Edition AV

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Unbeugsam. Ein Pionier des rumänischen Anarchismus - Panait Mu?oiu
Der Anarchismus in Rumänien erlangte vor dem Ersten Weltkrieg seine Blütezeit. Die Verbreitung anarchistischer Ideen ist eng mit Panait Muoiu verbunden, dem herausragendsten libertären Publizisten des Landes. Die vorliegende Arbeit mit ausgewählten Erstübersetzungen stellt mehr dar als eine Biographie. Sie fördert zahlreiche fundierte Informationen über die Arbeiterbewegung Rumäniens zutage und vermittelt generelle Kenntnisse zur Landesgeschichte. Ihren Fokus legt sie auf die anarchistischen und syndikalistischen Strömungen.

Autor*innen: Martin Veith

20,50 €
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Ungarn 56. Die ungarische Revolution

„In den kommenden Jahren werden alle relevanten Fragen auf die eine hinauslaufen: Seid ihr für oder gegen die Aktionen und das Programm der ungarischen Arbeiter?“ (Cornelius Castoriadis)

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

18,50 €
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Verwaltung von Sachen? Die Entpolitisierung des Materialismus bei Engels (und Marx)

Die Studie geht den affirmativen und herrschaftsapologetischen Momenten des Materialismus von Marx und Engels nach, wobei ein Schwerpunkt auf die Arbeiten von Engels gelegt wird.  Dargestellt wird, dass bei Engels (und Marx) der kritische Materialismus immer wieder entpolitisiert wird, was (a) an ihrem politischen Denken, (b) ihrer Geschichtsphilosophie und Gesellschaftstheorie sowie (c) an ihrem philosophischen Materialismusverständnis aufgezeigt wird. Vorgegangen wird gleichermaßen theoriegeschichtlich wie systematisch. Umfassend wird auf das Schrifttum von Engels und Marx eingegangen, die eigentliche Intention ist dennoch eine systematische Kritik, die nicht allein von historischem Interesse ist: Wer sich für die Überwindung kapitalistischer Vergesellschaftungs- und Herrschaftsverhältnisse interessiert, kann von Marx und Engels vor allem lernen, wie schwierig sich dieses Vorhaben tatsächlich gestaltet und wie wenig die Begründer des Marxismus sich über dieses Problem im Klaren waren.

Autor*innen: Hendrik Wallat

18,50 €
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Vom Sozialismus zur autonomen Gesellschaft. Gesellschaftskritik und Politik nach Marx (Gesammelte Werke Band 2.2.)
"Freiheit drückt sich in einer autonomen Gesellschaft durch zwei Grundgesetze aus: keine Ausführung ohne gleichberechtigte Teilhabe an der Entscheidungsfindung. Kein Gesetz ohne gleichberechtigte Teilhabe an der Aufstellung des Gesetzes. Die Devise und Selbstdefinition einer autonomen Gemeinschaft lautet: Wir sind die, deren Gesetz es ist, sich ihre eigenen Gesetze zu geben." Cornelius Castoriadis

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

18,50 €
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Vom Sozialismus zur autonomen Gesellschaft. Über den Inhalt des Sozialismus (Gesammelte Werke Band 2.1.)
Der zweite Band der Ausgewählten Schriften von Cornelius Castoriadis dokumentiert seine allmähliche Abwendung vom Marxismus und seine sich radikalisierende Kritik an dem auch in der vermeintlich revolutionären marxistischen Bewegung vorherrschenden Typus von Theorie und Praxis, der die emanzipatorische, radikaldemokratische Bewegung mehr und mehr behindert und im "Realsozialismus" ins barbarische Gegenteil verwandelt hat. Die Kritik mündet in die Formulierung, dass man sich nunmehr vor die Entscheidung gestellt sehe, entweder Marxist oder Revolutionär zu bleiben.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

18,50 €
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Von der Dresdner Mairevolution zur Ersten Internationale. Untersuchungen zu Leben und Werk Michail Bakunins
Eine Kurzbiographie und vier Spezialstudien über Michail Bakunin werfen in diesem Buch neues Licht auf den Lebensweg des russischen Revolutionärs. Bakunin gehört zu den zentralen Figuren des Anarchismus und kann als dessen Mitbegründer und erster Organisator gelten. Seine Wirksamkeit erstreckt sich von der revolutionären Bewegung von 1848/49 bis zu den Arbeiterorganisationen der Ersten Internationale.

Autor*innen: Wolfgang Eckhardt

14,40 €
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Vorsicht Anarchist! Ein Leben für die Freiheit. Politische Erinnerungen
Fast das gesamte 20. Jahrhundert umfasst das politische Leben von Augustin Souchy. Bereits 1914 als Kriegsdienstverweigerer aus Deutschland geflohen, ist er in den folgenden Jahrzehnten ein kritischer Teilnehmer revolutionärer und anarchistischer Bewegungen: FAUD-Delegierter beim Komintern-Kongress in Moskau, Mitbegründer der Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA) oder Mitstreiter der sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg. Journalist und Bildungsexperte des Internationalen Arbeitsamtes in Südamerika sowie Aufenthalte in Portugal, Israel, Jugoslawien oder Madagaskar bestimmten sein weiteres Leben. Vorsicht Anarchist! ermöglicht eine politische Reise durch das Europa und Lateinamerika des 20. Jahrhunderts.

