Edition AV

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Antipolitik 1 (Werke Band 3.1)
Die im Band 3.1 und im vorliegenden Band 3.2 zum Thema "Antipolitik" versammelten Aufsätze Gustav Landauers mit dem Schwerpunkt auf Geschichte und Programmatik des "Sozialistischen Bundes" (1909-1915) bieten eine Gesamtschau von Landauers kommunitärem Anarchismus. Der Doppelband dokumentiert Landauers Weg, den er für notwendig erachtete, um zu einer Restrukturierung der Gesellschaft jenseits von Staat, kapitalistischem Markt und Großindustrie zu gelangen.

Autor*innen: Gustav Landauer

18,50 €
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Antipolitik 2 (Werke Band 3.2)
Die im Band 3.1 und im vorliegenden Band 3.2 zum Thema "Antipolitik" versammelten Aufsätze Gustav Landauers mit dem Schwerpunkt auf Geschichte und Programmatik des "Sozialistischen Bundes" (1909-1915) bieten eine Gesamtschau von Landauers kommunitärem Anarchismus. Der Doppelband dokumentiert Landauers Weg, den er für notwendig erachtete, um zu einer Restrukturierung der Gesellschaft jenseits von Staat, kapitalistischem Markt und Großindustrie zu gelangen.

Autor*innen: Gustav Landauer

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Arditi del popolo. Der erste bewaffnete Widerstand gegen den Faschismus in Italien 1921-1922
„Wehret den Anfängen“ – dieser antifaschistische Slogan mag heute etwas hilflos und verstaubt klingen. Wenig bekannt ist, dass es in Italien eine Organisation gab, die genau dies für kurze Zeit erfolgreich versuchte, lange vor der bekannteren Resistenza. Noch vor dem Marsch auf Rom erlebten die italienischen Faschisten eine erste militärische Niederlage: Die Arditi del popolo verteidigten im Jahr 1922 Parma in Barrikadenkämpfen gegen eine faschistische Übermacht, an denen sich breite Teile der Bevölkerung mit einfachsten Mitteln beteiligten. Hätten die Arditi del popolo, diese weithin unbekannte erste bewaffnete antifaschistische Organisation, den Aufstieg des Faschismus verhindern können?

Autor*innen: Andrea Staid

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Auf den Spuren des Anarchismus in Quebec (1860-1960)
Das Buch vermittelt ein lebendiges und ergiebiges Bild vom Einfluss anarchistischer Ideen in der Geschichte Quebecs. Zum Vorschein tritt eine Denkströmung, die bereits lange vor den politischen und kulturellen Umwälzungen von 1968 im Umlauf war. Mathieu Houle-Coucelles lässt exilierte Kommunarden, Maler und Dichter der Künstlergruppe "Les Automatistes", Antiklerikale der Arbeiter-Universität, jüdische Aktivisten aus Montreals "Jiddland" vorbeiziehen. Dabei schildert er die Ereignisse plastisch und haucht den verschiedenartigen Protagonisten neues Leben ein. All das ist ein wichtiger Beitrag zur fortdauernden Debatte über das kollektive Gedächtnis von Französisch-Kanada.

Autor*innen: Mathieu Houle-Courcelles

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Aufruf zum Sozialismus (Werke Band 11)

Gustav Landauers libertäres, vielfach aufgelegtes Hauptwerk „Aufruf zum Sozialismus. Ein Vortrag“ (1911), das hier erstmals als textkritische Ausgabe auf der Grundlage des Erstdrucks erscheint, zählt neben Max Nettlaus mehrbändiger „Geschichte der Anarchie“ (1925ff.) und Rudolf Rockers „Nationalismus und Kultur“ (1936) zu den grundlegenden und viel diskutierten Schriften des deutschsprachigen Anarchismus bis heute.

Autor*innen: Gustav Landauer

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auf`m flur
Wolfgang A. Nacken gelingt mit seinem Erstling eine tiefgründige Bilanz der anarchistischen Bewegung. Seine anekdotenreichen Schilderungen macht den Roman zur unterhaltsamen Lektüre. Zugleich stellt er einen gelungenen Versuch zur Überwindung postmoderner Inhaltsleere dar, denn "was bleibt, ist die Erkenntnis inhumaner Verhältnisse. Verhältnisse, die nach radikaler Humansisierung geradezu schreien - ohne auf nenenswerte Resonanz zu stoßen".

