Edition AV

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"... aller Laster Anfang." Über die Freiheit. Streitschrift
"Kein Wort", so der Romancier Adalbert Stifter 1847, ist "so oft ausgesprochen worden" wie Freiheit; aber "unter hundert", die davon reden, wäre "kaum einer, der weiß, was das sei." Die heutige Inflationierung des Begriffs Freiheit hat daran auch nichts geändert. Im Gegenteil.

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

10,50 €
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"... den rostigen Tod einer Maschine". Vom Unfug des Staates
Mit monarchischem Gehabe hüten Politiker ihre heiligste Kuh: den Staat. Nichts verwerflicher als diese anzutasten. In der "freiheitlich-demokratischen" Staatsordnung ist deren Infragestellung ein Sakrileg. Jeder Verstoß wird geahndet: "Keine Freiheit den Feinden der Freiheit"! Die "streitbare Demokratie" definiert und sondert ihre "Feinde" aus. Die Verbotskeule schwebt über allen vermeintlichen "staatsfeindlichen" Zusammenrottungen.

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

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"Aber göttlich und außerordentlich reimt sich". Bettine von Arnim (1785 - 1859), Muse, Schriftstellerin, politische Publizistin
Bettine von Arnim (1785 - 1859), Muse, Schriftstellerin, politische Publizistin. "Ich heiße Catarina Elisabetha Ludovica Magdalena und werde vulgairement genannt Bettina." Ihre Briefe unterschrieb sie oft mit "Bettine." Die Erfindung ihres Namens war ihre erste poetische Tat...

Autor*innen: Sulamith Sparre

17,50 €
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"Antisemit, das geht nicht unter Menschen". Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel - Band 1, Von Proudhon bis zur Staatsgründung
Der vorliegende Band beleuchtet das Verhältnis des neuzeitlichen Anarchismus seit der Französischen Revolution von 1789 zu Antisemitismus, Judentum und Zionismus bis zur Shoah. Thematisch aufgegliedert ist er in fünf Abschnitte: "Anarchisten und Antisemitismus", "Anarchisten über Antisemitismus", "Anarchismus und Zionismus", "Anarchismus und Judentum" und "Anarchismus, Nationalismus und Zweiter Weltkrieg". Jeder Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus Anarchistischer Perspektive zugeordnet.

Autor*innen: Jürgen Mümken; Siegbert  Wolf (Hg.)

18,50 €
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"Antisemit, das geht nicht unter Menschen". Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel - Band 2, Von der Staatsgründung bis heute

Inhalt: Anarchisten und der Staat Israel / Anarchismus und Kibbuz / Anarchismus und die Shoah / Antisemitismus in der Linken / Anarchismus und Israel/Palästina

Autor*innen: Jürgen Mümken; Siegbert  Wolf (Hg.)

18,50 €
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"Das Herz eines Caesar im Busen einer Frau". Artemisia Gentileschi (1593 - 1654?), Malerin
Artemisia Gentileschi (1593 - 1654?), Malerin. Sie zerbrach die malerischen Erzähltraditionen, mit denen biblische und antike Heldinnen wie Jael, Judith, Susanna, Kleopatra oder Lucretia dargestellt wurden. In ihren Gemälden betont sie die Sicht des Geschehens konsequent aus weiblicher Perspektive: ein Werk, das ausdrucksstark die weiblichen Figuren in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Betrachters stellt. Ihre Bilder zeigen die weibliche Lebens- und Erfahrungswelt in einer patriarchalischen Gesellschaft - und - wahrscheinlich in dieser Radikalität, Grausamkeit und Kompromisslosigkeit wohl zum ersten Mal in der Kunstgeschichte - die Realität von sexueller Gewalt und Belästigung, - Themen, die von männlichen Kollegen gern pornographisch ausgebeutet und als "Verführung", "Liebe" oder "sexuelle Eroberung" umgedeutet werden.

Autor*innen: Sulamith Sparre

16,50 €
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"Das Paradies ist offen." Über das Elend des Individuum
Noch sind die Individualisten nicht ausgestorben. Noch erwehren sie sich dem herrschenden Konformismus. Denn er sitzt noch nicht in allen Nischen der Gesellschaft. Die Tragik des Individuums ist die seiner Doppelrolle: Als Einzelwesen in der Massengesellschaft steht es zwischen Selbstbehauptung und kollektivem Zwang. Unmöglich, sich diesem Zwang gänzlich zu entziehen.

