Die Texte wollen „Basics“ feministischer Theorie und Praxis näher bringen. Es geht darum, verschiedene (links)radikale feministische Ansätze zusammen zu denken und diese Überlegungen auf Themenbereiche linker Politik anzuwenden: Wo ist eigentlich ist der Ausgangspunkt unserer Kämpfe? Wie sehen feministische Perspektiven auf Freiraumpolitik aus? Wie auf Antimilitarismus, Rassismuskritik, Antifaschismus und Antikapitalismus? Wie war das mit der Definitionsmacht und was genau ist konsensualer Sex? Und diese Fragen sind noch lange nicht alle.
Nachgezeichnet und dargestellt werden die Debatten, Auseinandersetzungen, Konflikte und Diskurse um Gender, Sexismus/Homophobie und die anti-patriarchalen Kämpfe sowie der eigenständigen Organisierung von FrauenLesben-QueerTrans/Tunten in den Häuser/Wagenplatzbewegungen in der BRD und Westberlin von 1969 bis 2010.
Die Autorinnen zeigen die neuesten Entwicklungen im Bereich ›Frauen im Rechtsextremimsus‹ auf: Aktivitäten von rechtsextremen Mädchen und Frauen, Organisationsstrukturen, Kontinuitäten, Strategien und die Palette rechter Frauen(selbst)bilder.
Trotz der Proteste internationaler Organisationen werden Mädchen aus afrikanisch-arabischen Ländern weiterhin beschnitten. Und viele beschnittene Frauen bestehen, auch wenn sie als Migrantinnen im Westen leben, darauf, nach Geburt oder Operationen erneut genital verschlossen zu werden.
Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben.
Sie ist eine der Heroinnen der afroamerikanischen Geschichte und eine der bekanntesten Frauen ihrer Zeit. Schul- und Jugendbücher berichten von ihren Taten, bereits im Jahre 1869 wurde eine erste Biographie geschrieben, die noch auf Gesprächen beruhte. Amerikanische Biographen und Biographinnen vergleichen sie mit Jeanne d`Arc und Florence Nightingale. Ihre Anhänger/INNEN und Freunde– mehr als 300 befreite Sklaven, die sie als „Conductor“ auf der „Underground Railroad“ – geheimen Wegen - in den sicheren Norden und nach Kanada brachte, nannten sie Moses oder, in Anspielung auf ihre Arbeit als Kundschafterin und Spionin im Bürgerkrieg, General Tubman. Sie hatte bei ihren gefährlichen Unternehmungen stets eine Pistole bei sich. Machte einer ihrer Schützlinge schlapp oder wollte wieder umkehren, hielt sie ihm die Pistole an den Kopf: „Go or die!“ (Geh oder stirb!), erklärte sie. Sie war entschlossen, jeden „Passagier“ ins „Land der Freiheit“ zu bringen, auch dann, wenn er selbst den Mut verlor.
Diekurz anarchafeministische Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) widmete sich mit ihren 20.000 Mitgliedern zwei Zielen: der sozialen Revolution und der Verbesserung der Situation der Frauen.