Edition AV

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Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe. Ausgewählte Texte eines revolutionären Syndikalisten (1907-1931)

Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe versammelt ausgewählte Artikel und Aufsätze des führenden niederländischen Syndikalisten Christiaan Cornelissen (1864-1942). Sie behandeln, ob in renommierten wissenschaftlichen oder in anarchosyndikalistischen Zeitschriften veröffentlicht, Fragen der Geschichte, Theorie, Praxis und (Weiter-)Entwicklung des revolutionären Syndikalismus. Zeugnisse des Versuchs, niemals einer als überlebt wahrgenommenen Vergangenheit verhaftet zu bleiben, sondern stets nach vorne zu sehen, um Antworten zu geben auf eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Kämpfe.

Autor*innen: Christiaan Cornelissen

17,50 €
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Die Ordnung des Raumes. Foucault, Bio-Macht, Kontrollgesellschaft und Transformation des Raumes in der Moderne
Der Modus der Macht in den modernen Gesellschaften des Abendlandes beruht vor allem auf drei Techniken, die sich zugleich als Wirkungen manifestieren: Disziplinierung, Regulierung und Normalisierung. Diese drei Wirkungen bilden den Kern der Disziplinar- oder Normalisierungsgesellschaften. Foucault hat die Disziplinargesellschaft dem 18. und 19. Jahrhundert zugeordnet und die Normalisierungsgesellschaft hatte sicherlich ihren Höhepunkt im Nationalsozialismus und Fordismus. Heute befinden wir uns wieder an einem Punkt der gesellschaftlichen Transformation, wir sind dabei, in Kontrollgesellschaften einzutreten.

Autor*innen: Jürgen Mümken

16,50 €
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Die Politik eines "Antipolitikers". Eine politische Biographie Gustav Landauers (Landauer Werke Band 10)

Eine ausführliche Darstellung von Landauers Tätigkeit und Entwicklung als freiheitlicher Sozialist und Anarchist innerhalb der sehr heterogenen deutschen anarchistischen Bewegung von den frühen 1890ern bis zu seiner Ermordung im Zuge der Liquidierung der Bayerischen Räterepublik im Mai 1919.

Autor*innen: Tilman Leder

51,30 €
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Die Politische Theologie Mazzinis (1871)

„Hier war endlich einer der verhaßten Idealisten, die hinter schwungvollen liberalen Reden, ihr inneres reaktionäres Wesen so gut zu verbergen wußten, Bakunin sozusagen zwischen die Füße gelaufen, wurde von ihm gepackt und ein Exempel an ihm statuiert. Vor dem lebenden Mazzini, der auf der Höhe seines Rufes stand, ließ Bakunin die leeren Schatten der Victor Cousin und anderer Doktrinäre liegen. Die intensive Beschäftigung aber mit all diesen Problemen […] hatten ihn gerade in diesem Moment instand gesetzt, vollgerüstet loszuschlagen, und so entstand in wenigen Tagen die glänzende Antwort an Mazzini, den Verächter der Pariser Kommune und der Internationale, den ewigen Feind jedes wirklichen Sozialismus und der Revolution, den Verehrer eines unfaßbaren und desto fester eingewurzelten Gottes.“ Max Nettlau (1919)

Autor*innen: Michael Bakunin; Philippe Kellermann (Hg.)

20,50 €
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Die präventive Konterrevolution. Reflexionen über den Faschismus (1921)
Kurz nach den revolutionären Wellen der Jahre 1919/20, analysiert der italienische Anarchist Luigi Fabbri Ende 1921 die Gründe der erfolgreichen faschistischen Offensive und das Scheitern der sozialistischen Bewegung. Wie die wechselvollen Jahre 1919-1921 im deutschen Anarchismus wahrgenommen wurden, dokumentiert im Anhang Philippe Kellermann anhand der Zeitschriften "Der Syndikalist" und "Der freie Arbeiter".

Autor*innen: Luigi Fabbri

18,50 €
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Die Revolution ist Alltagssache. Schriften zur Theorie und Praxis des revolutionären Syndikalismus

Sein Père Peinard ist vielleicht bis heute die witzigste, einflussreichste, ungewöhnlichste aller anarchistischen Zeitschriften geblieben - Émile Pouget (1860-1931), Publizist, Polemiker, Satiriker, aber auch Gründervater des revolutionären Syndikalismus, Erfinder des Wortes Sabotage, Initiator und Planer einer spektakulären Kampagne für den Achtstundentag, Mitverfasser der „Charta von Amiens“... Der vorliegende Band versammelt seine wichtigsten Schriften zum Syndikalismus.

