Edition AV

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Michael Bakunin. Philosophische Betrachtungen über das Gottesphantom, über die wirkliche Welt und über die Menschen
"Die Existenz Gottes kann also keine andere Bedeutung haben als die der Negation der Naturgesetze; woraus sich der folgende unvermeidliche Doppelschluss ergibt: Gott existiert, folglich gibt es keine Naturgesetze, es gibt in der Natur keine Ordnung, die Welt stellt ein Chaos dar, oder aber: Die Welt ist in sich geordnet, also existiert Gott nicht." (Michael Bakunin)

Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)

16,40 €
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Militant! Stefan Gheorghiu und die revolutionäre Arbeiterbewegung Rumäniens

Im Ausland nahezu unbekannt und von den Sozialdemokraten und Parteikommunisten Rumäniens entstellt und vereinnahmt, ist es ein Anspruch der vorliegenden Ausarbeitung, ein unverfälschtes Bild des rastlosen Agitators und Arbeiters zu zeichnen, den der repressive Staat ermorden wollte. Gleichzeitig informiert es kenntnisreich über die Entwicklung und militanten Kämpfe der Arbeiterbewegung Rumäniens bis zum 1. Weltkrieg. Ein Fokus wird auf die syndikalistische und anarcho-syndikalistische Strömung gelegt. Auch in ausgewählten Erstübersetzungen werden die Kämpfe und politischen Positionen der Zeit lebendig.

Autor*innen: Martin Veith

20,50 €
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Mit den Besiegten. Hedwig Lachmann (1865-1918) - deutsch-jüdische Schriftstellerin und Antimilitaristin (Landauer Werke Band 9)
Die Schriftstellerin, Lyrikerin, Übersetzerin und Antimilitaristin Hedwig Lachmann (1865-1918) war lange vergessen. Das Buch zeichnet ihre geistige und künstlerische Entwicklung nach: das jüdische Elternhaus und die Beziehung zum Vater, dem Kantor und Musikgelehrten Isaak Lachmann, die kulturellen Erfahrungen in England und Ungarn, der Kreis um den 'Dichterfürsten' Richard Dehmel, das Engagement gegen den Ersten Weltkrieg.

Autor*innen: Birgit Seemann

16,50 €
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Mordskarma

Nichts will er mehr als ein harmonisches Leben in einer spirituellen und ökologischen Gemeinschaft: Engel channeln, stimmungsvolle Sonnwenden am wärmenden Feuer, Visionen in indianischen Schwitzhütten, ganzheitliche Gartenarbeit mit Mutter Erde, die Ehrung unserer Ahnen (der Germanen). Doch negative Energien bemächtigen sich der Gemeinschaft: Zeremonien enden in Gewalt. Ein Hühnerstall verpestet die Luft. Aus der Schwitzhütte dringt nächtliches Geschrei. Rücksichtsloses Vorteilsstreben trübt das friedvolle Miteinander. Eine Katze wird gemordet. Nun wächst das Wissen: Auch eine esoterische Gemeinschaft kann auf Reinigung nicht verzichten.

Autor*innen: Rolf Cantzen

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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

17,50 €
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Mutige Kämpfergestalten. Syndikalismus in Schlesien 1918 bis 1930
Schlesien zählte mit seinen zahlreichen konterrevolutionären Aspekten zu den arbeiterfeindlichsten Gebieten im Deutschen Reich. Dennoch oder gerade deshalb existierte hier nach dem Ersten Weltkrieg eine starke revolutionäre Arbeiterbewegung, welche diesen widrigen Bedingungen an vielen Orten bis 1933 zu trotzen verstand, darunter syndikalistische Organisationen. Wie für kaum eine andere Region sind aus Schlesien viele Zeugnisse überliefert, die mittels eindringlicher Details die Schwierigkeiten dieser Bewegung auf den Punkt bringt.

Autor*innen: Helge Döhring

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Mythos Schule. Warum Bildung entschult und entstaatlicht werden muss. Eine Streitschrift
Ulrich Klemms zentrale These in dieser Streitschrift ist, dass Bildung und Lernen nur dann wirklich gelingen können, wenn sie entstaatlicht und entschult werden. In den Mittelpunkt seiner Argumentation stellt der Autor fünf traditionelle Vorstellungen von Schule, die er als Mythen bezeichnet:
  • Schule sichert Wissen
  • Schule schützt Kinder
  • Schule garantiert kulturellen Fortbestand
  • Schulreformen verbessern Schule
  • Heute wissen wir alles besser

Autor*innen: Ulrich Klemm

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Nation, Krieg und Revolution (Werke Band 4)
Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 1/2015

Aufsätze:

  • Über den Zustand anarchistischer ­ Theorie und Praxis in der Gegenwart. Ein Streitgespräch zwischen Oskar Lubin und Gabriel Kuhn
  • Peter Bescherer: Anarcho-Populismus gestern und heute – Lässt sich vom anarchistischen Umgang mit dem Lumpenproletariat lernen?
  • Jens Kastner: Symbolische Macht und Instrumente der Freiheit. Über Pierre Bourdieus Über den Staat
  • Gerhard Hanloser: Zur Kritik einer neueren anarchistischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Zionismus und Israel
  • Florian Eitel: Das verbindende (anarchistische) Lied: Die verworrenen Wege des “Le Drapeau Rouge“ (1877)
  • John Clark: Elisée Reclus – Die Menschheit, die Natur und das anarchistische Ideal

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 12/2022

Aufsätze

  • Richard Cleminson: Das ‚Paradox‘ von Anarchismus und Eugenik
  • Mitchell Abidor: Simon Radowitzky (1889-1956)
  • Felipe Orobón Martínez: Der Spanische Bürgerkrieg, der Franquismus und die Folgen. Biographische Erzählungen
  • Emilian Schottenau: The Anarchist Turn? Zur Epistemologie anarchistischer Symbiosen

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 14/2023

Aufsätze

  • Bert Altena: Arthur Lehning (1899-2000)
  • Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7
    1.) Die anarchistische Bewegung in den Vereinigten Staaten von 1886 bis 1892. Der Chicagoer Prozess. Parsons, Lum, C. L. James, Labadie und andere; Hugh O. Pentecost; Johann Most
    2.) Alexander Berkman und Emma Goldman; Peukert; Merlino; Most; Solidarity, Firebrand, Discontent und andere Propagandazentren des individualistischen Anarchismus. Die sexquestion

Historisches Dokument

  • Theodor Plievier: 7000 warten! (1925). Eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Haug

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 15/2025

Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7

  • III. Johann Most in den Neunzigern; Kropotkins amerikanische Reisen, 1897 und 1901; Voltairine de Cleyre bis 1902; Leon Czolgosz (1901).
  • IV. Von 1902 bis 1920. Die anarchistische Propaganda. Die International Workers of the World. Der Krieg und die russische Revolution, Verfolgung und Deportationen. Die Ferrer Association, die Modern School und Stelton. Die erneuerte Bewegung seit 1919.
     
  • Olaf Briese: Anarchoide und anarchistische Antipolitik. Die Trier’sche Zeitung vor und nach der Revolution 1848
  • Jürgen Mümken: Schwedische Syndikalist*innen im Spanischen Bürgerkrieg. Für die Soziale Revolution und gegen den Franco-FaschismusAnonymus: Soziale Revolution. Weg und Aufgaben der Sozialen Revolution (1921). Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Rübner
  • Rezension: Olaf Briese (Hg.): Anarchistisches Lesebuch. Zeugnisse aus dem Revolutionsumfeld 1848/49 (Jan Rolletschek)

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

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