Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Sexarbeit. Feministische Perspektiven

Das Thema Sexarbeit ist hoch umkämpft. Das Buch vereint unterschiedliche Zugänge zu dem aufwühlenden Thema und arbeitet aktuelle Debatten und Gesetze auf. Dabei kommen auch Sexarbeiter*innen selbst zu Wort. Bisweilen werden feministische Perspektiven auf eine Forderung nach Abschaffung von Prostitution reduziert. Das Buch zeigt, dass Feminismus nur im Plural existiert und intersektional zu denken ist. Das heißt, dass z.B. auch Klasse und Nationalität berücksichtigt werden müssen. Dementsprechend verknüpfen die Sexarbeiter*innen im Band ihre Forderungen mit Arbeitskämpfen, Trans*- und Queer-Aktivismus, den Kämpfen der Migration oder Care-Revolution.

Autor*innen: Jenny Künkel; Kathrin Schrader

9,20 €
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Alternative Ökonomie. Wohnen, Arbeit, Konsum
Viele Menschen sind auf der Suche nach Alternativen zum gängigen Wirtschaften. Sie brechen aus bestehenden Strukturen aus und probieren neue Wege – entweder um einen anderen Lebensentwurf für sich selbst zu verwirklichen oder um Teil der Veränderung zu sein, die sie sich für die ganze Gesellschaft wünschen.

Autor*innen: Merlin Wolf

8,10 €
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Das freie Leben aufbauen. Dialoge mit Abdullah Öcalan
Äußerst facettenreich werden in Das freie Leben aufbauen die Ideen diskutiert, die zur Revolution in Rojava führten: Vom demokratischen Konföderalismus bis zur Frauenrevolution, von der Geschichtsphilosophie bis zur Krise des Kapitalismus, von Religion bis Marxismus und Anarchismus wird das freiheitliche gesellschaftliche Denken mit der Philosophie Öcalans in Beziehung gesetzt, das sich radikal gegen Kapitalismus, Patriarchat und den Staat stellt.

Autor*innen: Internationale Initiative ›Freiheit für Öcalan – Frieden in Kurdistan‹ (Hg.)

18,50 €
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Manifest der demokratischen Zivilisation - Band 2 (Kapitalismus)

»Kapitalismus ist nicht Wirtschaft, sondern Herrschaft.« Im zweiten Band seines fünfteiligen Werkes kritisiert Öcalan die kapitalistische Moderne als vorläufigen Endpunkt der Geschichte und weitet dabei den Blick auf die zugrunde liegenden Strukturen aus. Ausgehend von den Analysen Fernand Braudels kritisiert er den Kapitalismus als eine Verirrung, die niemals fortschrittliches Potenzial besaß, sondern prinzipiell die Gesellschaft im Inneren zerstört, und beschreibt im Weiteren dessen reaktionäre Entwicklung durch die Idee des Nationalstaats, den historischen Nationalismus und den Faschismus.

Autor*innen: Abdullah Öcalan

18,50 €
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Manifest der demokratischen Zivilisation - Band 1 (Zivilisation und Wahrheit)

Im hier vorliegenden ersten Band »Zivilisation und Wahrheit« kritisiert Öcalan die Kapitalistische Moderne als vorläufigen Endpunkt der Geschichte und weitet dabei den Blick auf die zugrunde liegenden Strukturen aus. Es steht für ihn außer Frage, dass die Kapitalistische Moderne nur eine Zivilisationsform unter vielen möglichen darstellt. Ohne die wesentlichen Stränge der zivilisatorischen Entwicklung zu verstehen, ohne ihre jeweiligen revolutionären wie reaktionären Phasen zu untersuchen (z.B. des Christentums oder des Islam), kann die Kapitalistische Moderne aber weder erklärt noch überwunden werden.