Autor*innen: Émile Pouget

18,50 €
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Die Revolution. Textkritische Ausgabe der Erstauflage (Werke Band 13)

Gustav Landauers geschichtsphilosophische Monographie „Die Revolution“ erschien 1907 in der renommierten, vierzig Bände umfassenden Reihe „Die Gesellschaft“ (1906-1912), herausgegeben vom Religions- und Sozialphilosophen Martin Buber. Sie zählt bis heute zu den bedeutendsten essayistischen Abhandlungen im deutschsprachigen Anarchismus.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Die tragische Woche im Mai 1937

Der Band stellt Augustin Souchys Text in den Mittelpunkt, der 1937 auf Spanisch und Englisch veröffentlicht wurde. Der Herausgeber bezieht darüber hinaus zahlreiche bekannte und unbekannte Autoren in seine ausführliche Darstellung der Ereignisse mit ein. Er beschäftigt sich mit den Folgen für die Soziale Revolution insgesamt und für die ausländischen Freiwilligen im Besonderen. Die Barrikaden in Barcelona stehen für die spontane, aktive Verteidigung der sozialen Revolution und bedeuten doch gleichzeitig, dass der Glaube an ihr Gelingen verloren geht. Die Widerstandskraft des mehrheitlich anarchistischen Proletariats in Barcelona wird untergraben, was zwei Jahre später direkt zum kampflosen Fall Barcelonas, der ehemals kämpferischsten Stadt Spaniens, führt.

Autor*innen: Augustin Souchy

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Die Verfolgung des Anarchismus in Sowjetrussland (1918 - 1922)

„Um der Lügenkampagne der Bolschewiki eine klare und feste Position gegenüberstellen zu können, ist dringend erforderlich, von der getrennten und abgerissenen, in verschiedenen Presseorganen verstreuten und in vielfacher Hinsicht ungenauen Nachrichtenvermittlung zu einer zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefassten, gemeinsamen und genauen Arbeit überzugehen, die eine tatsächlich deutliche und nach Möglichkeit vollständige Zusammenfassung der bereits fünf Jahre währenden Verfolgung der Anarchisten durch die kommunistische Regierung böte; zu einer Arbeit, die den ausländischen Genossen in allen Bedarfsfällen als leicht einzusehendes, unwiderlegliches und mehr oder weniger erschöpfendes Material dienen könnte.[...] Wir veröffentlichen dieses Material vor allen Dingen als Anklageschrift gegen die Staatskommunisten vor dem Forum der Geschichte und der werktätigen Massen aller Länder.“ Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland (1922)

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.); Gruppe russischer Anarchisten in Deutschland

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Die vielen Leben des Alexandre Jacob (1879 - 1954). Matrose, Dieb, Anarchist, Sträfling

Wenn ich gestohlen habe, dann war das keine Frage des Gewinns oder Profits, sondern eine Frage des Prinzips, des Rechts. Ich habe es vorgezogen, meine Freiheit, meine Unabhängigkeit, meine Menschenwürde zu bewahren, anstatt das Vermögen irgendeines Herrn zu mehren. Noch einfacher und nüchterner ausgedrückt, ich war lieber Dieb als Bestohlener.

Autor*innen: Bernard Thomas

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Die „Anarchistische Vereinigung“ 1923 - 1933

Die „Anarchistische Vereinigung“ (AV) entfaltete ihre Wirkung in den Jahren 1923 bis 1933 hauptsächlich in Berlin. Unter der Mitwirkung der Persönlichkeiten Erich Mühsam und Rudolf Rocker verstand sie es, klassische Fragen mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu verbinden. Mit ihren inhaltlichen Positionen und ihrem Auftreten begab sie sich in scharfen Kontrast zur skandalträchtigen „Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD). Dagegen kooperierte sie einträchtig mit der syndikalistischen „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Aus der AV und ihrem Organ FANAL spricht eine Geistesgröße, die in der Geschichte des deutschsprachigen Anarchismus Ihresgleichen sucht.

Autor*innen: Helge Döhring

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Durchs Labyrinth (Gesammelte Werke Band 8)
Durchs Labyrinth ist die Neuausgabe der ersten und einzigen vollständigen deutschen Übersetzung einer der unter der Flagge Carrefours du labyrinthe segelnden Aufsatzsammlungen von Cornelius Castoriadis, in denen er seit den späten 1970er Jahren seine wichtigsten Arbeitsergebnisse präsentierte.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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