Edition AV

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 2/2015

Aufsätze:

  • James A. Baer: Transnationaler Anarchismus. Ein Fallbeispiel
  • Francisco Javier Navarro Navarro: Moral und Aktivismus in der  spanischen libertären Bewegung der 1930er Jahre
  • Johann Thun: „Im freien Bunde zusammen“: Zur Staatskritik und  Anarchie bei Friedrich Hölderlin und einigen seiner Rezipienten
  • Workshop über „Anarchismus und Techné“ in Berlin (12. Juni 2015). Ein Bericht von Peter Seyferth

Historische Dokumente:

  • Luigi Galleani: Gegen den Krieg, gegen den Frieden, für die  Revolution! (1916) Eingeleitet und kommentiert von Franco  Bertolucci

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 4/2016
  • Florian Eitel: Die anarchistischen Uhrenmacher im Tal von Saint-Imier zu Zeiten der Juraföderation: zwischen lokaler Verankerung und globaler Ausrichtung
  • Werner Portmann: Zur neueren universitären Anarchismusforschung in der Schweiz – am Beispiel von Nino Kühnis‘ Anarchisten!
  • Hartmut Rübner: Syndikalismus als politischer Faktor in der zeitgenössischen Debatte über die Sozialisierung und Rätebewegung. Ein Rekurs auf die Forschung der frühen Weimarer Republik
  • Carl Levy: Antonio Gramsci, der Anarchismus, der Syndikalismus und der sovversivismo
  • uvm.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 5/2017

Jens Kastner: Kunst und Anarchismus. Systematisierungsversuch eines ambivalenten Verhältnisses
Carsten Kaven: Das libertäre Vermächtnis - Gedanken zur sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg #
Philippe Kellermann: Die Zeitschrift Der Syndikalist im Jahr 1919 und die Russische Revolution. Teil 1: Dezember 1918- August 1919

uvm.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 8/2019
Werner Portmann: Die Reformation der Reformation oder der Geist der Anarchie
Sebastian Kunze: Sozialismus der Tat – Gustav Landauers Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum Marxismus bis 1900
Peter Haumer: Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus (Teil 2)
Martin von Loeffelholz: Der implizite Anarchismus
Ricardo Kaufer/Paula Lein: Anarchie in der Praxis – Widerstand im Hambacher Forst
u.a.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 9/2020
  • Olaf Briese: Die Berliner Abend-Post (1850). Die erste deutschsprachige anarchistische Zeitung (Teil 1)
  • Hartmut Rübner: „Bekämpfung der größten Barbarei der heutigen Kultur, des systematischen Verbrecherthums, des Anarchismus“.
  • Zur Eugenik in der lebensreformerischen Philosophie des Heilkundlers Dr. Christoph von Hartungen
  • José Pierre: Surrealismus und Anarchie. Vom Anarchismus im Surrealismus zum Surrealismus im Anarchismus
  • Jens Kastner: Solidarität zwischen Staat und Anarchie. Zur aktuellen Debatte um Grundlagen und Motivationen solidarischer Praktiken
  • uvm.
  • Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

    12,40 €
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    Nelti
    In seinem utopischen Roman "Nelti" gibt uns Ryner einen Einblick in sein philosophisches und politisches Denken, seiner Vorstellung vom "harmonischen Individualismus" und seinen Weg zu einer freien Gesellschaft. Ryner lässt seine Utopie auf die entfernte Insel Atlantis stattfinden, damit hat er eine klassische Raumutopie verfasst, die ihren Ausgangspunkt in einen Schiffbruch und die Rettung der Schiffbrüchigen durch die AtlantInnen hat.

