Antiquariat

Antiquarische oder gebrauchte Bücher zu vernünftigen Preisen. Vergriffenes, rares... Im Normalfall sind die Bücher in guter Erhaltung, mit wenigen Anstreichungen etc.  Bei jedem einzelnen Buch ist der Zustand kursiv angeführt.

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(Antiquariat) Perspektiven autonomer Politik
Der ak wantok hat in diesem Buch an die 50 Beiträge vereint, die sich mit der Geschichte, vor allem aber mit der Gegenwart und Zukunft der autonomen Bewegung auseinandersetzen. Der Textsammlung liegt die Überzeugung zugrunde, dass die autonome Bewegung nicht nur ein bedeutendes Kapitel in der neueren Geschichte linksradikalen Widerstands in Europa darstellt, sondern dass sie einen Rahmen geschaffen hat, der auch zukünftig das Schaffen und Verteidigen gegenkultureller Räume ebenso ermöglichen und stärken kann wie den Kampf gegen Herrschaft, Unterdrückung und Ausbeutung.

Autor*innen: Ak Wantok (Hg.)

9,50 €
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(Antiquariat) Philosophie des Anarchismus

Text des englischen Anarchisten und Kunsthistorikers Herbert Read.

Autor*innen: Herbert Read

6,50 €
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(Antiquariat) Philosophie des freien Geistes
Der Historiker Heiner Koechlin kommt nach Aufarbeitung der Kontroverse zwischen Camus und Sartre, dem Studium der Arbeiten von Nikolai Berdjajew und Karl Jaspers zu dem Ergebnis, daß eine neue Moral und eine neue Ethik nur aus der Rebellion sowohl gegen den rechten als auch den linken Totalitarismus hervorgehen können.

Autor*innen: Heiner Koechlin

9,00 €
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(Antiquariat) Politikon: Klassenkämpfe, Selbstverwaltung und Räte in Europa
Mit Texten zur Theorie der Rätebewegung, Räten in der spanischen Revolution 1936, Rätebewegung in Italien, Frankreich und Deutschland der 70er-Jahre.
8,00 €
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(Antiquariat) Polyamory. Eine Erinnerung
Der Begriff der Polyamory tauchte in den 1960er Jahren erstmals in den USA auf und wird seit etwa zehn Jahren auch hierzulande breiter diskutiert. Er steht für ein Beziehungsgeflecht, in dem mehrere Liebesbeziehungen verantwortungsvoll, ehrlich, offen und verbindlich gleichzeitig entwickelt und gelebt werden. Als Vorläufer sind die "Free-love-Bewegung" in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die vor allem eine sexuelle Emanzipation der Frauen im Zentrum ihrer Forderung hatte, sowie flüchtige Denk- und Diskussionsansätze nach der Russischen Revolution zu sehen.

Autor*innen: Thomas Schroedter; Christina Vetter

8,00 €
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(Antiquariat) Prinzip Freiheit. Für eine Theorie libertärer Vergesellschaftung
Diese Streitschrift ist ein Plädoyer für eine im deutschen Sprachraum nur selten geführte Diskussion zur Aktualisierung der Theorie libertärer Vergesellschaftung. Die Schrift bündelt Überlegungen und Begründungen aus verschiedenen Disziplinen und macht diese für eine anarchistische Theoriediskussion fruchtbar.

Autor*innen: Ulrich Klemm

6,00 €
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(Antiquariat) Protest in der Rosenstraße
In der ersten Märzwoche 1943 kam es mitten in Berlin zu einer einmaligen Widerstandsaktion gegen die Judenverfolgung der Nationalsozialisten. Viele hundert Frauen demonstrierten tage- und nächtelang gegen die drohende Deportation ihrer jüdischen Männer. Ihr mutiger Protest war erfolgreich: die im Zuge der Fabrik-Aktion am 27./28. Februar 1943 gefangengenommenen Männer wurden wieder freigelassen, einige sogar aus dem Vernichtungslager Auschwitz zurückgeholt.

