Quellentexte zur antiautoritären Erziehung - von Kinderladen über Wera Schmidt bis Alexander S. Neill.
Autor*innen: Friedrich W. Kron
Brupbacher vertrat zeitlebens einen freiheitlichen Sozialismus und stand deshalb ständig quer zu den etablierten Parteigrößen der ArbeiterInnenbewegung. Er war u.a. einer der führenden Verfechter der Frauenemanzipation in der Schweiz. Die Biographie eines Mannes, der unentwegt und mit letzlich geringem Erfolg gegen alle Arten von Kirchen, Dogmen und Pfaffen gekämpft hat...
Autor*innen: Karl Lang
Roman über Bakunin, 1976.
Autor*innen: Hans-Karl Tannewitz
Sammlung von Texten zur Antipädagogik u.a. von Katharina Rutschky, Ekkehard von Braunmühl, Hubertus von Schoenebeck, Alice Miller u.a.. Inhalt bilden 4 Schwerpunkte: Geschichte der Kindheit und Erziehung als Verschwörung, Antipädagogik, Kinderrechtsbewegung und Schulverweigerung.
Autor*innen: Ulrich Klemm (Hg.)
"Mein Buch "Regierung" ist von seiner ersten bis zur letzten Zeile gegen Diktatur gerichtet."
Autor*innen: B. Traven
Beschreibung der Grundideen des Syndikalismus und seiner historischen Entwicklung in Frankreich und Italien sowie in der Nachkriegszeit. Mit Dokumentenanhang wie etwa der Prinzipienerklärung des Syndikalismus der FAUD 1919.
Autor*innen: Wilfried Röhrich
Spanien war der erste Ort, wo man Hitler mit der Waffe bekämpfen konnte. Überproportional viele Juden ergriffen im spanischen Bürgerkrieg Partei für die Republik. Arno Lustiger recherchierte über Jahre, um deren heroischen Beitrag im Kampf für die Freiheit Spaniens und Europas in unser Bewußtsein zu rücken. Die spannendsten Abschnitte sind die zahllosen Biographien.
Autor*innen: Arno Lustiger
Autor*innen: Peter Kropotkin
Mehrere in kollektiver Arbeit erstellte Texte, verziert mit der Kunst von Genoss:innen. Auf rund 75 Seiten geht es um die Grundlagen des Anarchismus, das Leben Nestor Machnos, anarchistische Weltperspektiven, strategischen Diskurs und ein konkretes Konzept zum Aufbau anarcha-kommunistischer Strukturen.
Autor*innen: ankom*a innsbruck
London, 1984: Winston Smith, Geschichtsfälscher im Staatsdienst, verliebt sich in die schöne und geheimnisvolle Julia. Gemeinsam beginnen sie, die totalitäre Welt infrage zu stellen, als Teil derer sie bisher funktioniert haben. Doch bereits ihre Gedanken sind Verbrechen, und der Große Bruder richtet seinen stets wachsamen Blick auf jeden potenziellen Dissidenten. George Orwells Vision eines totalitären Staats, in dem Cyberüberwachung, Geschichtsrevisionismus und Gedankenpolizei den Alltag gläserner Bürger bestimmen, hat wie keine andere Dystopie bis heute nur an Brisanz gewonnen.
Autor*innen: George Orwell
Alexander Berkman (1870–1936) war einer der bekanntesten Anarchisten in den USA, besonders da er 1892 versucht hatte, einen amerikanischen Großindustriellen zu ermorden. Für diesen Attentatsversuch verbrachte Berkman schließlich die nächsten 14 Jahre im Gefängnis, bevor er zusammen mit Emma Goldman versuchte, die amerikanische Arbeiterschaft für eine revolutionäre Erhebung zu gewinnen. Als Imperialismus- und Kriegskritiker wurde er 1917 erneut verhaftet und 1919 nach Sowjetrussland abgeschoben. Nach einem politischen Streit und dem Zerwürfnis mit führenden Bolschewiki wurde Berkman zu einem staatenlosen Anarchisten, der sich in vielen Schriften der Russischen Revolution und revolutionären Fragen sowie der Theoretisierung des Anarchismus widmete.
Autor*innen: Frank Jacob
Autor*innen: Tom Schmieder