Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung. Materialreiche Studie über die Situation von Lesben, Schwulen und Transgender in über fünfzig Ländern
This accessible introductory book explores the complicated and intimate area of human sexuality from a human rights perspective. It describes how lesbian, gay, bisexual and transsexual people around the world are denied their rights, and discusses why these abuses continue into the 21st century.
Bastian ist 20 Jahre alt und schon mit dreizehn von Zuhause ausgerissen, weil es da nur Ärger gab. Seitdem lebt er zusammen mit anderen Punks in Hamburg. Der Autofreak Zottel ist so etwas wie ein großer Bruder für ihn - auf einer Reise nach Norwegen kommt es zwischen ihnen zu einer heftigen Liebesaffäre. Aber Zottel hat eine Freundin und weist Bass schließlich zurück...
Nachdem die kritische Männerforschung zeigen konnte, dass Männlichkeiten keinesfalls ahistorische und transkulturelle Kategorien darstellen, sondern immer in historisch und kulturell spezifische Normierungs- und Herrschaftsverhältnisse eingebunden sind, konnten zahlreiche vermeintliche Selbstverständlichkeiten dekonstruiert werden. Dabei wurde bisher jedoch übersehen, dass selbst die Queer Theory keine klare Auskunft darüber gibt, was sie unter Männlichkeit oder Maskulinität genau versteht.
Schwule Emanzipation und linke Vorurteile - In den Augen der heterosexuellen Linken war schwule Emanzipation kaum jemals ein politisches Thema; zudem wurde schwul hartnäckig mit "dekadent" assoziiert und als Auswuchs der bürgerlichen Gesellschaft eingestuft, der in einer freien Gesellschaft automatisch verschwinden würde.
By investigating public records, journals, and books published between 1895 and 1917, Terence Kissack expands the scope of the history of LGBT politics in the United States. The anarchists Kissack examines—such as Emma Goldman, Benjamin Tucker, and Alexander Berkman—defended the right of individuals to pursue same-sex relations, often challenging the conservative beliefs of their fellow anarchists as well as those outside the movement—police, clergy, and medical authorities—who condemned LGBT people.
Islamische Staaten geraten durch die Verfolgung Homosexueller immer wieder in den Blickpunkt der westlichen Medien, die solche Vorfälle gern als Zeichen kultureller Rückständigkeit interpretieren. Einige Bundesländer schlugen deshalb vor, Muslime im Einbürgerungsverfahren nach ihrer Einstellung zu Homosexuellen zu befragen. Zeigen sich deklassierte Halbstarke aus Migrantenfamilien aggressiv gegenüber Schwulen, werden reflexhaft religiöse Motive unterstellt. Dabei beschworen Homosexuelle die Kultur des "Orient" noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts als ein tolerantes Gegenbeispiel zu den Jahrhunderten religiöser und säkularer Verfolgung in Europa...