Terror, Herrschaft und Alltag im Nationalsozialismus. Probleme einer Sozialgeschichte des deutschen Faschismus
Sozialgeschichte des Nationalsozialismus ist von Anfang an ein kontrovers diskutiertes Thema. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, kritisch aneignend an Kontroversen der letzten Jahre anzuknüpfen und zwischen scheinbar verhärteten Positionen Kommunikation zu ermöglichen. Unterschiedliche Ansätze werden nach ihrem Erklärungswert und ihrer Kompatibilität befragt. Anhand der Diskussion über Gestapo, Terror und Propaganda und ihre Auswirkungen im Alltag auf Industriearbeiter und Funktionseliten sowie Sozialpolitik werden Forschungsfelder erörtert, die nicht zuletzt im Zentrum einer kritischen Alltagsgeschichtsschreibung stehen.
(Im Buchhandel vergriffen, Restexemplar der aufgelösten "anarchistischen Buchhandlung" in Wien)
Buch, 346 Seiten
(preisreduziert)
|