Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Konsens oder Mehrheitsprinzip?
Mit den Texten "Über demokratische Entscheidungsverfahren als politischer Modus der Anarchie" und "Strukturen der Tyranneilosigkeit gegen die Tyrannei der Strukturlosigkeit. Machtanwendung bei der Findung und Durchsetzung von Entscheidungen." (Diskussion um Joe Freemans Text)

Autor*innen: Peter Seyferth

3,50 €
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Psychische Erkrankungen im neoliberalen Kapitalismus
Die Broschüre widmet sich dem Versuch einer kritischen Analyse der Ursachen von und des Umgangs mit psychischen Erkrankungen im neoliberalen Kapitalismus, insbesondere im Nachgang der tiefen  Krise von 2008f.

Autor*innen: Norma Tiedemann

3,00 €
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Syndikalismus oder Plattformismus
In der letzten Zeit wird der anarchistische Mikrokosmos ein wenig aufgewirbelt, denn immer wieder schicken sich Genossinnen an, ein lange verpöntes Konzept zur Organisierung in die Diskussion zu bringen: den Plattformismus.

Autor*innen: Frederik Fuß

3,00 €
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Likwidator in der Ukraine 1920
Im neuen Album reist der polnische Superheld Likwidator mittels der Eiche der Zeit in die Ukraine des Bürgerkriegsjahres 1920. Dort unterstützt er die anarchistischen Bauern rund um Nestor Machno in ihrem Kampf um Ackerland und Freiheit. Zwischen allen Fronten verteidigt er die Errungenschaften der Russischen Revolution gegen die Weiße und die Rote Armee. Als Likwidator allerdings Lenin entführt, platzt Trotzki endgültig der Kragen. Fetzige Dialoge und Action bis zur letzten Patrone vor einem historisch gut recherchierten Hintergrund sind garantiert!

Autor*innen: Ryszard Dabrowski

12,00 €
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Durruti. Die neue Welt in unseren Herzen

In Álvarez gründlich recherchiertem historischen Roman werden wir Zeugen des ersten großen Überfalls auf eine Bank in Spanien, folgen den Schritten von Durruti und seiner Genossen Ascaso und Jover im Untergrund in Lateinamerika und reisen mit ihnen ins französische Exil, wo sie den Aufstand vorbereiten. Nach der Beteiligung an der erfolgreichen Bekämpfung des Militärputsches in Katalonien kämpft die Kolonne Durruti an der Front in Saragossa gegen die Franco-Faschisten.

Autor*innen: Francisco Alvarez

19,00 €
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Was ist das Eigentum? 2. Denkschrift
Proudhon geht dieser Frage nach und kommt schon im ersten Teil der Denkschrift zu der Schlußfolgerung: Eigentum ist Diebstahl! Diese These wird im vorliegendem zweiten Teil überzeugend begründet und aufgezeigt, welche Maßnahmen die Politik ergreifen müßte um einen Ausgleich in der Gesellschaft zu erzielen.

Autor*innen: Pierre-Joseph Proudhon

20,00 €
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Umkämpftes Wohnen. Neue Solidarität in den Städten

In Zeiten gesteigerter Verwertungsinteressen und angespannter Wohnungsmärkte wird für immer breitere Bevölkerungsteile schmerzhaft erfahrbar, die persönliche Wohnungsfrage individuell nicht mehr lösen zu können. Dabei entstehen im Wohnumfeld und städtischen Raum statt Ressentiments Suchbewegungen nach praktischer Solidarität. Konkrete Mieter*innenkämpfe entwickeln sich zu neuer Stadtteilarbeit.

