Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 3. Jahrgang 1913/14, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 4. und 5. Jahrgang 1914 und 1918/19, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Dies ist nur möglich, weil das Eigentum für heilig erklärt wird, weil die staatlichen Institutionen, die Politik, die veröffentlichte Meinung, das Selbstverständnis der Reicheren und Mächtigeren in der Gesellschaft – kurz, die Ideologie – dazu dient, Ungleichheit zu zementieren. Dagegen fasst Piketty die Möglichkeit einer durch staatliche Umverteilung gerechteren und zufriedeneren Gesellschaft ins Auge.
Autor*innen: Claire Alet, Benjamin Adam
Zur Popularisierung von Karl Marx‘ Theorie verfaßte Johann Most während verschiedener Gefängnisaufenthalte diese allgemeinverständliche Fassung von Kapital und Arbeit. Marx selbst hat diese Schrift auf Bitten von politischen Freunden redigiert, die dann in der „zweiten verbesserten Auflage“ 1876 erschien. Mit der erneuten Herausgabe 150 Jahre später hoffen wir auf viele interessierte Leser. Mit einem biografischen Nachwort von Gerald Grüneklee.
Autor*innen: Johann Most
Fatcatamocat steht für Trash-Art, Low-Fi culture und DIY. Fatcatamocat ist eine Gruppe von Menschen aus Tirol und Wien, die sich mit den Medien Comic, Literatur, Grafik und Zeichnung sowie Photographie beschäftigt. Das gemeinsame Produkt ist die Katzen_Post. Und da lassen wir mal lieber andere zu Wort kommen: "Krank. Pervers. Entartete Kunst!" (Becci B.)
Entsprechend gebührt dem Radikalaufklärer zu Recht der Ruf, der erste lesbare deutsche Philosoph zu sein: Im Zuge der Politisierung des philosophischen Denkens wird die Sprache vom Elfenbeinturm heruntergerissen, um von unten gegen diesen selbst zu polemisieren. An die Stelle der selbstbezüglichen und vermeintlich neutralen Philosophie tritt ein engagiertes Denken, das keine Scheu hat, sich selbst zu positionieren und sich dafür journalistischer Mittel bedient.
Autor*innen: Max Stirner
Autor*innen: Eurotopia
Dies ist die Geschichte vom Schicksal der jungen Freiheitskämpferin Little Bird, die sich unermüdlich dem Kampf gegen ein oppressives amerikanisches Reich verschrieben hat. Für die Sicherheit ihres Volkes und die Freiheit ihres Landes ist dieses Mädchen bereit, alles zu riskieren. Die Welt um sie herum steht in Flammen und Little Bird sucht in der verbrannten Erde nach ihrer Identität.
Autor*innen: Darcy van Poelgeest, Matt Hollingsworth, Ian Bertram, Peter Schadt
Der Band versammelt zwei Texte über die politischen Hoffnungen und Entgleisungen, Chancen und Katastrophen des 20. Jahrhunderts, die beklemmend aktuell anmuten: Der eine ist wenige Wochen nach dem Ende des Ersten, der andere wenige Monate vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges entstanden. Bruno Franks Von der Menschliebe aus dem Dezember 1918 und Lüge als Staatsprinzip aus dem Juli 1939 appellieren an das Miteinander in der Gesellschaft und zeigen, wie dieses Miteinander durch destruktiven Eigennutz und haltlose Falschbehauptungen gespalten wurde.
Autor*innen: Bruno Frank
Malu wünscht sich neue Spielsachen. Henni-Papa mag keine einkaufen gehen. Aber dann haben sie diese supertolle Idee für etwas oberbuntes, immer anderes, selbst gemachtes zum Spielen… Eine fröhliche kurzweilige Geschichte über Konsumverhalten und die Freude am Selbermachen. Für Kinder und Erwachsene, zum Vorlesen oder selber lesen.
Autor*innen: H. Birk
Autor*innen: H. Birk
Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus.
Autor*innen: Kim Posster