    Autor*innen: Han Ryner

    14,40 €
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    Noch einmal: Gegen Apion! Der neue kulturelle Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft

    Spätestens seit dem Herbst 1985 zeichnet sich ein „Ende der Schonzeit“ für Juden in Deutschland ab; erinnert sei an Der Müll, die Stadt und der Tod von Rainer Werner Fassbinder, den Vortrag des Berliner Historikers Ernst Nolte im Juni 1986 und den anschließenden „Historikerstreit“ und an Martin Walsers Rede in der Paulskirche im Herbst 1998. Aber auch Wissenschaftler und Pseudo-Wissenschaftler verbreiten gerne ihre „Wahrheiten“ über die Juden, ihre Religion und Kultur, über Israel und seine Entstehungsgeschichte.

    Autor*innen: Miriam Magall

    18,50 €
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    Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 1
    Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie.

    Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

    20,60 €
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    Otto Rühle. Sein Kampf gegen das autoritäre Denken und Handeln

    Der Band beschäftigt sich mit den Fragen, wer war Otto Rühle, für welchen Weg kämpfte er und welche seiner Texte sind über seine Zeit hinaus heute wieder für eine Diskussion über autokratische Gesellschaftsformen verwertbar? Dem biographischen Aufriss folgt eine Auswahl von Texten Otto Rühles, die sich zwar im Wesentlichen auf seine Aussagen zu politischen Themen konzentriert, die aber gleichzeitig von seinen pädagogischen und individualpsychologischen Kenntnissen beeinflusst wurden.

    Autor*innen: Wolfgang Haug (Hrsg.)

    25,20 €
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    Partisanen und Milizen. Zum Verhältnis von Gewalt und Emanzipation

    Roman Danyluk führt den Begriff der sozialen Gegengewalt in seine Erörterungen ein, um die Militanz der Ausgegrenzten und Benachteiligten charakterisieren und sie als Ausdruck der vergangenen wie gegenwärtigen Krisenhaftigkeit des Kapitalismus interpretieren zu können. Anhand markanter historischer Beispiele diskutiert er die politische und soziale Gewaltanwendung des Proletariats und der radikalen Linken. Aus der kritischen Analyse dieser gechichtlichen Erfahrungen leitet der Autor unverzichtbare Kriterien für die Anwendung kolletkiver Militanz ab, um schließlich zu egalitären Verhältnissen zu gelangen.

    Autor*innen: Roman Danyluk

    18,50 €
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    Philosophie und Judentum (Werke Band 5)
    Philosophisches Denken betrieb Landauer nie als Selbstzweck. Vielmehr zielte er stets auf das Leben der Menschen, auf deren gesellschaftliche Praxis, mit dem Ziel einer globalen Menschwerdung auf der Grundlage von Freiheit, Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit. Philosophische Gesprächspartner fand er hierbei vor allem in Fritz Mauthner, Martin Buber, Constantin Brunner und Ludwig Berndl. Besonders in der Sprachkritik erkannte er ein Mittel zur Kritik der instrumentellen Vernunft und zur Auflösung herrschaftsorientierter Ideologien. Deutlich wird Landauers tiefes Verständnis von Philosophie als einem Erkenntnisinstrument, nicht, um die Welt zu interpretieren, sondern um sie zu verändern: "Unsere Aufgabe ist (…) anzuerkennen, durch die Tat und den stillen Umgang im Kleinen und Täglichen, dass die Menschen und alles, was Leben hat, uns nicht als Gegenstände für unseren Genuss gegeben ist, sondern als solche, die in allem Wesentlichen gerade so beseelt sind wie wir."

    Autor*innen: Gustav Landauer

    22,70 €
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    Philosophie, Demokratie, Poiesis (Gesammelte Werke Band 4)
    "Wenn ich sage, dass die Griechen für uns ein Keim sind, so meine ich damit, erstens, dass sie nie aufgehört haben, über die Frage nachzudenken: Was soll die Institution der Gesellschaft verwirklichen? Und zweitens, dass sie im paradigmatischen Fall Athens darauf eine Antwort gaben, nämlich: die Schöpfung von Menschen, die mit Schönheit und Weisheit leben und das Gemeinwohl lieben."

    Autor*innen: Cornelius Castoriadis

    18,50 €
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