Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Während der Präsidentschaft Donald Trumps nahm rechte Straßengewalt in den USA deutlich zu. Dabei stand insbesondere eine Gruppe immer wieder im Rampenlicht der medialen Berichterstattung: die ›Proud Boys‹. Die 2016 von Gavin McInnes, Mitbegründer des Online- und Print-Magazins VICE, ins Leben gerufene ›Proud Boys‹ -Bruderschaft nahm einen rasanten Aufstieg und avancierte von einem Männerstammtisch in New York zu einem bundesweit aufgestellten Netzwerk mit Kontakten ins politische Umfeld von Donald Trump. Bei der gewalttätigen Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 spielte sie eine Schlüsselrolle. Wie keine andere Gruppe stehen die ›Proud Boys‹ seitdem für den Erfolg extrem rechter Mobilisierungen und die damit einhergehende Zunahme von rassistischer und antiemanzipatorischer Gewalt im Zuge des Aufstiegs des ›Trumpismus‹.
Autor*innen: Carl Kinsky
Autor*innen: Thomas Schroedter
Autor*innen: Alexander Neupert-Doppler
Autor*innen: Drehli Robnik (Hg.)
Autor*innen: Beigewum; Armutskonferenz; Attac
Shakespeare, gewitzt wie er war, lässt Hamlet sagen: «Beware / Of entrance to a quarrel, but, being in, / Bear’t that th’ opposed may beware of thee», in etwa übersetzt mit: «Sorge Dich, nicht in einen Streit zu geraten; wenn Du aber aber einmal drinnen bist, dann führe ihn so, dass sich Dein Gegner vor Dir fürchtet». Ausgangspunkt dieser Polemik ist, dass sich vor denen, die vorgeben sich in den Streit um die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen einzumengen (vulgo: «Die Grünen»), niemand zu fürchten braucht – ganz im Gegenteil. Von dieser Erkenntnis aus entspannen Nikolaus Dimmel und Alfred J. Noll ein furioses und beklemmendes Manifest. Nicht nur für die Grünen, für die gesamte Gesellschaft ist es 5 nach 12, und es wird langsam Zeit dem passiven Begreifen aktiven Widerstand zur Seite zu stellen.
Autor*innen: Alfred J. Nol; Nikolaus Dimmel
Autor*innen: Lea Susemichel, Jens Kastner (Hg.)
Autor*innen: Bell Hooks
Autor*innen: Julia Harnoncourt (Hg.)
Autor*innen: Gerhard Seyfried
Autor*innen: Gerhard Seyfried
Anarchismus hat keinen guten Ruf, vor allem in Deutschland. Anarchisten gelten als Chaoten, die Schaufensterscheiben einwerfen und sich mit der Polizei pru¨geln. Das ist aber zumindest nicht die ganze Wahrheit. Weil Anarchismus keine Autoritäten kennt, können ihn auch alle so auslegen, wie sie möchten. Es gibt Anhänger eines libertären Kapitalismus, und es gibt Anarchisten, die keinerlei Eigentum anerkennen, es gab und gibt Anarchisten, die Regimes mit Gewalt beseitigen wollen, und es gibt libertäre Pazifisten. Es lohnt sich also, sich näher mit dem Anarchismus zu beschäftigen, ganz besonders durch einen ziemlich anarchistischen Comic.
Autor*innen: Veronique Bergen