Edition AV

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 3/2013)
In diese Mitteilungen werden in origineller Weise neueste Forschungsergebnisse vorgestellt und internationale Reportagen, Zeitzeugenberichte, seltene Fundstücke, Exklusivübersetzungen, Buch- und Filmbesprechungen, weitere Forschungsinitiativen sowie literarische Beiträge präsentiert. Zudem gewähren die Herausgeber den Leserinnen und Lesern einen Einblick in die konkrete Arbeit des Instituts: Archiv, Recherchen, Verarbeitung, Buchproduktion und Resonanzen auf deren Tätigkeit.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 5/2015)

Auch die fünfte Ausgabe von „Syfo – Forschung & Bewegung”, dem Mitteilungsblatt des Instituts für Syndikalismusforschung, begibt sich auf gründliche Spurensuche und lässt Zeitzeugen in Interviews zu Wort kommen. Hans Jürgen Degen stellt hier seine Gedanken „Über das Soll des Anachosyndikalismus“ vor. Einen ähnlich tiefgehenden Diskussionsstoff könnte das sehr ausführliche Interview mit Wolfgang Haug bieten, ohne Zweifel ein inhaltlicher Schwerpunkt dieser Ausgabe.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 7/2017)

Aus den Inhalt:

  • Helge Döhring:Thomas Münzer und die Sozialrevolution 1525
  • Marcele Faust: Die Aktionsliga der Bauarbeiter in Genf
  • Interview mit der Basisgewerkschaft Nahrung & Gastronomie Dresedn
  • Hans Jürgen Degen: Gegen die Furcht und für die individuelle Freiheit
  • Emmelie Öden: Wurzeln eines Rebellen – Rudolf Rocker in Mainz

uvm.

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 8/2018)
Im aktuellen Jahrbuch von 2018 des Instituts für Syndikalismusforschung nehmen wir Abschied von zwei Themenschwerpunkten der letzten Jahre. Es waren Ereignisse, die Weltgeschichte schrieben, und die wir aus anarcho-syndikalistischer Sicht intensiv beleuchteten: Der Erste Weltkrieg und die „Reformation“. Zur letzteren erscheint ein ausführlicher Aufsatz zur Einschätzung durch die damaligen Protagonisten der Bewegung Rudolf Rocker und Fritz Oerter - nebst Erkenntniswert für heute. Zudem sprach Helge Döhring in einem Radiointerview über die Person des sozialistischen Reformators Thomas Müntzer. Zum 500jährigen Jubiläum der Deutschen Bauernkriege der Jahre um 1525 wird uns das Thema sicherlich erneut zum Schreiben anregen. Der Erste Weltkrieg kommt zum Ende mit dem Aufsatz „Romanischsprachige Syndikalisten und Anarchisten gegen den Ersten Weltkrieg. Ein transatlantischer Überblick“, nachdem der syndikalistische Widerstand in Deutschland die letzten Jahre über hinreichend gewürdigt wurde. Einen Ausblick auf die sich anschließende „Novemberrevolution“ in Deutschland gibt ein Veranstaltungsbericht mit Syfo aus Kiel. Und als zeitgenössische Betrachtung der Kriegsjahre gruben wir für unsere „Dokumente“ einen Text der Geschäftskommission der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD) aus dem Jahre 1924 aus.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syfo: Forschung und Bewegung. Mitteilungen des Instituts für Syndikalismusforschung (Band 9/2019)

Für 2019 konnten wir fundierte Gastbeiträge für das Syfo-Jahrbuch gewinnen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt mit Doris Ensinger auf den Anarcho-Syndikalismus in Spanien. Sie lebt seit über 40 Jahren in Spanien und geht insbesondere der Geschichte der „Mujeres libres“ nach, einer 1936 gegründeten anarcho-syndikalistischen Frauenorganisaton mit bis zu 20.000 Mitgliedern.

Einen spannenden Teil jüngster Geschichte der Reorganisation des Syndikalismus in Russland nach 1991 streift Ewgeniy Kasakow in einem Nachruf auf Vasilij Starostin. Und zum wiederholten freudigen Male bietet uns Wolfgang Haug einen historischen Beitrag, diesmal zu Emma Goldmans Kontakten nach Deutschland. Rund um den Globus geht die Reise bis nach Bangladesh, wo wir aktive Anarcho-Syndikalisten interviewten.

Autor*innen: Institut für Syndikalismusforschung (Hg.)

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Syndikalismus im "Ländle". Die Freie Arbeiter-Union Deutschland (FAUD) in Württemberg 1918 bis 1933
Die syndikalistische Arbeiterbewegung in Deutschland war weitaus mehr, als eine reine Gewerkschaftsbewegung. Sie bot die gesamtgesellschaftliche Perspektive eines freiheitlichen Sozialismus auf föderalistischer Grundlage und wirkte daher gleichermaßen im kulturellen Bereich, so. z.B. in Büchergilden, der Freidenkerbewegung oder auch in Siedlungsprojekten. Diese breit angelegte und fundierte Regionalstudie befasst sich mit dieser syndikalistischen Arbeiterbewegung in Württemberg von 1918 bis 1933.

