Syndikat A

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Anarchosyndikalismus heute Nr. 2 - Organisation
Themenschwerpunkte sind hier unter anderem die verschiedenen Organisationsformen der basisdemokratisch orientierten Arbeiterbewegung, die Stärken und Schwächen einer anarcho-syndikalistischen Organisierung, der problematische Spagat zwischen dem "Hier und Jetzt" und der Zielsetzung eines libertären Kommunismus und die Wichtigkeit einer anarchosyndikalistischen (Gegen)Kultur.

Autor*innen: Syndikat A (Hg.)

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Anarchosyndikalismus heute Nr. 3 - Betriebsratsarbeit
Die Diskussion um das Für und Wider einer Teilnahme an der Institution Betriebsrat ist in anarcho-syndikalistischen Kreisen ein Dauerbrenner. Diese Textsammlung versucht die Diskussion widerzuspiegeln. Am Ende der Broschüre sind zwei Texte angehängt, die einem besseren Verständnis des geschichtlichen Hintergrunds dienen sollen.

Autor*innen: Syndikat A (Hg.)

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Anarchosyndikalismus heute Nr. 4 - Best of Bote

Mal wieder eine kleine Textsammlung, die vor langer, langer Zeit weitgehend im "schwarz-roten Boten" veröffentlicht wurde. Nun ist sie ein Teil der "Anarcho-Syndikalismus heute" Reihe.

Autor*innen: Syndikat-A (Hg.)

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Antisemitismus im freien Arbeiter? Eine Debatte im deutschsprachigen Anarchismus aus dem Jahr 1925

„Was sich Robien in seinem Artikel geleistet hat, war bisher der unbestrittene und eiserne Bestandteil jeder antisemitisch-nationalistischen Ideologie. Es sind dieselben Argumente, die man tagtäglich in der völkischen Presse findet, und die nur den einzigen Zweck verfolgen, unwissende Menschen zu fanatisieren und gegen eine gewisse Schicht der Bevölkerung aufzuhetzen.“ Rudolf Rocker

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

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Arbeiterräte. Texte zur sozialen Revolution I

Die endlich entdeckte politische Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen konnte“, hat in diesem Jahrhundert in den revolutionären Arbeiterräten eine deutliche Gestalt angenommen, die in sich alle Funktionen der Entscheidung und Ausführung konzentrieren und sich durch Vertreter föderieren, die gegenüber der Basis verantwortlich und jederzeit abrufbar sind. Ihre tatsächliche Existenz ist bisher bloß ein kurzer Versuch gewesen, der zugleich von den verschiedenen Kräften zur Verteidigung der Klassengesellschaft, zu denen häufig auch ihr eigenes falsches Bewußtsein zu zählen ist, bekämpft und besiegt wurde. Pannekoek betonte zu Recht die Tatsache, daß die Wahl einer Macht der Arbeiterräte eher „Probleme stellt“ als eine Lösung bringt.

Autor*innen: Anton Pannekoek

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Aufbruch in neue Zeiten. Anarchosyndikalisten und Nationalsozialisten in Mengede in der Frühphase der Weimarer Republik
Als Andreas Müller Mitte der 80er Jahre begann, sich mit der Geschichte der anarchistischen und syndikalistischen Bewegungen in Dortmund zu beschäftigen, hätte er es nicht für möglich gehalten, sich in diesem Zusammenhang auch mit den Anfängen des Nationalsozialismus in dieser Stadt befassen zu müssen...

Autor*innen: Andreas Müller

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Aufstieg und Niedergang des revolutionären Syndikalismus
Ein Vergleich der Entwicklung syndikalistischer Bewegungen in zwölf Ländern soll die Ursachen für den Aufstieg und Fall dieser revolutionären Strömung innerhalb der internationalen Arbeiterbewegung aufdecken. Der Niedergang syndikalistischer Bewegungen wird nicht nur aus historisch vorübergehenden Faktoren wie beispielsweise staatlicher Repression abgeleitet, sondern auch aus strukturellen Veränderungen des hochentwickelten Kapitalismus.

