Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Overtime. Why We Need A Shorter Working Week
As precarity and low pay become further embedded in the job market, at a time when work-related stress and exhaustion are endemic, it is clear that a new, radical approach to employment is required. Many industries already face existential threats from automation, climate breakdown, a crisis of care, and an ageing population. In Overtime, Kyle Lewis and Will Stronge identify a powerful and practicable response to these worrying trends: the shorter working week.

Autor*innen: Will Stronge; Kyle Lewis

14,00 €
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Die präventive Konterrevolution. Reflexionen über den Faschismus (1921)
Kurz nach den revolutionären Wellen der Jahre 1919/20, analysiert der italienische Anarchist Luigi Fabbri Ende 1921 die Gründe der erfolgreichen faschistischen Offensive und das Scheitern der sozialistischen Bewegung. Wie die wechselvollen Jahre 1919-1921 im deutschen Anarchismus wahrgenommen wurden, dokumentiert im Anhang Philippe Kellermann anhand der Zeitschriften "Der Syndikalist" und "Der freie Arbeiter".

Autor*innen: Luigi Fabbri

18,50 €
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Die Revolte bin ich - 40 Jahre radikal (Band 2)
Im zweiten Teil wird die frühe Kriminalisierungsgeschichte der ‚radikal‘ geschildert. Ebenso geht es um das autonome Selbstverständnis und wie sich eine Bewegung, aus den Häuserkämpfen kommend, aufsplittet. Übergeordnet wird vom ‚Grünen Jahrzehnt‘ gesprochen, das von 1977 (Stammheim) bis 1987 (Startbahn West) reicht. Die erste ‚radikal‘-Redaktion versteht sich dabei als sozialistisch, die Frauen der ‚radikal‘ verstehen sich dabei als sozialistisch-feministisch im Gegensatz zu feministisch und feministisch-bürgerlich. Daran schließt sich eine militante Untersuchung der Anti-AKW-Bewegung an, die vom friedlichen Protest bis zur Massenmilitanz reicht.

Autor*innen: Frans Scholten

16,50 €
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Vorsicht Anarchist! Ein Leben für die Freiheit. Politische Erinnerungen
Fast das gesamte 20. Jahrhundert umfasst das politische Leben von Augustin Souchy. Bereits 1914 als Kriegsdienstverweigerer aus Deutschland geflohen, ist er in den folgenden Jahrzehnten ein kritischer Teilnehmer revolutionärer und anarchistischer Bewegungen: FAUD-Delegierter beim Komintern-Kongress in Moskau, Mitbegründer der Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA) oder Mitstreiter der sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg. Journalist und Bildungsexperte des Internationalen Arbeitsamtes in Südamerika sowie Aufenthalte in Portugal, Israel, Jugoslawien oder Madagaskar bestimmten sein weiteres Leben. Vorsicht Anarchist! ermöglicht eine politische Reise durch das Europa und Lateinamerika des 20. Jahrhunderts.

Autor*innen: Augustin Souchy

20,60 €
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Holländischer Rätekommunismus. Von den "Groepen van Internationale Communisten" zum "Spartacusbond"

"Das Selbstverständnis der in der GIC organisierten Rätekommunisten basiert auf einer grundlegenden Ablehnung jener Parteikonzeption, die ihnen als eine der Hauptursachen der leninistischen und später der stalinistischen Gegenrevolution in Rußland erscheint. Der Zerfall der KAPD nach 1922 und schließlich ihr endgültiges Verschwinden nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten haben es der GIC ermöglicht, über die Grenzen der Niederlande hinaus als eine der wichtigsten Gruppierungen rätekommunistischer Orientierung wirksam zu werden."

Autor*innen: Philippe Bourrinet

2,50 €
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Marxismus und Anarchismus
Wie scharf auch die Polemik später gewesen sein mag, so muß doch daran erinnert werden, daß Marx vorher und über Jahre hinaus Bakunin Achtung und Freundschaft entgegengebracht hat. 1853 zeigt sich Marx in mehreren Briefen lebhaft besorgt, zu dementieren, daß er, auch nur objektiv gesehen, an der Verleumdungskampagne gegen Bakunin teilgenommen hat: "Uquhart hat einen Artikel verfaßt, in dem er Bakunin verdächtigt, weil dieser erstens Russe und zweitens Revolutionär ist".