Autor*innen: Helge Döhring

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Syndikalismus in Deutschland 1914-1918. AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg
"Ohne die SPD und die von ihr geführte Arbeiterschaft war der Krieg nicht zu führen", betonte der Historiker Fritz Fischer. Die Sozialdemokratie entschied sich für die Teilhabe und für die Nutznießerei am imperialistischen Weltkrieg unter nationalistischer Ägide, statt für den weltweiten Klassenkampf. Wie verhielt sich dieser erdrückenden Mehrheit gegenüber die syndikalistische Arbeiterbewegung? Was bewirkte sie?

Autor*innen: Helge Döhring

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Neu
Tag für Tag - Eine Chronik (Werke Band 16)

Erstmals wird in Band 16 der Gustav Landauer-Werkausgabe seine Lebens- und Werkbiographie als Chronik von Tag für Tag fortgeschrieben. Sie zeigt einen engagierten, unbeugsamen, konsequenten Menschen, dem es als Literaturkritiker, Übersetzer, Roman- und Novellenautor, Vortragsredner und Essayist, Dramaturg und Buchhändler, als libertärer Sozialist und jüdischer Kulturphilosoph, um persönliche Freiheit, Selbstbestimmung und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen zu tun war. Für diese entschlossene Haltung nahm er auch hohe persönliche Opfer in Kauf: gesellschaftliche Diskriminierung als Anarchist und Jude, bewusster Verzicht auf eine bürgerliche Karriere, wiederholte staatliche Verfolgung und Repression (Prozesse und Gefängnisaufenthalte), Ausgrenzung und Stigmatisierung durch den politischen Gegner, folgenreiche Zerwürfnisse innerhalb der anarchistischen Bewegung, nicht selten ein Leben am Rande des materiellen Existenzminimums und zuletzt sein allzu früher Tod, die bestialische Ermordung im Zuge der Niederschlagung der Revolution in Bayern, ohne dass die Täter für die unmittelbare Mordaktion jemals zur Rechenschaft gezogen wurden.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Texte gegen Krieg und Reaktion. AnarchistInnen und SyndikalistInnen im I. Weltkrieg

Der Lithograph und Buchhändler aus Fürth kam von der SPD zur Anarchistischen Föderation und in die anarcho-syndikalistische Bewegung. Dort übte er - der den anarchistischen Philosophen Gustav Landauer sehr schätzte - bedeutende Funktionen sowie geistigen Einfluss aus. Dieser Buchband präsentiert nebst einleitender Worte zu Fritz Oerter und seinem Wirken erstmals eine größere Auswahl seiner Texte gegen Krieg und Reaktion.

Autor*innen: Fritz Oerter

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Neu
Texte zum Neoanarchismus und andere Schriften

Der Grundkonflikt zwischen Herrschaft und Freiheit schwelt ja stets weiter und stellt einen permanenten Aspekt menschlicher Existenz dar. Der Anarchismus, der individuelle Freiheitslösungen anstrebt, geht davon aus, dass Menschen sich jeden Tag und überall zwischen freiheitlichen und autoritären Lösungen zugunsten der Freiheit zu entscheiden haben. Ob der Alltagsmensch in diesem Sinne Anarchist:in sein kann? Damit sind Ansprüche verbunden, die oft nur schwer umsetzbar sind...

Autor*innen: Rolf Raasch

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Theodor Plievier. Anarchist ohne Adjektive - Der Schriftsteller der Freiheit
Wer sich dem Schriftsteller Theodor Plievier heute annähert, stellt zunächst überrascht fest, dass sich die Informationslage im Internet schon beim Geburtstermin uneinig ist. Diese Uneinigkeit oder besser die Schwierigkeit seine Persönlichkeit zu greifen, setzt sich fort, wenn es um die politische Zuordnung geht, die Etiketten sind zahlreich: Vagabund und Rebell, revolutionärer Matrose, Inflationsheiliger, Anarchist bzw. Individual-Anarchist, Syndikalist bzw. Anarchosyndikalist, Antimilitarist, Kommunist und Antikommunist.

Autor*innen: Wolfgang Haug

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Unbeugsam. Ein Pionier des rumänischen Anarchismus - Panait Mu?oiu
Der Anarchismus in Rumänien erlangte vor dem Ersten Weltkrieg seine Blütezeit. Die Verbreitung anarchistischer Ideen ist eng mit Panait Muoiu verbunden, dem herausragendsten libertären Publizisten des Landes. Die vorliegende Arbeit mit ausgewählten Erstübersetzungen stellt mehr dar als eine Biographie. Sie fördert zahlreiche fundierte Informationen über die Arbeiterbewegung Rumäniens zutage und vermittelt generelle Kenntnisse zur Landesgeschichte. Ihren Fokus legt sie auf die anarchistischen und syndikalistischen Strömungen.

Autor*innen: Martin Veith

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