Autor*innen: Heinrich Drewes
Angesichts der Weltlage wird der lmperialismusbegriff zunehmend wichtiger um zu verstehen, wie und warum sich Konflikte entspannen und sich welche Allianzen bilden. Dabei ist häufig unklar, was genau mit Imperialismus gemeint ist. In der Broschüre wird Imperialismus mit Lenin und Rocker als ein globales System beschrieben, begriffliche Unklarheiten ausgeräumt und nach einem historischen Abriss die gegenwärtige Lage skizziert.
Autor*innen: Frederik Fuß
Sie erschienen zum Teil in seiner Kolumne ‘In Defense of Self Defense’ in der Zeitung ‘The Black Panther’. Die Broschüre wurde erstmals, während der 22 Monate die Newton ab 1968 in Haft war, von der ‘Black Panther Party of Self Defense’ veröffentlicht. Thematisch wird u. a. die Unterdrückung der Schwarzen, die Rolle der Partei und das Verhältnis zum Anarchismus behandelt.
Autor*innen: Huey P. Newton
Huey P. Newton (1942–1989), einer der Gründer der Black Panther Party for Self-Defense, entwickelt in Interkommunalismus die Imperialismustheorie weiter. Während die meisten Nationen an Bedeutung verlieren, bilden sich durch internationale Großkonzerne imperiale Zentren oder Kommunen heraus, in denen sich Macht und Kapital konzentriert und in deren Abhängigkeit die Peripherie gehalten wird. Diesen Zustand des reaktionären Interkommunalismus gilt es durch einen revolutionären Interkommunalismus zu überwinden.
Autor*innen: Huey P. Newton
Diese kleine Reise durch die Geschichte „Linker Theorien der sexuellen Befreiung“ ist ein Schnelldurchlauf, eine tolle Einführung und ein erster Überblick für Interessierte. Die Reise beginnt mit der Oktoberrevolution (Alexandra Kollontai), verweilt kurz beim sogenannten Freudomarxismus (Reich), bespricht ausgiebig die Frankfurter Schule (Adorno, Marcuse und auch Fromm), führt über diverse Facetten der Frauenbewegung hin zum Poststrukturalismus (Foucault) und endet schließlich bei den Theorien der „gesellschaftlich konstruierten Gender-Identitäten“ (Butler).
Autor*innen: Paul Pop
Autor*innen: Paul Mattick
Autor*innen: Roman Danyluk
Das Hauptanliegen dieses Aufsatzes zur historischen Konfliktforschung ist die Darstellung des Konflikts innerhalb der antifaschistischen Allianz im republikanischen Aragonien während des Spanischen Klassenkrieges 1936-1939 und der sozialen Revolution. Die Untersuchung veranschaulicht u.a. die Bekämpfung und Unterdrückung der anarcho-syndikalistischen Kollektive durch Stalinisten und bürgerliche Antifaschisten sowie deren Gegenwehr.
Autor*innen: Tim Wätzold
Autor*innen: Peter Seyferth
Autor*innen: Syndikat A (Hg.)
Autor*innen: Gerhard Hanloser
Autor*innen: FAU Duisburg