Sexualität und Erotik

Bücher zu Beziehungen, Sexualität und Erotik - Masturbate and smash the state!

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Tomorrow Sex will be Good again. Women and Desire in the Age of Consent
Women are in a bind. In the name of consent and empowerment, they must proclaim their desires clearly and confidently. Yet sex researchers suggest that women’s desire is often slow to emerge. And men are keen to insist that they know what women - and their bodies - want. Meanwhile, sexual violence abounds. How can women, in this environment, possibly know what they want? And why do we expect them to?

Autor*innen: Katherine Angel

15,00 €
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Warum sie uns hassen. Sexarbeitsfeindlichkeit

„Warum sie uns hassen“ bietet einen Einblick in eine Realität, über die wenig bekannt ist, aber viel spekuliert wird. Das Buch analysiert die polarisierte Debatte über Sexarbeit und Menschenhandel – und ist doch unterhaltsam. Historische Beispiele treffen auf Anekdoten und medienkritische Überlegungen. Zu wenig bekannten Fakten über die Anti-Sexarbeits-Bewegung und ihre Verbündete münden in die Frage: Wie gelingt sexarbeitsinklusiver Feminismus und wie können die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen verbessert werden?

Autor*innen: Ruby Rebelde

24,70 €
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Was kostet eine Frau?
Im Patriarchat zu leben bedeutet für viele Frauen, mit Armut, Ausbeutung und sexualisierter Gewalt konfrontiert zu sein. Die Prostitution stellt dabei eine besondere Bedrohung für Leib und Leben dar – von ihr betroffen sind vor allem Frauen in ökonomischen, sozialen und emotionalen Abhängigkeitsverhältnissen. In den Beiträgen dieses Sammelbandes wird die Verflechtung von Patriarchat, Kapitalismus und Prostitution aus feministischer Perspektive analysiert. Entgegen gängiger Debatten rückt zudem der Freier als Täter in den Fokus, der durch Sexkauf Gewalt gegen Frauen ausübt.

Autor*innen: Feministisches Bündnis Heidelberg (Hrsg.)

18,50 €
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Wege zum Nein. Emanzipative Sexualitäten und queer-feministische Visionen Beiträge für eine radikale Debatte nach der Sexualstrafrechtsreform in Deutschland 2016

„Wege zum Nein“ betrachtet die Reform des Sexualstrafrechts 2016 im gesellschaftlichen Kontext sexueller Gewalt, sexueller Selbstbestimmung und Emanzipation. Antirassistische queer-feministische Perspektiven beziehen klare Positionen, machen sich angreifbar und treten in Austausch miteinander. Sexualstrafrecht, #NeinHeisstNein, rassistische Instrumentalisierung, Rassismus in Deutschland, Vergewaltigungskultur, persönliche Erfahrungen, feministische Geschichte_n und Konsens werden nicht als Einzelthemen, sondern in ihrer Abhängigkeit voneinander diskutiert. Dabei ist die zentrale Frage, wie Räume sozialer Interaktion geschaffen werden können, in denen Nein nicht nur möglich ist, sondern wertgeschätzt wird. Die Publikation gibt einerseits unterschiedlichen Analysen Raum, die den gesellschaftlichen Status Quo thematisieren und attackieren. Andererseits entwirft und formuliert sie Argumente und Visionen, diesen Status Quo zu verändern, sich Handlungsmacht anzueignen und diese zu erweitern.

Autor*innen: Sina Holst; Johanna Montanari (Hg.)

14,40 €
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What We Don’t Talk About. Sex, Authority and the Mess of Life
What if we took sex out of the box marked “special,” the contents of which are either the worst or best thing a person can experience, and considered it within the complexity of human life in general? In this extraordinary book, and in defiance of the long-standing media obsessions that turn every sexual topic into a morality tale of monsters and victims, shame and virtue, journalist JoAnn Wypijewski does exactly that.

Autor*innen: JoAnn Wypijewski

16,50 €
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Wie wird man heterosexuell?
In biologistischer Sichtweise werden Geschlecht und Sexualität miteinander verknüpft. Es gibt männliche und weibliche Sexualität, egal ob homo oder hetero. Ilka Quindeau stellt diese Festlegungen in einem originellen Rückgriff auf Freud in Frage. Sie entwickelt ein Konzept von Bisexualität, die nicht nur in der Richtung des Begehrens offen ist, sondern auch im eigenen Empfinden nicht auf "männlich" oder "weiblich" festgelegt ist. Lustempfinden und Begehren sind demnach nicht einseitig im Körper verwurzelt, sondern bilden sich als Antwort, als Reaktion auf das heraus, was ihm von außen Befriedigung bereitet

Autor*innen: Ika Quindeau

6,20 €
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Wir sind Frauen wie andere auch! Prostituierte und ihre Kämpfe

„Wir sind Frauen wie andere auch!“ Prostituierte und ihre Kämpfe polarisierte bereits 1980. Ist Prostitution Gewalt, weil Huren keinen eigenen Willen haben? In die laufende Debatte mischen wir uns ein mit einer brandaktuellen Neuausgabe vom Klassiker der deutschen Hurenbewegung... 

Autor*innen: Pieke Biermann

13,40 €
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