Anarchismus und Bürgerkrieg. Zur Geschichte der Sozialen Revolution in Spanien 1936-1939

Anarchismus und Bürgerkrieg. Zur Geschichte der Sozialen Revolution in Spanien 1936-1939
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Art.-Nr.: 0844
ISBN: 3939045039
Autor*innen: Walther L. Bernecker
Hersteller*in: Graswurzel Verlag
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Produktbeschreibung

Zur Geschichte der Sozialen Revolution in Spanien 1936-1939

Die Soziale Revolution bleibt bei der Erinnerung an den Spanischen Bürgerkrieg in der Regel unerwähnt. In dieser Studie werden auf der Basis eines breit gefächerten und z. T. schwer zugänglichen Quellenmaterials die Kollektivierungen im Landwirtschaftssektor, in der Industrie und in den Dienstleistungsunternehmen ebenso analysiert wie die Träger des "freiheitlichen Kommunismus", deren Gegner und der Stellenwert beider in den republikanischen Koalitionen. Die Verlaufs- und Strukturanalyse markiert problemgeschichtlich Erscheinungsformen und Mängel, Ausbreitung und Durchsetzung, Niedergang und Ende des anarchistischen Versuchs einer partizipatorischen Demokratisierung von Wirtschaft und Gesellschaft im Spanien der Bürgerkriegszeit.

"Die Studie wird zu einem Standardwerk über die Strukturen, Prozesse, Hindernisse und möglichen Ergebnisse der anarchosyndikalistischen Revolution in Spanien werden." The American Historical Review

"Bernecker gelingt es, ein wichtiges Kapitel aus der Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs, darüberhinaus des Anarchismus und seiner Revolutionsproblematik überhaupt mit den damit verbundenen Implikationen praktischer Politik und gesellschaftstheoretischer Fundierung, (wieder) in einen allgemeineren Zusammenhang zu stellen." Neue Politische Literatur"Walther Bernecker hat mit seinen Arbeiten über den spanischen Anarchismus eines der zentralen Themen der inneren Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs überhaupt aufgegriffen (...) Die Studie ist auf einem bemerkenswert dichten Quellenmaterial erstellt worden. Trotz der emotionsgeladenen Thematik läßt Bernecker sich nicht zu voreiligen Schlüssen verleiten, wie überhaupt die Differenzierfähigkeit seine Stärke ist. Die Ergebnisse, die er vorlegt, klingen plausibel."Frankfurter Allgemeine Zeitung

Buch, 392 Seiten

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