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Anarchie als Direktdemokratie

Anarchie als Direktdemokratie
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Art.-Nr.:
0087
Autor*innen:
Ralf Burnicki
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Syndikat A
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    Beschreibung

    Eine Einführung in den Gegenstand der Anarchie.

    Hier geht es um den wichtigsten Aspekt des Anarchismus: das Streben nach Direktdemokratie. Was bedeutet anarchistische Direktdemokratie? Wie funktioniert sie? In diesem Buch wird versucht, verschiedene Ansätze anarchistischer Direktdemokratie zu umreißen, sowohl in in wirtschaftlicher als auch in politisch - sozialer Hinsicht. Es wird dargelegt, dass Anarchie eben nicht das ist, als was sie in den Medien oft dargestellt wird: Chaos und Unordnung. Hinter dem Anarchismus steht ein tiefes Bedürfnis, eine humane Gesellschaft zu gestalten, in dem der Mensch kein Zahnrad im ökonomischen Getriebe und kein Objekt politischer Willkür (mehr) ist. Gegen soziale Ungleichheit durch Reichtum und Macht setzt er auf gleiche Freiheit für alle. Folgerichtig legt der Anarchismus den Schwerpunkt nicht auf die ökonomische, sondern auf die soziale Effizienz seines Gesellschaftmodelles. Dabei entwickelt der Anarchismus durchaus tragfähige ökonomische Konzepte. Hierbei geht es aber nicht allein um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der neuen (anarchistischen) Gesellschaft, sondern vor allem um eine Gesellschaft, die menschenfreundlich ist und wo die Menschen nicht durch Hierarchien bestimmt werden. Der emanzipatorische Grundgedanke des Anarchismus verlangt nach Abschaffung jeglicher Macht, egal, wie effektiv diese Macht in ökonomischer Hinsicht auch sein mag.

    Broschüre, 76 Seiten

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