Autor*innen: Peter Nowak; Matthias Coers

10,30 €
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Phoolan Devi. Königin der Banditen
Niemand konnte Phoolan Devis außergewöhnlichen Lebensweg voraussehen. Sie wurde 1963 in Nordindien in eine sehr niedrige Kaste geboren und von Kindheit an mit Armut, Gewalt und Ungerechtigkeit konfrontiert. Im Alter von 11 Jahren erfolgte die Zwangsheirat mit einem 35-jährigen Mann. Als er sie vergewaltigte, lief sie davon – zurück zu ihren Eltern. Das ganze Dorf verstieß sie jedoch, die Polizei verhaftete sie und missbrauchte sie erneut. Erlösung fand sie erst durch einen Überfall einer Banditenbande, der sie sich anschloss.

Autor*innen: Claire Fauvel

24,00 €
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Antifa. Hundert Jahre Widerstand
Der Faschismus ist eine relativ neue politische Ideologie, aber in seiner 100-jährigen Geschichte wurden die größten Gräueltaten gegen die Menschheit verübt. Seine giftigen Wurzeln haben sich in jeder Region der Welt ausgebreitet, von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg in Italien, über Nazi-Deutschland, Franco-Spanien und den KKK in Amerika. Heute, ermutigt durch den amerikanischen Präsidenten und diverse «Rechtspopulisten» von Europa bis Asien, lebt der Faschismus erneut etwas auf. Gleichzeitig haben AntifaschistInnen im Laufe der Geschichte und auch gegenwärtig wieder bewiesen, dass der Geist des Widerstands lebendig, aktiv und notwendig ist.

Autor*innen: Gord Hill

19,00 €
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Vermessene Zeit. Der Wecker, der Knast und ich

Im Dezember 1987 wird Ingrid Strobl, Journalistin und Autorin, in ihrer Kölner Wohnung festgenommen, nach §129a StGB – Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Sie hatte einen Wecker der Marke Emes Sonochron gekauft, für einen Bekannten, wie sie sagte, der sie darum gebeten hatte. Dieser Wecker wurde als Zeitzünder bei einem Sprengstoffanschlag der »Revolutionären Zellen« auf ein Lufthansagebäude verwendet, bei dem ein Sachschaden entstand. Mit dem Anschlag wurde gegen die Abschiebepraxis von Asylsuchenden protestiert, was Ingrid Strobl befürwortete. Sie weigert sich, den Namen des Bekannten zu nennen, und bleibt in Untersuchungshaft.

Autor*innen: Ingrid Strobl

18,50 €
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Nach Sobibor und zurück
Kalmen Wewryk wurde 1906 in Chelm geboren. Er heiratete seine Freundin Yocherved und die beiden bekamen 1934 einen Sohn namens Yossele, 1939 kam ihre Tochter Pesha zur Welt. Im Jahr 1942 wurde seine Familie bei einer Aktion im Ghetto festgenommen. Kalmen Wewryk hat seit dem nichts mehr von seiner Frau und seinen beiden Kindern gehört. Im Herbst 1942 wurde auch er verhaftet und nach Sobibór gebracht. Dort entging er der direkten Ermordung, indem er als Zimmermann Zwangsarbeit leistete. Nach der Flucht durch den Aufstand am 14. Oktober 1943 versteckte er sich monatelang in den Wäldern in der Umgebung von Chelm. Durch Glück stieß er auf eine Gruppe russischer Partisanen, schloss sich ihnen an und befreite als Mitglied der Roten Armee seine Heimatstadt von den deutschen Besatzern.

Autor*innen: Kalmen Wewryk

14,00 €
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Kritik des Rassismus. Eine Einführung
Der Begriff des Rassismus ist nicht nur politisch, sondern auch theoretisch weithin umkämpft. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass auch das rassistische Denken selbst historischen Veränderungen unterliegt. Wo Rassisten/innen einst biologistisch argumentierten und Menschen aufgrund ihrer „Rasse“ Eigenschaften zuschrieben, fand seit Ende des Nationalsozialismus eine Verschiebung hin zu einem Rassismus statt, der kulturelle Prägungen zu unveränderlichen Wesensmerkmalen der Menschen erklärt.

Autor*innen: Ulrike Marz

15,50 €
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