„Zum Beispiel Kaffee“ zeigt kritisch die Entwicklungsgeschichte des Welthandels: Während wir uns über niedrige Kaffeepreise freuen, fallen für den Plantagenbesitzer gerade mal 3 bis 5 Prozent ab, wovon auch noch die Arbeiter bezahlt werden müssen. Da bleibt einem der geschmackvolle Schluck Kaffee glatt im Hals stecken. Eindringlich sind auch die Erfahrungsberichte aus den Kaffeeproduktionsländern, die zeigen, dass die Gewinner des Kaffeehandels sicher nicht die Kaffeebauern sind. Alternativen zeigt das recht kurze Kapitel „Fairer Kaffee“ auf.
Dieses Buch unternimmt volkskundliche, anti-kriminologische, historische, literaturwissenschaftliche und autobiographische Ausflüge in die faszinierende Welt des Bankraubes.