Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Anarchosyndikalismus ist eine radikale Gewerkschaftsbewegung, die den freiheitlichen Kommunismus anstrebt. Dabei sollten die Organisationen immer mehr als „nur" Gewerkschaft sein. Was genau das bedeutet wird in der Broschüre dargelegt. Außerdem wird verschiedenen Fragen im Bezug auf Klasse, Massen, Basisorganisation und wie wir heute mit welchen AkteurInnen eine starke Förderation bilden können, nachgegangen.
Autor*innen: Frederik Fuß
Inhalt: 1. Dialektik / 2. Kommunismus / 3. Mensch / 4. Entfremdung / 5. Kapital uvm.
Autor*innen: Franz Hahn
Obwohl der Anarchismus sich gegen jede Form der Götzenbilder und Heroisierungen stellt, errichtet er seine ganz eigenen Mythen und Heldenerzählungen. Ewgeniy Kasakow fühlt diesen Verklärungen auf den Zahn und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum zeitgenössischen Anarchismus. Denn nur aus dem wirklichen Verständnis der eigenen Vergangenheit ist Fortschritt möglich.
Autor*innen: Ewgeniy Kasakow
Mal wieder eine kleine Textsammlung, die vor langer, langer Zeit weitgehend im "schwarz-roten Boten" veröffentlicht wurde. Nun ist sie ein Teil der "Anarcho-Syndikalismus heute" Reihe.
Autor*innen: Syndikat-A (Hg.)
Diese Broschüre soll interessierten Menschen auf leicht verständliche Weise einen Einblick in die Logik des bundesdeutschen Arbeitsrechts bieten. Sie ist außerdem an Menschen gerichtet, die sich gemeinsam (kollektiv) organisieren möchten oder es sind, wie beispielsweise Gewerkschafterinnen, um die Arbeitsbedingungen der direkt und indirekt Lohnabhängigen zu verbessern. Sie dient aber auch dazu, persönliche (individuelle) arbeitsrechtliche Probleme, zumindest ansatzweise, einschätzen zu können. Sie soll Mut machen, anstehende Themen sowohl im individuellen- als auch im kollektiven Arbeitsrecht anzugehen und sich gegen das teilweise willkürliche Verhalten von Arbeitgeberinnen zur Wehr zu setzen.
Autor*innen: Thersites
Die Diskussion um das Manifest der Sechzehn ...und die Frage: Was tun, wenn der Himmel brennt? Texte, die durch den aktuellen Krieg in der Ukraine und den entsprechenden Diskussionen in der Anarchaszene mit Erkenntnisgewinn gelesen werden können/sollen oder so...
Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)
Eingeleitet und kommentiert von Philippe Kellermann. Die vorliegende Textsammlung hat ihren Ursprung in der Lektüre von Rudolf Rockers Johann Most-Biografie.
Autor*innen: Johann Most, Saverio Merlino
"Wir kämpfen für uns selbst" ist eine kluge Streitschrift, die anarcho-syndikalistischeTheorie und Praxisim 21. Jahrhundert ankommen lässt und uns Wege für den Klassenkampf zeigt. Gehen wir sie!
Autor*innen: Solidarity Federation
Wer mich nicht versteht, braucht nicht zwingend mir die Schuld zu geben. (Der unbekannte Theoretiker)
In dem Buch werden feministisch-materialistische Ansätze mit dem schöpferischen Marxismus der jugoslawischen Praxis-Gruppe verbunden und aufgezeigt, dass unser (ver)geschlechtlichtes Erleben eine Form der Entfremdung ist, die sich aus den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen ergibt. Ansätze dieser Form der Entfremdung über individuelle Akte der Perfomanz zu überwinden greifen zu kurz und sind somit zum Scheitern oder zur ungewollten Aufrechterhaltung des kapitalistischen Regimes verurteilt. Entfremdung - die geschlechtliche, die zwischenmenschliche und die im Produktionsprozess - kann nur in einem kollektiven Akt durch die sich selbst ermächtigte Gesellschaft in Selbstverwaltung aufgehoben werden. Erst so ließe sich das eigene Selbst erleben.
Autor*innen: Frederik Fuß
Der Mensch ist vor allem ein soziales Wesen, und der Gesellschaftstrieb bildet eine der wichtigsten Voraussetzungen seines persönlichen Bewusstseins. Die äußere Umgebung, die Beziehungen zu den Mitmenschen, die Erziehung, der geistige Niederschlag besonderer Ideenrichtungen, überlieferte Vorurteile religiöser, politischer oder allgemeiner Natur und manches andere wirken fortgesetzt auf unser persönliches Handeln und drücken unserem Wesen ihren Stempel auf.
Autor*innen: Rudolf Rocker
Dieser Text ist die konsequente Fortsetzung des Buches »Hexen, Hebammen und Krankenschwestern« der gleichen Autorinnen. Er expliziert die Konsequenzen einer Entwicklung zum Übergang des 19. zum 20. Jahrhunderts, in der die Medizin die Kirchen als Hüter sexistischer Ideologie ersetzte. Dabei geht er der Frage nach, was geschieht, wenn die Frau vom »moralisch defekten« zum »biologisch defekten« Wesen wird. Ebenso werden die Klassenunterschiede und die Auswirkungen auf die moderne Medizin dargestellt.
Autor*innen: Barbara Ehrenreich, Deirdre English