Autor*innen: Abdullah Öcalan

18,50 €
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Herrschaftsfreie Institutionen. Texte zur Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften

Sind stabile herrschaftsfreie Gesellschaften denkbar? Haben staatslose Gesellschaften Jahrzehnte und länger überdauert und existieren sie noch immer? In den Sozialwissenschaften herrscht die Tendenz vor, »Regulierten Anarchien« entweder keinen politischen Stellenwert beizumessen oder ihnen doch eine verborgene Herrschaftlichkeit zu unterstellen. Mit beiden (ethnologischen bzw. historischen) Argumenten läßt sich die angebliche Unmöglichkeit von Herrschaftsabbau heute behaupten.

Autor*innen: Rüdiger Haude; Thomas Wagner

19,50 €
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Gandhi. "Ich selbst bin Anarchist, aber von einer anderen Art"

Mohandas Karamchand Gandhi (1869–1948) und seine gewaltfrei-revolutionären Massenkampagnen in Indien gegen die britische Kolonialmacht sind noch immer eine weltweite Inspirationsquelle und ein emanzipatorischer Gegenpol zu gewaltverherrlichenden und kriegstreiberischen Tendenzen. In diesem Buch werden staatskritische und pro-anarchistische Stellungnahmen Gandhis in Texten aus drei Jahrzehnten dokumentiert.

Autor*innen: Lou Marin; Horst Blume

14,30 €
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Sexismus
Sexismus ist ein Problem mit einem Namen, schreibt die ­britisch-australische Theoretikerin Sara Ahmed. Der Begriff hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Bei #aufschrei und #MeToo nutzten bzw. nutzen Frauen soziale Medien, um ihre Lebenswirklichkeit und ihre Erfahrungen zu politisieren. Sie fordern nicht individuelle, sondern allgemeine gesellschaftliche Lösungen. Das bezeichnet den Grundgedanken: Sexismus ist ein Bewegungsbegriff, der Kampf gegen Sexismus kleinster gemeinsamer Nenner des Feminismus bzw. der Frauenbewegungen.

Autor*innen: Anna Schiff

10,20 €
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Marx und die Roboter. Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz und lebendige Arbeit
Roboter, Künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung treiben die Automatisierung der Produktion voran. Die lebendige Arbeit werde verschwinden, der Mensch endgültig ersetzbar, warnen die einen aufgeregt. Die anderen sehen Wachstumspotenziale, Standortvorteile – oder sogar neue Chancen zur Überwindung des Kapitalismus. Karl Marx war Zeit seines Lebens fasziniert von den Potenzialen der Technik, Produktivkraft war der Begriff, den er dafür prägte. Wie kann heute eine an Marx orientierte Analyse den technologischen Wandel erklären? Was ist das Neue, wo tritt nur das Alte in anderer Form auf die Bühne? Braucht die Kritik des Kapitalismus neue Begriffe?

Autor*innen: Florian Butello; Sabine Nuss (Hg.)

20,60 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 8/2019
Werner Portmann: Die Reformation der Reformation oder der Geist der Anarchie
Sebastian Kunze: Sozialismus der Tat – Gustav Landauers Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum Marxismus bis 1900
Peter Haumer: Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus (Teil 2)
Martin von Loeffelholz: Der implizite Anarchismus
Ricardo Kaufer/Paula Lein: Anarchie in der Praxis – Widerstand im Hambacher Forst
u.a.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Leben, Arbeit und Revolte des rumänischen Schriftstellers Panait Istrati
Der Rumäne Panait Istrati (1884 - 1935) war nicht nur ein begnadeter Schriftsteller, sondern auch der erste, der das selbst verordnete Schweigegebot der damaligen Linken durchbrach und seine Kritik an den repressiven Verhältnissen in der Sowjetunion öffentlich formulierte.

Autor*innen: Birgit Schmidt

14,40 €
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Anarchisten auf Sinnsuche. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 2
Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands(FKAD) war in den Jahren 1919 bis 1933 mit bis zu 500 Mitgliedern die größte anarchistische Organisation des Landes. In dieser Zeit hielt sie acht Reichskongresse ab. Die Anfänge gestalteten sich noch weitgehend einträchtig mit der syndikalistischen Arbeiterbewegung. Seit 1923 isolierte sie sich zunehmend und verbiß sich in Zänkereien. Ihr stärkster Gegner war sie selbst.

Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

20,60 €
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