Autor*innen: Wolfgang A. Nacken

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Ausgeschert aus Reih und Glied. Mein Leben als Bücherfreund und Anarchist
Wer wissen will, wie ein Berliner Anarchist, geboren 1918, der das Leben und die Liebe liebt und dennoch das Fürchten lernen musste, die Zeitgeschichte durchstanden hat, der mag ihn auf seinen Lebenserinnerungen begleiten - von Schauplatz zu Schauplatz - zu einer beträchtlichen Anzahl von Menschen, Büchern und Emotionen.

Autor*innen: Kurt Wafner

15,40 €
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Autonomie oder Barbarei (Gesammelte Werke Band 1)
"Die Autonomie der Individuen, ihre Freiheit (...), hat auch vor allem die gleiche Teilhabe aller an der Macht zum Inhalt, ohne die es natürlich keine Freiheit gäbe, ebenso wenig wie Freiheit ohne Gleichheit. Wie könnte ich frei sein, wenn andere als ich über das entscheiden, was mich betrifft und ich an dieser Entscheidung nicht teilnehmen darf?" Cornelius Castoriadis

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Befreiung und soziale Emanzipation. Rätebewegung, Arbeiterautonomie und Syndikalismus
Ausgehend von der sozialen Realität in den gegenwärtigen kapitalistischen Klassengesellschaften begibt sich Roman Danyluk auf die Spur der vergangenen selbstorganisierten direkten Aktionen des Proletariats ebenso wie des Kampfes der Lohnabhängigen gegen die Arbeit. Zentrale Begriffe der gesellschaftlichen Entwicklung - etwa Fortschritt, Produktivität, Arbeit - werden einer lebendigen und historischen Klassenanalyse unterzogen und auf emanzipatorische Art und Weise neu bestimmt. Damit versucht der  Autor, eine sozialrevolutionäre Perspektive zur Umwälzung der sozial extrem ungleichen Klassenverhältnisse im Kapitalismus zu entwickeln.

Autor*innen: Roman Danyluk

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Bei den Landarbeitern von Aragon. Der freiheitliche Kommunismus in den befreiten Gebieten
Die Kollektivierung in Spanien war die wichtigste Umgestaltung der Eigentumsstruktur und Arbeitsorganisation der Produktion in der Geschichte. Die Kollektive waren eine Verwirklichung der Ideale und Theorien des freien und libertären Sozialismus, im Gegensatz zu den russischen Staatskolchosen und auch zur Selbstverwaltung in Jugoslawien. Ich konnte das vergleichen, da ich durch all diese Länder gereist bin, um ihre Systeme zu studieren...

Autor*innen: Augustin Souchy

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Bildung ohne Zwang. Texte zur Geschichte der anarchistischen Pädagogik
Der Band bietet anhand von Originaltexten eine Einführung in die anarchistische Pädagogik. Nahezu alle Klassiker der libertären Bewegung haben sich mit Fragen der Bildung und Erziehung auseinandergesetzt und gelten als Wegbereiter reformpädagogischer Theorie und Praxis. Der Band vereint u.a. wegweisende Texte zur Pädagogik von William Godwin, Max Stirner, Michael Bakunin, Peter Kropotkin, Leo Tolstoi, Francisco Ferrer, Gustav Landauer, Leonhard Abbott, Bertrand Russel, Otto Rühle, Walther Borgius, Herbert Read und spannt einen Bogen in die Gegenwart.

Autor*innen: Ulrich Klemm

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Bittere rote Beeren. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine

Die militärische und politische Führung in Moskau entfesselte im Februar 2022 den verheerendsten Landkrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Dem kriegerischen Handeln der russischen Eliten lagen wohl ökonomische, innenpolitische und imperiale Erwägungen, aber ebenso chauvinistische Überzeugungen zugrunde. Die Ukraine sollte sich entweder komplett dem Machtanspruch und der Autokratie Moskaus unterwerfen – oder gewaltsam von der Landkarte radiert werden.

Autor*innen: Roman Danyluk

20,60 €
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