Autor*innen: Brigitte Sändig (Hg.)
Autor*innen: Beatrix Müller-Kampel (Hg.)
Autor*innen: Graswurzelrevolution (Hg.)
Autor*innen: Leo Tolstoi; Clara Wichmann; Elisée Reclus u.a.
Autor*innen: Reinhard Müller
Die Offene Arbeit Erfurt ist eine der Gruppen, in denen sich in der DDR Menschen zusammengeschlossen haben, die mit viel persönlichem Einsatz gegen die Herrschaft der SED eingetreten sind. Allerdings mussten sie feststellen, dass viele der im Umbruch angestoßenen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse im Oktober 1990 ihr vorläufiges Ende fanden. Was bedeutet Offene Arbeit im Wandel der Zeiten? Was ist von den Zielen und Ideen der Friedens- und Umweltgruppen in der DDR geblieben? Welche Wege sind unter den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu gehen, um diese Ziele und Ideen weiterzuverfolgen?
Autor*innen: Buchgruppe Offene Arbeit (Hg.)
Amparo Poch war eine der drei Gründerinnen der anarchistischen Frauenorganisation Mujeres Libres während der spanischen Revolution und mit prägend für deren Politik. Sie kämpfte für die freie Liebe und gleichen Zugang für Frauen zum Arbeitsprozess. Als Ärztin leitete sie ein Feldlazarett vor Madrid, weigerte sich aber gleichzeitig, Gewalt in einer extrem gewalttätigen Situation zu legitimieren. Als Mitarbeiterin von Federica Montseny im Gesundheitsministerium organisierte sie die massenhafte Evakuierung von Kindern ins Ausland.
Autor*innen: Martin Baxmeyer
Autor*innen: Achim von Borries; Ingeborg Weber-Brandies (Hg.)
Autor*innen: Walther L. Bernecker
Der Anarchismus bietet eine hervorragende Grundlage für eine prinzipielle Rechtskritik. Dies schließt jedoch nicht aus, dass auch eine andere Art des Denkens über Recht möglich ist. Die „positive Anarchie“ beinhaltet ein Gesellschaftsbild ohne unterdrückende Macht und stützt sich auf Ordnung, Dynamik, Rationalität sowie Mutualismus und Föderalismus. Dieses Konzept lässt sich mithilfe des Rechts näher ausarbeiten. Der Gedanke findet sich bereits bei Proudhon, Kropotkin und Bakunin, vor allem aber bei der niederländischen libertären Juristin Clara Meijer-Wichmann, die vor über einem Jahrhundert ihre Sichtweise zum Strafrecht entwickelte.
Autor*innen: Thom Holterman (Hg.)
Autor*innen: Gernot Jochheim
Ist eine gerechte und friedliche Lösung des Nahostkonflikts realistisch oder sind die Hindernisse auf dem Weg dahin bereits unüberwindbar? In der palästinensischen Westbank baut Israel eine groß angelegte, geopolitisch motivierte Barriere (Mauer). Zwischen Israel und Gaza herrscht offener oder verdeckter Krieg. Gegen die Sperranlage hat sich in den letzten Jahren durch die Anwendung direkter gewaltfreier Aktionen eine neue Graswurzelbewegung in den Gemeinden der palästinensischen Westbank und bei israelischen Solidaritätsgruppen entwickelt. Die AktivistInnen durchbrechen im gemeinsamen Widerstand Barrieren der Abschottung und der gegenseitigen Ignoranz.
Autor*innen: Sebastian Kalicha (Hg.)