Unrast Verlag

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Xenophobie Business. Wer profitiert vom Grenzregime?

Claire Rodier geht der Frage nach, wozu – und wem – Einwanderungskontrollen dienen. Dazu gibt sie einen seltenen Einblick in die Welt der privaten Sicherheitsunternehmen und deren Verstrickungen in politische Entscheidungs- und Gesetzgebungsprozesse. Darüber hinaus zeigt sie die ideologische Funktion der Aufrüstung an den Grenzen auf: wie Angst ausgebeutet und Migration kriminalisiert wird, um daraus politischen wie wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen.

Autor*innen: Claire Rodier

13,40 €
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Zahltag. Zwang und Widerstand: Erwerbslose in Hartz IV
Die Proteste gegen Hartz IV haben die Verhinderung der Gesetze nicht erreicht, waren aber keineswegs erfolglos. Seitdem steht das Thema Repression und Erniedrigung von Erwerblosen vermehrt auf der Tagesordnung. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem fortdauernden Widerstand der Betroffenen. Die Palette reicht von den vermehrten Klagen vor den Sozialgerichten bis zu Widerstandsformen - wie den Aktion Zahltag - und die solidarische Begleitung von Erwerbslosen.

Autor*innen: Peter Nowak (Hg.)

8,10 €
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Zapatistischer Frühling. Anatomie eines subversiven Wasserprojektes und Lektionen in internationaler Solidarität
Gemeinsam mit anderen internationalen SolidaritätsaktivistInnen begeben sich Ramon, Maria und Praxedis in eine abgelegene Zapatista-Gemeinde im Lakandonischen Urwald, um dort bei einem Trinkwasserprojekt mitzuarbeiten - doch nicht alles verläuft wie geplant. Packend und humorvoll erzählt Ramor Ryan von seinen Begegnungen mit den Zapatistas, seinen Erlebnissen und Beobachtungen und setzt sie aus seiner anarchistischen Perspektive in einen literarischen und politischen Kontext. Der Autor romantisiert nicht - ein ungeschönter Blick auf die Realität in Chiapas.

Autor*innen: Ramor Ryan

15,30 €
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_Mind the Gap. Einblicke in die Geschichte und Gegenwart queerer (Lebens)Welten
Einblicke in die Geschichte und Gegenwart queerer (Lebens)Welten. Das Buch erzählt, wann, wo und wie diese Menschen ihre Lebenskonzepte in eigener Form umgesetzt und damit gewaltig an den scheinbar so starren Kategorien Mann und Frau, Homo und Hetero gerüttelt haben und es heute noch tun.

Autor*innen: Marie-Christina Latsch (Hg.)

20,40 €
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¡La Lucha Sigue! (¡Der Kampf geht weiter!). Ursachen und Entwicklungen des zapatistischen Aufstands
Am 1. Januar 1994 durchbrachen die maskierten Guerilleras und Guerilleros der EZLN in Chiapas (Südmexiko) das Schweigen der rassistischen mexikanischen Dominanzgesellschaft und erschütterten gleichzeitig den globalen kapitalistischen "Etappensieg" von 1989. Die Selbstorganisation der marginalisierten Indígena- und Landbevölkerung leitete in Mexiko das Ende der längsten Einparteiendiktatur der Welt ein, doch nicht nur in Lateinamerika inspirierte das "Ya Basta!" (dt.: Es reicht!) der Zapatistas die Menschen, sich fernab von Klientel- und Parteipolitik selbstbewusst und -bestimmt als Subjekte gegen Ausbeutungs- und Unterdrückungsmechanismen zu erheben.

Autor*innen: Lutz Kerkeling

18,60 €
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§218. Feministische Perspektiven auf die Abtreibungsdebatte in Deutschland

Die Debatten um das Recht auf Abtreibung in Deutschland begannen mit der Einführung des §218 im Jahr 1871. Vor allem Frauen stritten seitdem für ihr Recht auf selbstbestimmte Entscheidung für oder gegen das Austragen einer Schwangerschaft.

Autor*innen: Katja Krolzik-Matthei

8,10 €
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