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

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"Die Wiederkehr der Anarchisten". Anarchistische Versuche 1945-1970
Im gesamtgesellschaftlichen politischen Rahmen, in seiner politischen Wirksamkeit war der Anarchismus in Deutschland nach 1945 marginal. Dennoch hat er unzweifelhaft Denkanstösse und Impulse für vielfältige politische Diskussionen abgegeben. Anarchistische Versuche 1945 - 1970

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

25,20 €
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"Ein Weg zur Befreiung der Arbeiter-Klasse” (Werke Band 14)

Diese programmatische Schrift Gustav Landauers zur Gründung von Arbeiter-Konsum- und Produktivgenossenschaften aus dem Jahre 1895 erscheint nach mehr als 120 Jahren erstmals in einer textkritischen und kommentierten Ausgabe - zugleich der bedeutendste deutschsprachige Text zum Thema Genossenschaften aus anarchistischer Perspektive bis heute. Darüber hinaus wird in einem mehr als dreißig zeitgenössische Texte umfassenden Anhang die damalige kontroverse Debatte über den Stellenwert von Genossenschaften innerhalb der anarchistischen Bewegung umfassend dokumentiert.

Autor*innen: Gustav Landauer

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"Erfahrung Rojava". Berichte aus der Solidaritätsarbeit in Nord-Ostsyrien

Das Gesellschaftsmodell Nord-Ostsyriens, die Organisierung basisdemokratischer Selbstverwaltung, der Anspruch einer Gleichberechtigung der Geschlechter ist eine Herausforderung, die großen Einsatz, Mut und Kraft auf Seiten der Menschen Rojavas erfordert. Das Ringen um Autonomie gegenüber dem Assad-Regime, der Kampf gegen den IS und die Bedrohung durch das türkische Erdogan-Regime belasten den Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Solidaritätsarbeit ist ein wichtiger unterstützender Faktor in diesem Prozess. Wie sehen, empfinden und bewerten Menschen ihren Einsatz unter diesen Bedingungen, welche Ansprüche vertreten sie, was hat sie motiviert, beflügelt oder auch enttäuscht?

Autor*innen: Michael Wilk (Hg.)

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"Freiheit oder Tod". Harriet Tubman (1820 - 1913), Afroamerikanische Freiheitskämpferin
Sie ist eine der Heroinnen der afroamerikanischen Geschichte und eine der bekanntesten Frauen ihrer Zeit. Schul- und Jugendbücher berichten von ihren Taten, bereits im Jahre 1869 wurde eine erste Biographie geschrieben, die noch auf Gesprächen beruhte. Amerikanische Biographen und Biographinnen vergleichen sie mit Jeanne d`Arc und Florence Nightingale. Ihre Anhänger/INNEN und Freunde- mehr als 300 befreite Sklaven, die sie als "Conductor" auf der "Underground Railroad" - geheimen Wegen - in den sicheren Norden und nach Kanada brachte, nannten sie Moses oder, in Anspielung auf ihre Arbeit als Kundschafterin und Spionin im Bürgerkrieg, General Tubman. Sie hatte bei ihren gefährlichen Unternehmungen stets eine Pistole bei sich...

Autor*innen: Anna-Maria Benz

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"Hier bin ich, die Wegweiserin". Flora Tristan (1803-1844), Sozialistin, Feministin, Schriftstellerin
Sie ist die Zeitgenossin von Victor Hugo (1802-1885) und George Sand (1804-1876), aber längst nicht so bekannt wie diese. Doch im Gegensatz zu George Sand war Flora Tristan (1803-1844) keine bloße Salonsozialistin, sondern eine leidenschaftliche und engagierte Kämpferin für die Rechte und Menschenwürde der Frau und der Proletarier gleichermaßen: In ihrem Buch "Spaziergänge in London" (1840) nannte sie die Schattenseiten der industriellen Revolution in England - Verarmung weiter Kreise der Bevölkerung und Menschenhandel - beim Namen, ein halbes Jahrzehnt vor Friedrichs Engels Untersuchung "Zur Lage der arbeitenden Klasse in England", zeitgleich mit Bettine von Arnims "Armenbuch", das die Misere der schlesischen Weber vor den Toten Berlins beschreibt.

Autor*innen: Sulamith Sparre

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