Autor*innen: Augustin Souchy

20,60 €
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Warum mir die Linke… Knieschüsse oder: Die Kritik als Waffe
Norbert Kröcher, genannt Knofo, Jahrgang 1950 war Mitglied der Berliner Haschrebellen, Gründungsmitglied der Bewegung 2. Juni und in Folge dessen fünf Jahre steckbrieflich gesucht im Untergrund (u.a. in Schweden), und acht Jahre in "strenger Einzelhaft", die Hälfte davon in Isolationshaft in allen möglichen Hochsicherheitsknästen in Deutschland. Knofo hat seine Wut behalten, und die drückt er manchmal in Texten aus  nicht ohne bösen Humor und messerscharfe Ironie. Es kann jede und jeden treffen, da gibt es keine falsche Kumpanei. Ein Arschloch ist ein Arschloch.

Autor*innen: Norbert „Knofo“ Kröcher

12,40 €
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Wer war Ruth Oesterreich? Auf den Spuren einer vergessenen Sozialistin
Hinter dieser Wand befindet sich der ehemalige Hinrichtungsraum des Gefängnisses Plötzensee. Durch diese Türe wurden damals die Gefangenen gebracht! Noch heute gibt es den Eisenträger, der im Jahr 1942 von Wand zu Wand gezogen worden ist und an dem acht Haken befestigt wurden. Von diesen Haken sind fünf erhalten. Ich muss davon ausgehen, dass Ruth Oesterreich, auf deren Spuren ich mich im Frühjahr 2009 gemacht habe und deren Lebensgeschichte ich in diesem Buch erzähle, am 25. Juni 1943 an einem dieser Haken erhängt worden ist, auch wenn ihre Tochter lieber glaubte, sie sei geköpft worden.

Autor*innen: Birgit Schmidt

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Wider die Dummheit

Erziehung ist eine Übung darin, den Tisch für den Nachbarn zu decken. Sie findet zwischen den Generationen in dem Versuch statt, gesellschaftliche Verhältnisse zu entwickeln, in denen Gebrauchswerte jeder Art nicht im Kleingedruckten der allgemeinen Geschäftsverbindungen verschwinden. Wenn jenseits aller formalen Bemessungsgrundlagen einer sich verantwortlich fühlt, nicht nur für das, was er tut, sondern auch für das, was anderen geschieht, wenn er bereit ist persönliche Nachteile dafür in Kauf zu nehmen, dass seinen Mitbürgern ein  ökonomisches und kulturelles Minimum zugestanden wird, ihnen also basale Gerechtigkeit widerfährt, wenn er sich auch in widersprüchlichen Situationen nicht nur zu orientieren, sondern auch begründ - und verantwortbar zu entscheiden weiß, mag man getrost von einem sprechen, der sich ein Bild gemacht hat. Verstümmelt und mittels unsinniger Bindestriche ständig aufs Neue prostituiert, grüßt aus den Folterkammern des politischen Marketings: die „Bildung“.

Autor*innen: Reiner Lehmann

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Wortartist. Roman, Novelle, Drama, Satire, Gedicht, Übersetzung (Werke Band 8)

Als ein weithin anerkannter Experte der deutschsprachigen und internationalen Literatur - hierzu die Bände 6.1 und 6.2: „Literatur“ der „Ausgewählten Schriften“ (2013) - stand auch seine eigene Kreativität stets unter dem Vorzeichen einer grundlegenden Veränderung der Gesellschaft hin zu mehr Freiheit, sozialer Individualität, Gerechtigkeit und Gleichheit aller Menschen im Fokus seines Denkens, Schreibens und Handelns.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Worte eines Rebellen
"Kropotkin, der im Dezember 1876 in die Schweiz kam, und dort auf die aus Frankreich geflohenen Kommunard*innen traf, wurde zum bekanntesten Vertreter und Theoretiker des kommunistischen Anarchismus, auch wenn dieser keine einheitliche Theorie und Praxis hat und hatte. Während z.B. Malatesta davon überzeugt war, dass der Kommunismus ei­nen Überfluss an Produkten und ein hochentwickeltes morali­sches Bewusstsein voraussetzt und daher eine Übergangszeit vor der Errichtung des Kommunismus vorsah, glaubte Kropotkin, dass die sofortige Errichtung des Kommunismus nach der Revolution sowohl notwendig als auch praktikabel sei." (Jürgen Mümken)

Autor*innen: Peter Kropotkin

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