Autor*innen: Yvon Bourdet

3,00 €
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Stirbt Marx als Anarchist?
Bei aller Verschiedenheit in der Methodik des sozialistischen Kampfes besteht doch ein Berührungspunkt: Marx will in seiner Kampfmethodik alle Erfahrungen, die man während des Kampfes macht, verarbeiten. Im Augenblick der Revolution werden die marxistische und die anarchistische Dimension einander berühren und ineinander übergehen. In dem Augenblick will Marx die Kampfformen, die in der bürgerlich-kapitalistischen Phase der Geschichte "gegeben" waren, verlassen und sieht ein Umschalten auf rein sozialistisch-proletarische Formen.

Autor*innen: Rudolf de Jong

3,00 €
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Soziale Ökologie
Handgearbeitet, kurzweilig layoutet und mit einem Risographen gedruckt. Diskussionswürdige Broschüre, die das Konzept der "Sozialen Ökologie" wie Murray Bookchin sie verstand, skizziert.

Autor*innen: Emily McGuire

2,50 €
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Anarchie

Malatestas Schrift „Anarchie“ erschien erstmals 1909 in deutsch und ist bis heute die einzige größere Arbeit geblieben, die übersetzt worden ist. Sie ist keine prophetische Beschreibung einer zukünftigen Gesellschaft, kein Programmentwurf, kein Manifest und auch keine banale Gebrauchsanweisung oder eine Lebenshilfe für politische Fragen. In der vorliegenden Broschüre verarbeitet er seine Ideen und Vorstellungen in einer Weise, die teils simpel anmuten mag, die jedoch in ihrer Phantasie, Genauigkeit der Analyse und in ihrer auf aktuelle theoretische und praktische Probleme zutreffenden Art für uns heute Anregungen geben kann.

Autor*innen: Errico Malatesta

3,00 €
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A never ending story. Antisemitismus im US Hip-Hop
Häufig heißt es, durch Hip-Hop würden Marginalisierte und Unterdrückte eine Stimme bekommen und könnten auf ihre Lage aufmerksam machen. Selten fehlt hierbei der Verweis auf die Herkunft der Musik in den schwarzen Ghettos der USA. So berechtigt diese Zuschreibung auch ist, so sehr lässt sie außer acht, dass die Rapper, die eben jenen Ghettos entstammten, meist nicht nur soziale Missstände thematisierten, sondern auch Erklärungen hierfür lieferten, die sich aus antisemitischen Verschwörungstheorien speisten.

Autor*innen: Frederik Fuß

3,50 €
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The Invention of the White Race. The Origin of Racial Oppression
When the first Africans arrived in Virginia in 1619, there were no “white” people there. Nor, according to colonial records, would there be for another sixty years. In this seminal two-volume work, The Invention of the White Race, Theodore W. Allen tells the story of how America’s ruling classes created the category of the “white race” as a means of social control. Since that early invention, white privileges have enforced the myth of racial superiority, and that fact has been central to maintaining ruling-class domination over ordinary working people of all colors throughout American history.

Autor*innen: Theodore W. Allen

24,50 €
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The red Years. Theory, Politics, and Aesthetics in the Japanese 68
The analysis of May ’68 in Paris, Berkeley, and the Western world has been widely reconsidered. But 1968 is not only a year that conjures up images of Paris, Frankfurt, or Milan: it was also the pivotal year for a new anti-colonial and anti-capitalist politics to erupt across the Third World, a crucial and central moment in the history, thought, and politics of Asia, Africa, the Middle East, and Latin America. Japan’s position - neither in “the West” nor in the “Third World’ - provoked a complex and intense round of mass mobilisations through the 1960s and early ’70s. Although the “’68 revolutions” of the Global North-Western Europe and North America - are widely known, the Japanese situation remains remarkably under-examined globally. Beginning in the late 1950s, the New Left, independent of the prewar Japanese communist moment (itself of major historical importance in the 1920s and ’30s), came to produce one of the most vibrant decades of political organization, political thought, and political aesthetics in the global twentieth century. In the present volume, major thinkers of the left in Japan, alongside scholars of the 1968 movements, reexamine the theoretical sources, historical background, cultural productions, and major organisational problems of the 1968 revolutions in Japan.

Autor*innen: Gavin Walker (Editor)

24,50 €
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