Sozialistische KlassikerInnen und (räte)kommunistische QuerdenkerInnen jenseits von Einparteiendiktatur, Staatskapitalismus und Führerkult
In diesem Sammelband theoretischer Ausarbeitungen unter anderem zur Geschichte der Arbeiterbewegung und dem italienischen Philosophen Gianbattista Vico richtet Agnoli sein Augenmerk schwerpunktmäßig auf den deutschen Idealismus.
Autor*innen: Johannes Agnoli
Autor*innen: Miladin Zivotic
"Ich definiere die Psychoanalyse... als praktisch-poietische Tätigkeit, was auch das Definitionsmerkmal der beiden anderen, laut Freud 'unmöglichen Berufe' ist. Die Psychoanalyse ist, wie die Pädagogik und die Politik, das Einwirken einer Autonomie auf eine andere, virtuelle Autonomie, und ihr Ziel ist die Schöpfung zweier neuer Formen: autonome Personen und eine autonome Gesellschaft."
Autor*innen: Cornelius Castoriadis
Autor*innen: Felix Klopotek
„Abbau der Autorität im Organisationsapparat ist wichtig. Abbau der Autorität in Theorie und Taktik des Klassenkampfes ist wichtiger. Am wichtigsten aber ist der Abbau der Autorität in der menschlichen Seele, weil ohne ihn ein Abbau der Autorität weder in Organisation, noch in Taktik und Theorie möglich ist." Otto Rühle
Autor*innen: Otto Rühle, Franz Pfemfert, Oskar Kanehl u.a.
Marxistische und anarchistische Strömungen gehörten in allen wichtigen revolutionären Bewegungen des 20. Jahrhunderts (z. B. 1918 in Russland, 1936 in Spanien oder auch im Mai 68 in Frankreich) zu den dynamischsten Motoren der Bewegungen fu¨r die soziale Revolution; zeitweise im Bu¨ndnis miteinander, aber in der Folge der revolutionären Prozesse und Umwälzungen auch in unerbittlicher Gegnerschaft. Mit diesem Buch versuchen die beiden Autoren, die seit Jahren bekannte gesellschaftliche Akteure innerhalb der marxistischen Strömung und der sozialen Bewegungen in Frankreich sind, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Strömungen herauszuarbeiten.
Autor*innen: Oliver Besancenot; Michael Löwy
Autor*innen: Frigga Haug
Wie konnte sich Rosa Luxemburg in einer männerdominierten Partei entwickeln? Unter welchen Voraussetzungen entfaltete sie ihre journalistische Tätigkeit? Welche Stellung nahm sie dabei real zur Frauenbewegung ihrer Zeit ein? An welche Denkansätze Rosa Luxemburgs können wir heute anknüpfen, um die globale Situation und Weltlage zu verstehen? Und wie stand Rosa Luemburg speziell zur österreichischen Sozialdemokratie bzw. zum Austromarxismus?
Autor*innen: Krauß u.a. (Hg.)
Rosa Luxemburg ist die bedeutenste kommunistische Theoretikerin und Politikerin des 20. Jahrhunderts. Von Lenin als "Adler" unter den "Hühnern" bezeichnet, von der 68er-Generation sowie linken Intellektuellen und DDR-Dissidenten zitiert und verehrt, wirkt sie durch ihre rhetorisch brillianten und scharfsinnigen Schriften bis in die Gegenwart.
Autor*innen: Dietmar Dath
Autor*innen: Kate Evans
Autor*innen: Paul Pop
Der BürgerInnen- und imperialistische Interventionskrieg (1918-1921)
Die „Kommunistische“ Internationale gegen das Weltproletariat
Autor*innen: Nelke