Autor*innen: Gernot Jochheim

8,00 €
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(Antiquariat) Queer und (Anti-)Kapitalismus
Die "Erfolgsgeschichte" der bürgerlichen Homo-Emanzipation in den westlichen Industriestaaten während der letzten Jahrzehnte fällt mit der neoliberalen Transformation der Weltwirtschaft zusammen. Während vor allem weiße schwule Männer Freiheitsgewinne verbuchen, kommt es zu einem entsolidarisierenden Umbau der Gesellschaft, verbunden mit zunehmend rassistischen Politiken im Innern; zugleich dient der "Einsatz für Frauen- und Homorechte" als Begründung für militärische Interventionen im globalen Süden. Dabei waren es schon 1969 in der New Yorker Christopher Street "(S)chwarze und Drag Queens/Transgender of colour aus der Arbeiterklasse", die den Widerstand gegen heteronormative Ausgrenzung und Gewalt trugen und "sich in Abgrenzung zu weißen Mittelklasse-Schwulen und (-)Lesben "queer" nannten, lange bevor deren akademische Nachfahren sich diese Identität aneigneten" (Jin Haritaworn). Doch auch hierzulande sind es die queer People of Color, die aktivistisch wie theoretisch gesamtgesellschaftliche Perspektiven jenseits des gängigen Homonationalismus entwickeln.

Autor*innen: Heinz-Jürgen Voß; Salih Alexander Wolter

8,00 €
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(Antiquariat) Quellen und Dokumente der Antipädagogik

Sammlung von Texten zur Antipädagogik u.a. von Katharina Rutschky, Ekkehard von Braunmühl, Hubertus von Schoenebeck, Alice Miller u.a.. Inhalt bilden 4 Schwerpunkte: Geschichte der Kindheit und Erziehung als Verschwörung, Antipädagogik, Kinderrechtsbewegung und Schulverweigerung.

Autor*innen: Ulrich Klemm (Hg.)

10,00 €
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(Antiquariat) Radikales Amerika. Wie die amerikanische Protestbewegung Deutschland veränderte
Der Irakkrieg ist völkerrechtlich ein Verbrechen. Eine nennenswerte Protestbewegung gibt es trotz allem nicht. Früher war das anders: Die Jugendproteste gegen den Vietnamkrieg haben die Welt verändert. Die Autoren zeigen die Anfänge des Protests in den USA der 60er Jahre.

Autor*innen: Till Meyer; Bommi Baumann

8,00 €
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(Antiquariat) Rebels with Causes.A Study of Revolutionary Syndiaclist Culture among the French Primary School Teachers between 1880 and 1919

This book is about French primary school teachers at the beginning of the Third Republic. It is a history of their revolutionary culture and of the real contradictions and paradoxes that moved some three thousand of these state employees to openly embrace the revolutionary labor movement before the First World War. In 1905, their «Syndicalist Manifesto» declared: «During the day, we teach the children of the people. Isn't it natural that at night we wish to associate with the working people, themselves?» The administrators of the Third Republic did not find these desires to associate with working class culture as being «natural,» and they discouraged it in a variety of ways.

Autor*innen: Francis McCollum Feeley

18,90 €
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Neu
(Antiquariat) Rechtsextremismus - Band 4: Herausforderungen für den Journalismus

Das Erstarken der extremen Rechten bringt auch für den Journalismus und in den Sozialen Medien zahlreiche Herausforderungen und Fragen mit sich: Welche Bedeutung spielen Medien beim Aufstieg der extremen Rechten? Soll mit Rechten geredet werden und wenn ja wie? Warum werden rechte Narrative immer wieder unkommentiert in der Berichterstattung übernommen, welche Verantwortung haben Journalist*innen und wie gehen Redaktionen damit um? Wie kann über Rechte berichtet werden, ohne ihnen eine Bühne zu bieten? Was sind DOs & DON’Ts kritischer Berichtserstattung? Wie wird von Rechten mit kritischen Journalist*innen umgegangen und welchen verbalen und physischen Angriffen sind sie ausgesetzt? Wie ist es um die rechtsextreme Medienlandschaft aktuell bestellt, welche Bedeutung hat sie?

Autor*innen: Judith Goetz, FIPU, Markus Sulzbacher

8,00 €
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