Autor*innen: Ismail Küpeli (Hg.)
Reflektionen über das historische Entstehen und vergehen von Emanzipationsmöglichkeiten; über den Begriff des Fortschritts und dessen verhältnis zur technologischen Entwicklung; über drohende Weltuntergänge und die Katastrophe dass es so weiter geht. Nebst einer Kritik am neueren Ökoleninismus. Dabei geht es weniger um die Klärung in welchem verhältnis die Begriffe Naturbeherrschung und Fortschritt zueinander stehen, als vielmehr darum, durch das Aufgreifen der mit diesen Begriffen verbundenen Schwierigkeiten, das subversive Denken in Bewegung zu bringen.
Autor*innen: Sam Oht
Hausbesetzungen und Stadtteilkämpfe bleiben leider oft auf eine bestimmte Szene bezogen, mit dieser Broschüre wollen wir über unseren Tellerrand hinaussehen. In ihr sind Beispiele dafür versammelt, wie Städte freiheitlich organisiert werden könnten, ohne dabei Luftschlösser zu entwerfen.Von Kopenhagen bis Havanna, von Cochabamba bis Madrid lassen sich Fragmente eines freieren Lebens entdecken. Die Herausforderung ist, sie zusammen zu denken.
Autor*innen: Max Schnetker
Autor*innen: Jonathan Eibisch
Erstmals gibt es nun die deutschsprachige Ausgabe der Zeitschrift P.I.K. - der rätekommunistischen Gruppe Internationaler Kommunisten (Holland) - gesammelt in Buchform. Sie erschien von 1928 bis 1933. Nicht nur für eingefleischte RätekommunistInnen und HistorikerInnen immer noch interessant. Die Überlegungen der Gruppe, zu der auch Anton Pannekoek gehörte, sind immer noch von größtem Interesse für alle, die eine anders organisierte Gesellschaft wollen.
Autor*innen: Gruppe Internationaler Kommunisten
Autor*innen: Michael Halfbrodt
Die Einleitung von Philippe Kellermann ist eher eine zwanzig Seiten umfassende Biografie - also ein Understatement. Zudem enthält die Broschüre den Text "Gerechtigkeit in der Anarchie" des bekannten österreichischen Anarchisten Josef Peukert.
Autor*innen: Josef Peukert
Autor*innen: Peter Kropotkin
Autor*innen: FAU Münster
Autor*innen: Ludwig Unruh
Autor*innen: Cornelius Castoriadis; Daniel Mothe
"Das Selbstverständnis der in der GIC organisierten Rätekommunisten basiert auf einer grundlegenden Ablehnung jener Parteikonzeption, die ihnen als eine der Hauptursachen der leninistischen und später der stalinistischen Gegenrevolution in Rußland erscheint. Der Zerfall der KAPD nach 1922 und schließlich ihr endgültiges Verschwinden nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten haben es der GIC ermöglicht, über die Grenzen der Niederlande hinaus als eine der wichtigsten Gruppierungen rätekommunistischer Orientierung wirksam zu werden."
Autor*innen: Philippe Bourrinet