Syndikat A

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Tsveyfl Nr.4 - Anartschüssmus - ex Anarchismus & Klasse

Wer mich nicht versteht, braucht nicht zwingend mir die Schuld zu geben.  (Der unbekannte Theoretiker)

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Über André Léo

Antje Schrupp schreibt über mögliche Gründe und Léos Denken, das die Sehnsucht nach der Freiheit für alle, die sich in der und durch die Emanzipation der Frau verwirklicht, über die ›Frauenemanzipation‹ hinaustrieb. Zu ihren Lebzeiten opponierte Léo wortstark gegen die antifeministische Bewegung, die großen Einfluss in der damaligen Arbeiter*innenbewegung hatte. Einer ihrer bekanntesten Vertreter war Proudhon, der bis heute als ›Vater‹ des Anarchismus gilt und im Gegensatz zu Léo breit rezipiert wird. Jan Grundmann rekapituliert Proudhons patriarchales Denken, lässt Léos erstaunlich vorwegnehmende Kritik erneut für sich sprechen und beschreibt ihre Verortung innerhalb der Bewegung und der Ersten Internationale.

Autor*innen: Jan Grundmann; Antje Schrupp

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Über das Wesen des Föderalismus im Gegensatz zum Zentralismus

Ein Vortrag von Rudolf Rocker aus dem Jahr 1922

Autor*innen: Rudolf Rocker

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Vergleichende Revolutionsgeschichte (1928)

„Es ist Zeit, den Anarchismus aus seiner dogmatischen Erstarrung zu befreien, dem Proletariat unsere Ziele in einfachen, verständlichen Formen zu erklären, die Erfahrungen der letzten Jahre in guten Parolen auszudrücken. Gelingt uns das, dann wird der Anarchismus auch diejenige Rolle in der proletarischen Bewegung spielen, die ihm zukommt.“ Gerhard Wartenberg (1928)

Autor*innen: Gerhard Wartenberg

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Vier Monate Revolution in Wilhelmshaven
Von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr hatte eine auf alle Karten zugleich setzende Regierung das Volk vertröstet. Immer hatte es geheißen, daß der Friede nicht mehr weit sei und das dann alle Qual ein Ende hätte. Aber immer ist es auch anders gekommen und die Enttäuschung, der äußere Schmerz und der innere Groll, sie wurden dann jeweils stärker und nachhaltiger.

Autor*innen: Josef Kliche

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Was heißt eigentlich "Arbeiterbewegung"?
Das Proletariat ist keine durch seine Lage innerhalb der Produktionsverhältnisse objektiv oder durch eine historische Mission mythologisch definierte Klasse. Es erzeugt sich als Proletariat im und durch den alltäglichen Kampf gegen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Was ist Anarchismus? Warum Anarchokommunismus?

Die Broschüre umfasst folgende Texte:

  • David R.: Was ist Anarchismus?
  • Simon Sauer: Vergesst mich nicht! Bakunin und der Anarchismus
  • Gabriel Kuhn: Warum Anarchokommunismus?
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Was ist eigentlich Anarchismus? (Reprint)

Eine Einführung in die Grundgedanken des Anarchismus. Reprint, Revolutionsbräuhaus Wien (irgendwann in den 80er Jahren formuliert). Mit einem Vorwort von Frederik Fuß.

Autor*innen: Revolutionsbräuhof

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Was ist Sozialismus?

Ein Text der Gruppe "Solidarity" von 1972, der kurz und bündig auf 14 Seiten den Begriff "Sozialismus" definiert.

Autor*innen: Gruppe Solidarity

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Was wir mit Gewerkschaft meinen. Beiträge zu anarchosyndikalistischer Theorie und Praxis

Anarchosyndikalismus ist eine radikale Gewerkschaftsbewegung, die den freiheitlichen Kommunismus anstrebt. Dabei sollten die Organisationen immer mehr als „nur" Gewerkschaft sein. Was genau das bedeutet wird in der Broschüre dargelegt. Außerdem wird verschiedenen Fragen im Bezug auf Klasse, Massen, Basisorganisation und wie wir heute mit welchen AkteurInnen eine starke Förderation bilden können, nachgegangen.

Autor*innen: Frederik Fuß

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Was wollen die Lokalisten? Programm, Ziele und Wege der "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften"
Diese Broschüre wurde im Jahre 1911 verfasst, aber vieles von dem was damals geschrieben wurde, hat auch heute nichts an Gültigkeit verloren. Im Gegenteil: Die Analyse über die verheerenden Auswirkungen von Reformismus und Zentralismus auf die ArbeiterInnenbewegung wurde durch die weitere Entwicklung bestätigt.

Autor*innen: FAU

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Weltwirtschaftskrise und Arbeiterbewegung
Trotz Intervention des Staates kann die Krisenhaftigkeit der kapitalistischen Wirtschaft nicht aufgehoben - höchstens aufgeschoben - werden. Das ist eine Kernaussage dieser Broschüre, von Mattik fundiert belegt. Aber auch der Appell an die arbeitende Klasse an ihre ökonomischen Forderungen, an ihren ökonomischen Kampf grundsätzlich festzuhalten wird durch den Autor einleuchtend argumentiert.

Autor*innen: Paul Mattick

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