Edition AV

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Der Schmerz des Wissens. Die Holocaust- und Genozid-Problematik im Unterricht
Der Schmerz des Wissens befasst sich nicht mit historischen Ereignissen, vielmehr setzt das Buch sich damit auseinander, was und wie man aus diesen Ereignissen und ihrer Bedeutung lernen kann. Es bietet eine kritische Analyse der Dilemmata, welche die Holocaust- und Genozidthematik in der Pädagogik mit sich bringen.

Autor*innen: Yair Auron

18,50 €
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Neu
Die Anarchist*innen in der Mexikanischen Revolution

Das Buch behandelt die Geschichte der anarchistischen „Partido Liberal Mexicano“ (PLM) von 1900 bis 1918. Es ist das erste Einführungswerk und gleichzeitig wissenschaftliche Arbeit in deutscher Sprache zu dem Thema. Zu Beginn wird die Geschichte Mexikos behandelt um die Ursachen und Besonderheiten der Revolution zu erklären, wie die breite Bauernrevolte, die Teilnahme militanter Indigener und der starke (USA-fixierte) Anti-Imperialismus. Der Hauptteil des Buches behandelt chronologisch die Geschichte der Partei, mit ihrer Entstehungszeit aus den liberalen Clubs, ihrer sozialdemokratischen-aufständischen Phase bis hin zur anarcho-kommunistischen Etappe von 1910-1918. Anhand historischer Quellen und theoretischer Reflexionen zeichnet das Buch die Kämpfe, Theorien und Widersprüche anarchistischer Akteure nach. Es zeigt, wie die PLM in den Aufständen und Streiks vor der Revolution eine tragende Rolle spielte und während der Revolution ganze Gebiete unter Kontrolle bringen konnte.

Autor*innen: Andreas Richter

20,60 €
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Die Anarchistin
Maria Regina Jünemanns nach über achtzig Jahren hier erstmals wieder vorgelegter Sozialroman "Die Anarchistin" spielt zeitlich vor dem Ersten Weltkrieg und reicht bis zur Revolution 1918/19. Das Buch handelt von einer jungen Frau namens Irene aus proletarischem Milieu, dem sie zu entfliehen sucht.

Autor*innen: Maria Regina Jünemann

14,40 €
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Die anarchistische Synthese und andere Texte
Im deutschsprachigen Raum ist der Name Sébastien Faure (1858 - 1942) weitgehend unbekannt. Der aus Frankreich stammende libertäre Pädagoge und Publizist, der u. a. einen starken Einfluss auf Emma Goldman und Louise Michel hatte, wurde nun von Jochen Knoblauch in Form einer Wiederveröffentlichung von drei seiner Broschüren wieder in das Bewusstsein zurückgeholt. Die drei veröffentlichten Essays Faures, die in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erstmalig ins Deutsche übersetzt wurden, haben trotz der zeitlichen Differenz ihre Aktualität bewahrt.

Autor*innen: Sébastien Faure

10,10 €
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Die andere Farm der Tiere
Nach dem Tode ihrer Besitzerin versuchen Farmtiere aus Hunger und Verzweiflung das Unmögliche: Sie versorgen sich selbst und beginnen die Farm auf Konsensbasis weiterzuführen...

Autor*innen: Jane Doe

16,50 €
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Die Bekenntnisse eines Revolutionärs
Die "Bekenntnisse" zeigen Proudhon in Aktion, sowohl als Praktiker wie auch als Analytiker. Hier entwickelt Proudhon zum ersten Mal anhand der Tagesprobleme den gegen Wahlen, Parteien und Regierung gerichteten Standpunkt der Selbstbestimmung. Er liefert eine historische, soziologische und ökonomische, aber auch eine persönliche Begründung des antiautoritären Verhaltens.

Autor*innen: Pierre Joseph Proudhon

12,80 €
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Die Bombe
Geradezu lakonisch wird in der Romanfiktion ein Geheimnis gelüftet, das in der historischen Realität bis heute besteht und Schriftsteller und Historiker nach wie vor beschäftigt: nämlich das der Identität des Bombenwerfers auf dem Chicagoer Haymarket am 4. Mai 1886, dessen Tat zu einer riesigen Repressionswelle gegen die örtliche Arbeiterbewegung führte und einen spektakulären Schauprozess gegen acht anarchistische Arbeiterführer nach sich zog, der weltweites Aufsehen erregte.

