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Weil ich den Menschen spüre, den ich suche. Zenzl und Erich Mühsam

Die vorliegende Biographie – die erste, die sich dem Ehepaar Mühsam gemeinsam widmet – greift neben bereits erschlossenen Quellen auf zahlreiche bisher unveröffentlichte Archivfunde zurück, die neue Facetten der Persönlichkeiten des unbeugsamen Dichters und seiner nicht weniger mutigen und starken Frau zutage treten lassen.

Autor*innen: Rita Steininger

20,40 €
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Neu
Wilhelm Wehner. Anarchist, Syndikalist, Antimilitarist, Freigeist und Naturfreund

Auf den ersten Blick könnte man sagen: Er war ein wilder Hund, dieser Wilhelm Wehner. 1916 verweigerte Wehner als erster Kriegsdienstverweigerer in Schweinfurt den Dienst an der Waffe und rief hier 1919 die Räterepublik aus. Schon um 1906 hatte sich der junge Arbeiter bei der Gruppe um die Zeitung „Revolutionär“ in Berlin politisiert. Vor Gericht wurde er angeklagt wegen „Erpressung“ des Unternehmers Ernst Sachs. Jedoch überraschend freigesprochen. Doch waren dies nicht nur vorübergehende Jugendwildheiten. Der umtriebige Arbeiter gründete in Schweinfurt eine Ortsgruppe der „Freien Arbeiter Union Deutschlands“, lud die international tätige Anarchistin Emma Goldman ein und pflegte nach  1945 einen umfangreichen Briefverkehr mit dem anarchosyndikalistischen Autor Rudolf Rocker, der in den USA lebte

Autor*innen: Initiative gegen das Vergessen Schweinfurt (Hg.)

16,50 €
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Wir sind Frauen, wir sind viele. Wir haben die Schnauze voll

Gesammelte Texte anlässlich der gleichnamigen Lesung zum Internationalen Frauentag 2015. Mit Beiträgen von Ilse Kilic (Soll man das Y verbrennen?), Juliane Adler (Getragenwerden), Helga Pregesbaucher (von den Helden), Eleonore Weber (Das Kind, das ich nie hatte), Annett Krenlesberger (ziellos), Gerda Sengstbratl (Vagina à la Jetery – Im Mund schlafen Sätze), Isabella Breier (Prosatexte), Beatrix Kramlowsky (Selbstbestimmung), Regina Hilbers (Gedichte) und Eva Schörhuber (Quecksilbertage). Ein literarischer Streifzug durch Österreichs Frauenbewegung.

Autor*innen: Isabella Breier; Helga Pregesbauer (Hg.):

8,00 €
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Wo soll das alles enden? 1 kleiner Leitfaden durch die Geschichte der undogmatischen Linken
Das Kultbuch der undogmatischen Linken: Seyfrieds gezeichnete Reportage der politischen Revolte der 70er Jahre. 'Wo soll das alles enden' versammelt Cartoons aus den Jahren 1972 bis 1978, die ursprünglich im legendären anarchistischen Münchner Stadtmagazin 'Blatt' erschienen sind. Gerhard Seyfrieds Zeichnungen mit Bullen und ultracoolen Anarchos spiegeln den Kampf der Spontis, Kiffer und Spaßguerilleros gegen die repressive Gesellschaft der Bundesrepublik wider.

Autor*innen: Gerhard Seyfried

10,50 €
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Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
1872 weilt Bakunin in der Uhrenstadt Saint-Imier im Schweizer Jura, wo die Antiautoritäre Internationale gegründet wird. Zehn Frauen werden von den Freiheitsideen angesteckt und beschliessen, nach Südamerika auszuwandern, um dort ein herrschaftsfreies Leben auszuprobieren. Als Kriegskasse beschafft sich jede eine Longines 20A...

Autor*innen: Daniel de Roulet

24,70 €
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