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Corona - Gegenwart und Zukunft unter dem Virus

Nach dem Virus ist vor dem Virus. Denn Pandemien sind gekommen, um zu bleiben. So sind auch die in diesem Buch diskutierten Entwicklungen von Relevanz über das Coronavirus hinaus. Der politische und gesellschaftliche Umgang mit dem Corona-Virus ist ein Lehrstück. Was haben Viren und Klimawandel, Angst und Herrschaft, Gesundheit und Bio-Politik miteinander zu tun?

Autor*innen: Gerald Grüneklee

15,00 €
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Der anhaltende Reiz des Nationalismus
Eine Abrechnung mit Nationalismen jeglicher Art, mit welchem Label sie sich auch schmücken mögen, und eine vernichtende Kritik an identitätsgebundenen Befreiungsbewegungen.

Autor*innen: Fredy Perlman

4,00 €
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Der Traum vom freien Leben. Philosophische Skizzen des individuellen Anarchismus

Die Idee der Freiheit wirkt integral in alle Lebensbereiche, insbesondere in die Ökonomie: Ob als Grundlage moderner Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationsformen, ob als Konsumentensouveränität, ob als Gestaltungsproblem bei der (Selbst-)Organisation, der "Traum vom freien Leben" bewegt die Menschen. Bedingungs- und grenzenlose Freiheit ist dabei höchst umstritten, wobei stets auch die Furcht vor Chaos und Gewalt, vor anarchischen Zuständen mitschwingt. Zugleich leben wir auch in liberalen Gesellschaften reglementiert, haben gesellschaftliche und staatsbürgerliche Pflichten aller Art und auch die Zwänge der globalen Wirtschaft diktieren den Alltag. Die vor diesem Hintergrund propagierten Alternativkonzepte kann nur verstehen und bewerten, wer sie im Hinblick auf ihren Entstehungskontext, ihre philosophischen Grundlagen und Vordenker einzuordnen vermag. Dieser anspruchsvollen Aufgabe widmet sich der Autor in seiner dennoch gut verständlichen Darstellung.

Autor*innen: Cyrus Achouri

35,00 €
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Neu
Die Erneuerung des Marxismus. Karl Korsch 1886-1961. Ausstellung und Vorträge

Der Band dokumentiert die Ausstellung zur Theorie- und Politikgeschichte des Marxisten Karl Korsch (1886–1961), die zuerst im September 2022 in Jena gezeigt wurde. Daneben enthält der Band die zur Ausstellung gehaltenen Vorträge zur Wirkungsgeschichte insbesondere der berühmt gewordenen Marxistischen Arbeitswoche in Geraberg/Arnstadt in Thüringen während der Pfingstwoche 1923. Die Marxistische Arbeitswoche kann als erstes Theorieseminar des legendären Frankfurter Instituts für Sozialforschung gelten, das heute ebenfalls seinen hundertsten Geburtstag begeht.

Autor*innen: Michael Buckmiller (Hg.)

17,30 €
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Die Farben einer Parallelwelt. Haft in Belarus

Der Häftling Mikola Dziadok schrieb von 2010 bis 2015 Essays über das Innenleben der Gefängnisse und Straflager in der Republik Belarus. Damals saß er aus politischen Gründen ein - die jüngste Repressionswelle unter Diktator Lukashenko brachte ihn wieder hinter Gitter. Im November 2021 wurde der Autor erneut zu fünf Jahren Haft verurteilt. Dziadok beschreibt und analysiert den Gefängnisalltag und wesentliche Elemente des belarusischen Strafvollzugssystems - bis hin zur Selbstverletzung als äußerstem Mittel der Gefangenen, um ihr eigenes Leben, ihre Gesundheit und Würde zu schützen. Das belarusische PEN-Zentrum hatte das Buch 2018 mit dem Franzischka Aljachanowitsch Preis ausgezeichnet, als bestes Buch, das in Haft verfasst wurde. Inzwischen wurde das PEN-Zentrum vom Regime aufgelöst.

Autor*innen: Mikola Dziadok

15,00 €
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Die Kommune der Faschisten. Gabriele D’Annunzio und die Republik von Fiume

Im September 1919 besetzen 2.500 Freischärler unter der Führung des Exzentrikers, Dichters und Kriegshelden Gabriele D’Annunzio eine kleine, kroatische Küstenstadt und errichten dort auf den Trümmern des Habsburgerreichs die Republik von Fiume. Hier führen sie ein bizarres Spektakel antagonistischer Elemente auf: Militärparaden, Fackelzüge und Kriegsverherrlichung, vereint mit einem nicht abreißenden Happening von freier Liebe, Drogen und FKK. Es ist die Geschichte der Marionettenrepublik von Fiume, die von September 1919 bis Dezember 1920 ein bizarres, aus der Zeit gefallenes Fest feiert.