Autor*innen: Marcel van der Linden; Wayne Thorpe

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Aus dem Schatten treten! Anregungen für die anarchosyndikalistische Gewerkschaftsarbeit
Der Anarchosyndikalismus ist in Bewegung. Betriebsarbeit hat in den letzten Jahren an praktischen Stellenwert gewonnen. Das stellt Syndikate und BasisgewerkschaftsaktivistInnen vor neue Herausforderungen. Vor allem struktureller Art, um die Einbindung neuer Mitglieder und die Aufrechterhaltung der Mobilisierbarkeit in ihrer Gesamtheit vollauf zu gewährleisten. Anfängliche Motivierung allein reicht dabei nicht aus. Es ist auch mehr Zielgerichtetheit vonnöten.

Autor*innen: Heiko Grau-Maiwald

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Aus dem Takt. Offensive Betriebsarbeit im Gesundheitswesen
Über offensive Betriebsarbeit im Gesundheitswesen. Anhand von Beispielen lenkt der Autor deshalb den Fokus auf unkonventionelle Herangehensweisen an Konflikte. Die Vorzüge basisgewerkschaftlicher Ansätze werden offenbar. Unter Umgehung traditionell-gewerkschaftlicher Vermittlung konnten in der Vergangenheit kleine Gruppen von Beschäftigten direkte Erfolge erzielen. Aufgezeigt wird, wie die Anwendung alternativer Kampfformen auch großen Organisationen zu ungeahntem Druckpotential verhilft.

Autor*innen: Heiko Grau-Maiwald

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Betriebsausfall. Herbststurm 1989/90 in der DDR und die Kampftraditionen in 20 Jahren Nachwende
Woran erinnern wir uns 20 Jahre nach dem Aufbruch im Herbst 1989 in der DDR? Ein staatskapitalistisches System wurde zerstört, das kapitalistische System restauriert. In einigen Betrieben und Regionen versuchten ArbeiterInnen seinen Siegeszug aufzuhalten. Doch diese Kämpfe sind überwiegend in Vergessenheit geraten. Ausgehend von den eigenen Wende-Erfahrungen lenkt der Autor deshalb den Blick auf die Kämpfe der ArbeiterInnen, die im Zuge der Privatisierung der DDR-Industrien in der Nachwendezeit aufflammten und schnell radikale Formen annahmen.

Autor*innen: Heiko Grau-Maiwald

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Brauner und roter Faschismus

Rühle war als Kommunist Antibolschewist und ließ sich nicht durch die Etikettenschwindelei des „Sowjet“ - Regimes blenden. Das zeichnete ihn aus und machte ihn gleichzeitig zu einem Außenseiter. Auch ging es ihm nicht um eine Rechtfertigung der bürgerlichen Gesellschaft im vorfaschistischen Deutschland bzw. in den westlichen Demokratien, sondern um die Neubestimmung einer revolutionär-sozialistischen Perspektive, an der er bis zu seinem Lebensende festhielt.

Autor*innen: Otto Rühle

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Briefe über Erlebnisse in Russland (1922)

Wir müssen die Massen immer wieder daran erinnern, daß die Erfahrung der russischen Revolution voll und ganz ausgenutzt werden muß. Von der Zerlegung muß man dann weiter die einzelnen Beweisgründe der Erfahrung zu allgemeinen Schlüssen, zur Synthese und Konstruktion zusammenfassen. Wir müssen immer wieder anschaulich machen: 1. die absolute Unfähigkeit des gesamten Machtsystems, seine „historische Untauglichkeit“. 2. Die innere Tragkraft und Macht sowie die Möglichkeit der Verwirklichung des anderen Revolutionsweges.Der Boden der Erfahrungen der russischen Revolution hat gerade die Probleme der anarchistischen Bewegung bestärkt und ihre positiven Anschauungen bekräftigt; er bot die Möglichkeit dar, die anarchistische Propaganda besonders klar zu entwickeln, zu begründen und zu formulieren.“

Autor*innen: Briefe über Erlebnisse in Russland

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