Autor*innen: Jane Doe
Autor*innen: Pierre Joseph Proudhon
Autor*innen: Frank Harris
Autor*innen: FAU Bremen (Hg.)
Autor*innen: Albert Londres
Autor*innen: Moritz Graseneck (Hg.)
Autor*innen: Francisco Ferrer
Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe versammelt ausgewählte Artikel und Aufsätze des führenden niederländischen Syndikalisten Christiaan Cornelissen (1864-1942). Sie behandeln, ob in renommierten wissenschaftlichen oder in anarchosyndikalistischen Zeitschriften veröffentlicht, Fragen der Geschichte, Theorie, Praxis und (Weiter-)Entwicklung des revolutionären Syndikalismus. Zeugnisse des Versuchs, niemals einer als überlebt wahrgenommenen Vergangenheit verhaftet zu bleiben, sondern stets nach vorne zu sehen, um Antworten zu geben auf eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Kämpfe.
Autor*innen: Christiaan Cornelissen
Autor*innen: Jürgen Mümken
Eine ausführliche Darstellung von Landauers Tätigkeit und Entwicklung als freiheitlicher Sozialist und Anarchist innerhalb der sehr heterogenen deutschen anarchistischen Bewegung von den frühen 1890ern bis zu seiner Ermordung im Zuge der Liquidierung der Bayerischen Räterepublik im Mai 1919.
Autor*innen: Tilman Leder
Autor*innen: Luigi Fabbri
Sein Père Peinard ist vielleicht bis heute die witzigste, einflussreichste, ungewöhnlichste aller anarchistischen Zeitschriften geblieben - Émile Pouget (1860-1931), Publizist, Polemiker, Satiriker, aber auch Gründervater des revolutionären Syndikalismus, Erfinder des Wortes Sabotage, Initiator und Planer einer spektakulären Kampagne für den Achtstundentag, Mitverfasser der „Charta von Amiens“... Der vorliegende Band versammelt seine wichtigsten Schriften zum Syndikalismus.
Autor*innen: Émile Pouget