Autor*innen: Kersten Knipp

22,70 €
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Die Möglichkeit und der Automat
Eine Revolutionärin und ein Revolutionär. Zwischen ihnen eine Frage: Wie viele Kompromisse braucht eine Revolution, wie viele verträgt sie? Kompromisse für den guten Zweck. Nur, ist nicht der Zweck das Merkmal der Maschine und der Mensch distinguiert sich gerade durch seine Unabhängigkeit vom Zweck? Dadurch, dass er nicht geschaffen wurde, für nichts und durch niemanden? Läuft der Widerstandskämpfer der Zwanzigerjahre, als sogar Dadaisten und Surrealisten Menschenkörper aus Zahnrädern malen, nicht Gefahr, durch zu viel Kompromiss zum Zweck, zur Maschine zu werden? Die Alternative wird durch seine ungleiche Partnerin verkörpert, sie nennt es Revolutionskonjunktivismus.

Autor*innen: Jule Bombon

12,00 €
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Die Patriarchen. Auf der Suche nach dem Ursprung männlicher Herrschaft

Was ist das Patriarchat, und wie ist es entstanden? Jahrhundertelang sahen Gesellschaften männliche Vorherrschaft als natürlich an. Was aber, wenn wir nicht davon ausgehen, dass Männer stets über Frauen herrschten? Wenn wir die Ungleichheit der Geschlechter als etwas Fragiles wahrnehmen, das immer wieder neu durchgesetzt werden muss?

Autor*innen: Angela Saini

25,70 €
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Die schwarze Botin. Ästhetik, Kritik, Polemik, Satire 1976-1980

Die Schwarze Botin war das bedeutsamste Periodikum der Neuen Frauenbewegung. Trotz der Kontroversen, die sie auslöste, steht die in West-Berlin verlegte Zeitschrift bis heute im Schatten von EMMA und Courage. Eine Vielzahl der Autorinnen ist später weit über feministische Kreise hinaus bekannt geworden. Für die Zeitschrift schrieben Rita Bischof, Silvia Bovenschen, Gisela Elsner, Elfriede Jelinek, Ursula Krechel, Julia Kristeva, Elisabeth Lenk, Eva Meyer, Heidi Pataki, Heidi von Plato, Christa Reinig, Sarah Schumann, Ginka Steinwachs, Gisela von Wysocki und viele andere. Die Redaktion um die beiden Herausgeberinnen Gabriele Goettle und Brigitte Classen verfolgte mit dem Avantgarde-Journal nur ein Ziel: Aus der Frauenbewegung kommend eine Kritik an derselben zu formulieren - unerschrocken davor, sich Feindinnen und Feinde in den anderen feministischen Fraktionen wie in der politischen Linken zu machen.

Autor*innen: Vojin Sasa Vukadinovic (Hg.)

39,10 €
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Die Waffen nieder! Der Roman für den Frieden

In ihrem Roman „Die Waffen nieder“ (erstmalig veröffentlicht 1889) lässt Gräfin Martha Althaus ihr von vier Kriegen und zahlreichen Schicksalsschlägen geprägtes Leben anhand gesammelter Artikel, Briefe und Tagebucheinträge Revue passieren. Zunächst voll Patriotismus und vom Heldenmut der Soldaten und den schicken Uniformen der Husaren schwärmend, wandelt sich ihre anfängliche Begeisterung schnell in eine tiefe und prinzipielle Abneigung gegen den Krieg, der so viel Leid verursacht. In ihrem Einsatz und Bestreben für ein friedliches Miteinander und gegen den Wahnsinn militärischer Auseinandersetzungen entwickelt Martha immer mehr Eigenständigkeit. Ein Roman, wie er aktueller nicht sein könnte.

Autor*innen: Bertha von Suttner

9,95 €
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Die Wütenden. Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen

Warum radikalisieren sich Jugendliche, die in Österreich, Deutschland oder Frankreich aufwachsen? Was muss passieren, um weitere dschihadistische Anschläge zu verhindern? Fabian Reicher und Anja Melzer geben authentische Einblicke in die Wirkungsweise der Propaganda des sogenannten Islamischen Staates und ihre Anziehungskraft auf europäische Jugendliche. Anhand von fünf Biografien radikalisierter Jugendlicher beschreiben sie, wie es gelingt, mit Kenntnis der Vorgehensweisen und den richtigen Methoden beim Ausstieg aus der vermeintlich attraktiven Jugendsubkultur zu helfen.

Autor*innen: Fabian Reicher; Anja Melzer

18,50 €
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Eine Liebeserklärung an Anarchisten

Was haben Poesie, Barrikaden und Knetmasse gemeinsam? Dieses Buch! „Eine Liebeserklärung an Anarchisten“ ist ein außergewöhnlicher Streifzug durch die faszinierende Welt der Rebellion, Freiheit und Solidarität. Mit liebevoll gestalteten Knetmassen-Illustrationen und tiefgründigen Texten feiert es die Menschen, die den Mut haben, anders zu denken und zu handeln.

Autor*innen: Oliver Lehmann

11,00 €
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