Syndikat A

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Raus aus der marxistischen Orthodoxie? Eine Debatte um antiautoritären Klassenkampf und die Rolle der Psychoanalyse (1925)

„Abbau der Autorität im Organisationsapparat ist wichtig. Abbau der Autorität in Theorie und Taktik des Klassenkampfes ist wichtiger. Am wichtigsten aber ist der Abbau der Autorität in der menschlichen Seele, weil ohne ihn ein Abbau der Autorität weder in Organisation, noch in Taktik und Theorie möglich ist." Otto Rühle

Autor*innen: Otto Rühle, Franz Pfemfert, Oskar Kanehl u.a.

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Renaissance des Anarcho-Syndikalismus. Eine Untersuchung am Beispiel der CNT Sevilla
Diese Broschüre liegt uns (als Anarcho-SyndikalistInnen) sehr am Herzen. Widerspricht sie doch den in Anarcho-Kreisen gern propagiertem Bild vom Anarcho-Syndikalismus als Relikt vergangener aber durchaus glorreicher Zeiten. Das dem nicht unbedingt so ist beweist dieser Text. Nicht ein vorurteilsbeladener "Außenstehender", sondern ein "Insider", ein CNTista aus Andalusien zeigt die heutigen Probleme des Anarcho-Syndikalismus schonungslos auf.

Autor*innen: Beltran Roca Martinez

3,00 €
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Rot-Schwarze Flitterwochen. Marx und Kropotkin für das 21. Jahrhundert
Der größte Gegensatz in der Frage "Staat und Revolution" verläuft nicht zwischen Kommunismus und Anarchismus sondern zwischen Marx und dem Anarchokommunismus auf der einen Seite und den bolschewistischen Theorien von Lenin, Stalin und Mao auf der anderen Seite. Heute, nach dem alle Versuche eines Staatssozialismus mit Parteiherrschaft gescheitert sind, ist es an der Zeit die Frage aufzuwerfen, ob sich die Widersprüche zwischen Kommunismus und Anarchismus relativiert haben.

Autor*innen: Paul Pop

2,50 €
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Rudolf Rocker. Lehrer des Freiheitlichen Sozialismus
Im vorliegenden Text skizziert Hartmut Rübner die wesentlichen Aspekte des politischen Lebens R. Rockers. Dabei vermittelt er der Leserschaft anschaulich und nachvollziehbar die Veränderungen im Denken und der Praxis des anarchosyndikalistischen Theoretikers. Diese Broschüre ist eine respektvolle Würdigung dieses "Lehrers des Freiheitlichen Sozialismus" ohne im geringsten einem Personenkult zu frönen.

Autor*innen: Hartmut Rübner

4,50 €
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Neu
Russische Revolution 1921 - in Erinnerung an unsere begrabenen Träume

Unter den Trümmern der Geschichte liegen viele Träume vergangener Revolutionen begraben. 1921 war ein Jahr voller Niederlagen für jene Revolutionär*innen, die versucht hatten, sich dem zunehmend autoritären Charakter der Russischen Revolution entgegenzustellen. Meine Erinnerungsarbeit widme ich den Besiegten von damals. Mögen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und den Mut aufbringen, unsere Träume zu befreien. Es gibt ein Versprechen, das darauf wartet, erfüllt zu werden.

Autor*innen: Johanna Teske

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Sich selbst erleben. Geschlecht und Entfremdung im Kapitalismus

In dem Buch werden feministisch-materialistische Ansätze mit dem schöpferischen Marxismus der jugoslawischen Praxis-Gruppe verbunden und aufgezeigt, dass unser (ver)geschlechtlichtes Erleben eine Form der Entfremdung ist, die sich aus den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen ergibt. Ansätze dieser Form der Entfremdung über individuelle Akte der Perfomanz zu überwinden greifen zu kurz und sind somit zum Scheitern oder zur ungewollten Aufrechterhaltung des kapitalistischen Regimes verurteilt. Entfremdung - die geschlechtliche, die zwischenmenschliche und die im Produktionsprozess - kann nur in einem kollektiven Akt durch die sich selbst ermächtigte Gesellschaft in Selbstverwaltung aufgehoben werden. Erst so ließe sich das eigene Selbst erleben.

Autor*innen: Frederik Fuß

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Soziale Ökologie
Handgearbeitet, kurzweilig layoutet und mit einem Risographen gedruckt. Diskussionswürdige Broschüre, die das Konzept der "Sozialen Ökologie" wie Murray Bookchin sie verstand, skizziert.

Autor*innen: Emily McGuire

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Sozialismus und Nationalfascismus (1931)

„Die Verelendung, die der Bewegung ihre Stoßkraft verleiht, gibt Marx recht, aber die Bewegung selbst wendet sich gegen ihn. Ja, nicht nur gegen ihn; denn es unterliegt keinem Zweifel, dass das Schlagwort ,Gegen den Marxismus!' sich nicht gegen eine besondere sozialistische Theorie richtet, von deren Inhalt die meisten antimarxistischen Wähler sowieso keine Ahnung haben, sondern bloß das Wortsymbol ist für einen weit verbreiteten und tief verwurzelten Hass gegen den Sozialismus und die Arbeiterbewegung überhaupt. Dieser Hass ist neben dem Nationalismus das ausschlaggebende einheitliche Merkmal des Nationalfascismus aller Länder.“

Autor*innen: Hendrik de Man

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Sozialismus und Syndikalismus. Agitationsschriften aus dem Jahr 1919
Roche ist einer der führenden Propagandisten der wiedererstandenen "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften" nach dem I. Weltkrieg und in der Novemberrevolution. Er ist Geschäftsführer der "Syndikalistischen Föderation Hamburg". Neben einer umfangreichen Vortragstätigkeit vor allem im norddeutschen Raum schreibt er für den Syndikalist und veröffentlicht vier der wichtigsten programmatischen Texte der FVdG im ersten Revolutionsjahr. Agitationsschriften aus dem Jahre 1919

Autor*innen: Karl Roche

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Staat und Konterrevolution / Karl Kautsky: Von Marx zu Hitler

In den beiden hier abgedruckten Texten beschäftigte sich Paul Mattick mit zwei der wichtigsten sich als Sozialisten verstehenden Theoretikern bzw. Praktikern. Karl Kautsky und Lenin.

Autor*innen: Paul Mattick

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Stirbt Marx als Anarchist?
Bei aller Verschiedenheit in der Methodik des sozialistischen Kampfes besteht doch ein Berührungspunkt: Marx will in seiner Kampfmethodik alle Erfahrungen, die man während des Kampfes macht, verarbeiten. Im Augenblick der Revolution werden die marxistische und die anarchistische Dimension einander berühren und ineinander übergehen. In dem Augenblick will Marx die Kampfformen, die in der bürgerlich-kapitalistischen Phase der Geschichte "gegeben" waren, verlassen und sieht ein Umschalten auf rein sozialistisch-proletarische Formen.

Autor*innen: Rudolf de Jong

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Streitschrift für eine politisch unkorrekte Links-Linke
Diese Schrift rüttelt nicht nur an vermeintlich linken Gewissheiten, sie bricht ganz offen mit ihnen. Aus der Analyse des desolaten Zustands der Linken zieht Atta Boy die Konsequenz, dass eine radikale Linke, die glaubhaft sein will, dem liberaldemokratischen Machtblock den Kampf ansagen muss. Gegen den Tugendterror der Rechten hilft die naserümpfende Empörung der Liberalen nicht, was es braucht ist eine Politisch Unkorrekte Links-Linke.

Autor*innen: Atta Boy

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