Autor*innen: Sam Dolgoff
Ein anarchistisches Lesebuch? Eine Sammlung anarchistischer Texte der Jahre vor und um 1848? Es ist endlich an der Zeit. Mehr noch: Sie ist überfällig. Der hier vorliegende zweibändige Reader soll diese verschüttete anarchistische Tradition einem größeren LeserInnenkreis vorstellen. Band 1: Vormärz: 1822 bis 1847
Autor*innen: Olaf Briese (Hg.)
Frühling der Anarchie: Der zweite Teil dieses Readers enthält Texte der Revolutionszeit. Krieg den Palästen! Straßenkampf und Barrikaden! Aussteigen statt Einsteigen! Nunmehr zeigten Anarchisten und Anarchistinnen ihr wahres Gesicht. Sie offenbarten ihr skandalöses Doppelleben: Nämlich gegen etwas zu sein und für etwas zu sein, gegen Unterordnung und Herrschaft, und für Selbstbestimmung, Selbstverwaltung und Autonomie. Band 2: Revolution und Reaktion: 1848 bis 1853
Autor*innen: Olaf Briese (Hg.)
Unter Berücksichtigung der Genese und Entwicklung des Anarcho-Syndikalismus bis 1933 sowie dessen Analysen zum Faschismus wird seine Reorganisation in der Illegalität untersucht. Ausgehend von den geographischen Zentren der Strukturen beleuchtet der Autor die Bedingungen ihrer Tätigkeiten sowie die soziale Basis des Widerstandes.
Autor*innen: Helge Döhring
Die Theorie und die Geschichte der anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung speisen sich im Kern aus etwa 150 Jahren Menschheitsgeschichte und sind eng geknüpft an das Zeitalter der Industrialisierung. Die Bewegung fand ihre Ausformung in vielen Ländern zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen.Dennoch lassen sich ihre reichhaltigen Erfahrungswerte zusammentragen und in zugespitzter Form darstellen. Hier werden die Kontinuitäten, Brüche und Kompromisse dieser Arbeiterbewegung beleuchtet, die ihre Bedeutung auch für künftige Generationen freiheitlich-sozialistischer Gewerkschafter haben werden. Eine Anatomie und ein historisch-repräsentatives Bewegungsbild des Anarcho-Syndikalismus in groben Zügen offenzulegen und nachvollziehbar zu machen, ist Aufgabe dieser Einführung.
Autor*innen: Helge Döhring
Anti-Militarismus, Exilgruppe Deutsche Anarchosyndikalisten, Exil in Schweden, Föderation freiheitlicher Sozialisten, Freidenkerorganisation, Freie Arbeiter-Union Deutschlands, Freie Liebe, Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften, Freie Sängerbewegung, Gefangenenbetreuung, Gilde freiheitlicher Bücherfreunde, Kampfbühnen des Syndikalismus, Miliz „Tierra y Libertad“, Mujeres Libres, Pädagogik, Pressewesen, Reichsverband für Geburtenregelung und Sexualhygiene, Schwarze Scharen, Sicherung von Nachlässen, Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands, Syndikalistische Kindergruppen, Syndikalistische Frauenbünde, Syndikalistischer Frauentag-19. August, Vereinigtes Komitee für die Verteidigung der gefangenen Revolutionäre in Sowjetrußland, Widerstand gegen §§ 218/219 StGB, Widerstand gegen die Nazis, Widerstand in der DDR. Mit Portraitzeichnungen von Johanna Teske.
Autor*innen: Helge Döhring
Autor*innen: Jürgen Mümken
Autor*innen: Augustin Souchy
Autor*innen: Birgit Schmidt
Autor*innen: Boff Whalley
Autor*innen: Horst Stowasser
Nach dem WTO-Gipfel in Seattle bekam die Antiglobalisierungbewegung einen Aufschwung. Gord Hill zeigt in diesem spannenden wie unterhaltsamen Comic die Geschichte des Widerstands gegen Kapitalismus und Globalisierung, wie sie schon vor Jahrhunderten begann und sich in den letzten Jahrzehnten unter anderem in der Antiglobalisierungsbewegung manifestierte. Insbesondere konzentriert er sich auf einige der vielen gewalttätigen Konfrontationen zwischen Demonstrierenden und Behörden, die während verschiedener Gipfeltreffen der politischen und wirtschaftlichen Elite in Nordamerika und Europa stattgefunden haben.
Autor*innen: Gord Hill