Autor*innen: Frank Harris

14,40 €
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Die bürokratische Gesellschaft (Ausgewählte Schriften Band 10)

Der Zusammenbruch der osteuropäischen „realsozialistischen“ bürokratischen Regime und der Zerfall der marxistisch-leninistischen Ideologie bilden den großen historischen Einschnitt am Ende des 20. Jahrhunderts – und wie die aktuelle weltpolitische Lage dramatisch zeigt, bleiben dessen gesellschaftlichen Folgen auf brutale Weise bis heute wirksam und präsent. In den langen Jahrzehnten des Kalten Krieges zuvor, als jene Regime und jene Ideologie im Osten über die Bevölkerungen geherrscht und sie im Westen viele Intellektuelle fasziniert hatten, schien es für die meisten bloß die Wahl zwischen der Verteidigung des amerikanischen Imperialismus oder der russischen Bürokratie zu geben. Mutige Stimmen wie die von Cornelius Castoriadis, die es offen und kompromisslos wagten, sich gegen beide zu stellen und beide einer radikalen Kritik zu unterziehen, waren lange selten.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

35,00 €
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Die CNT als Vortrupp des internationalen Anarcho-Syndikalismus: Die Spanische Revolution 1936. Nachbetrachtnung und Biographien
Dieses Buch enthält Beschreibungen und Analysen zur Spanischen Revolution von 1936 durch zeitgenössische Vertreter der internationalen syndikalistischen und anarchistischen Bewegung. Die Spanische Revolution war Ausdruck libertärer Konzeption durch die Gewerkschaft Confederation Nacional del Trabajo (CNT).

Autor*innen: FAU Bremen (Hg.)

14,40 €
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Die Flucht aus der Hölle
Frankreich 1911/12. Die anarchistische Bonnot-Bande zieht durchs Land und raubt Banken aus. Die Polizei ist der Bande unterlegen und reagiert mit aller Härte. 1912 wir der französische Anarchist Eugène Camille Dieudonné wegen angeblicher Mitgliedschaft verhaftet und 1913 zum Tode verurteilt. Er ist unschuldig. Das weiß die Polizei, die Justiz, vor allem weiß es Eugène. Er wird zur lebenslänglichen Deportation "begnadigt", ein Tod auf Raten im gefürchteten Bagno. Dreizehn Jahre verbringt er in der französischen Strafkolonie Guyana und immer wieder wurden seine Bitten auf Begnadigung abgelehnt. Schließlich wagt er mit fünf Kameraden die Flucht aus der Hölle. Eine abenteuerliche Reise, die nicht alle überleben sollten.

Autor*innen: Albert Londres

17,50 €
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Die liberträe Psychotherapie von Friedrich Liebling
Für Friedrich Liebling (Augustowka/Galizien 1893 - Zürich 1982) war das umfassende psychische Massenelend auch der modernen Gesellschaften Anlass zu einem Wagnis: Er wollte die Psychologie aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und Fachinstitute hinaus in die breite Öffentlichkeit tragen - - weg von den elitären Sprechzimmern des gesellschaftlich unfruchtbaren und verkommenen Gewerbes der Psychotherapeuten und Ärzte, hin zu einem durchaus popularisierenden Engagement, das in aufklärerischer und emanzipatorischer Arbeit dem Menschen in psychischer Not, Eltern und Erziehern, ebenso wie dem politisch Engagierten, konkrete Instrumente an die Hand gibt: das Werkzeug der Psychologie.

Autor*innen: Moritz Graseneck (Hg.)

25,60 €
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Die moderne Schule
Der Spanier Francisco Ferrer (1859-1909) gilt als wichtigster libertärer Reformpädagoge des 20. Jahrhunderts, der pädagogische Impulse aus dem Anarchismus aufgegriffen und in einem Konzept der "Rationalistischen Lehrmethode" zusammenfasste. Sein tragischer Tod - er wurde 1909 durch ein spanisches Militärgericht zum Tode verurteilt und erschossen - führte einerseits zu weltweiten Protesten gegen diese spanische Terror-Justiz und förderte andererseits eine sich rasch ausbreitende internationale pädagogische Ferrer-Bewegung.

Autor*innen: Francisco Ferrer

18,00 €
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