Tribüne Tsukunft Nr.1: Arbeiterbörsen

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Art.-Nr.: 6942
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Produktbeschreibung

Tribüne Tsukunft ist die neue Auskopplung der Tsveyfl - dissensorientierte Zeitschrift. Schwerpunkt der ersten Ausgabe ist das anarchosyndikalistische Konzept der Arbeiterbörsen.

Inhalt:

  • Arbeiter:innenbörsen aufbauen. Ein Neustart für lokale Organisation und Branchen-Syndikalismus
  • Steff Brenner: Die Aufgaben der Arbeiterbörsen
  • F.[ranz] B.[arwich]: Die Aufgaben der Studien-Kommissionen
  • Helge Döhring: Theaterbörse bzw. Theaterrat
  • Frederik Fuß: Selbstverwaltung im Gesundheitssektor organisieren
  • Frederik Fuß: Stadtteilarbeit als syndikalistische Praxis. Vortrag vom 18. Oktober 2024 im Stadtteilladen Mitmischen
  • Wir handelten als Kiezkommune in Magdeburg von Anfang an autonom. Interview mit der Kiezkommune Stadtfeld und der FAU Magdeburg

Broschüre, 84 Seiten

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Tsveyfl Nr.2 - Anarchismus und Neomoralismus
u.a.:  Frederik Fuß - Über Ethik und Moral im Anarchismus / Für etwas besseres als Identität - Ein Interview mit Atta Boy / Frederik Fuß - Dem Freiraum untertan / Tina Sanders - "Ein Stück vom Kuchen, nicht die ganze Bäckerei!" Eine Kritik der Identitätspolitik / Philip Bergstermann - "Die Maschine zu brechen". Der Anti-Etatist Karl Marx / Frederike Hildegard Schuh - Ein auswegloser Weg. Zum Marxismus-Feminismus Frigga Haugs / Gabriel Kuhn  - Die Russische Revolution aus anarchistischer Sicht. Fünf Bücher und Broschüren herausgegeben von Philippe Kellermann / Egon Günther - Kafka und die tschechischen Anarchisten: Dichtung und Wahrheit
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Tsveyfl Nr.1 - Anarchismus und Menschenrechte

u.a.

  • Erik Hagedorn / Die Unmöglichkeit von Internationalen Beziehungen und Menschenrechten
  • Frederik Fuß / Der anarchistische Ruf nach dem gerechten Staat
  • Thomas Lassner / Die Grenzen der Egalität – falsche Versprechungen und partikulare Universalität
  • Vincent Heßelmann / Menschenrechte als interkommunales Recht der befreiten Gesellschaft? Ein Rettungsversuch
  • Matheus Hagedorny / „Satan verbreiten“ Carl Schmitts Blick auf den Anarchismus
  • Frederik Fuß / Zum Elend insurrektionalistischer Knastkritik
  • Spencer Sunshine / Nietzsche und die Anarchisten
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Tsveyfl Nr.3 - Anarchismus und Autonomie

Inhalt:

  • Frederike H. Schuh / Der Gipfel der Entfremdung
  • Max F.J. Schnetker / Die Freiheit die sie meinen
  • Frederik Fuß / Selbstverwaltung und Gesellschaft
  • Florian Bayer / Freiheit und Assoziation "statt" Autonomie und Anarchie?
  • Emilian Schottenau / Anarchismus und Postautonomie
  • Frederike H. Schuh / Digital selves, digital work & digital labor
  • Ines Konnerth / Ein einsamer Griff nach der Notbremse
  • Miladin Životic / Die Dialektik der Natur und die Authentizität der Dialektik
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Tsveyfl Nr.4 - Anartschüssmus - ex Anarchismus & Klasse

Wer mich nicht versteht, braucht nicht zwingend mir die Schuld zu geben.  (Der unbekannte Theoretiker)

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Anarchistische Scheidewege. Zum Verhältnis von Anarchismus und Antisemitismus

Der 7. Oktober 2023 markiert eine Zäsur. Der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit der Shoa geht in seiner Bedeutung und den Auswirkungen weit über Israel hinaus. Als Zäsur betrifft er nicht nur Jüdinnen und Juden, gleichwohl diese vorrangig unter dem weltweit grassierenden Antisemitismus leiden, er zwingt auch alle anderen sich in der Debatte zu verhalten, wenn nicht zu positionieren.

Das anarchistische Lager bildet hier keine Ausnahme und so divers der Anarchismus ist, so verschieden sind die Sichtweisen auf den 7. Oktober und seine Folgen. Tragischerweise geraten auch die erklärten KämpferInnen für die Freiheit immer wieder auf antisemitische Abwege, wobei dies keineswegs neu ist. Im historischen Anarchismus hat es sowohl Antisemitismus wie auch dessen entschlossene Bekämpfung gegeben.

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