnen und die Regierung mit Repression, Desinformationskampagnen und und militärischer Präsenz.
Die Textil- und Bekleidungsindustrie in Deutschland ist seit Jahren von Arbeitsplatzabbau und Produktionsverlagerung in günstigere Länder geprägt. Gegenwärtig ist es weitaus billiger, die verschiedenen Produktionsschritte über den gesamten Globus zu verteilen als kundennah herzustellen. So werden mittlerweile 90 % unserer Kleidung in Niedriglohnfabriken – auch Maquiladoras genannt – hergestellt.
Die Kämpfe in Porto Marghera (Italien) sind eins der wenigen Beispiele, wo – zumindest für ein paar Jahre – der Kampf gegen die kapitalistische Arbeit und der Kampf gegen die kapitalistische Umweltzerstörung Hand in Hand gingen.