Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Der Anarchismus in all seinen Schattierungen verknüpft die Forderung nach individueller Freiheit mit sozialer Gerechtigkeit. Insofern ist er nach wie vor aktuell. Aber er ist auch erneuerungsbedürftig: Die Vorstellung einer „guten Natur“ des Menschen, die vom Staat unterdrückt wird, erscheint heute ebenso wenig zeitgemäß wie der Fortschrittsoptimismus und das Vertrauen auf die emanzipatorische Kraft des „Volkes“.
Autor*innen: Oskar Lubin
Autor*innen: Ulrich Klemm
Autor*innen: Paul Valery
Angriffe und Attentate auf Präsidenten, Könige und Kapitalisten oder Treffpunkte der Bourgeoisie: Ende des 19. Jahrhunderts – nach der brutalen Niederschlagung der Pariser Kommune – erlebte die Propaganda der Tat ausgehend von Frankreich und der französischsprachigen Schweizer Jura-Föderation (Paul Brousse) in der westlichen Welt ihren Höhepunkt und prägte nachhaltig das Bild vom bombenlegenden Anarchisten. Auf der Grundlage vieler Erstübersetzungen, bislang unbekannter Quellen und klassischer Interventionen dokumentiert der vorliegende Band die kontroversen Standpunkte und Debatten innerhalb der seinerzeitigen anarchistischen Bewegung.
Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Autorengruppe Pueblo en Armas
Erinnerungen an das Leben der Übersetzerin Doris Ensinger über ihre Zeit in Deutschland und die letzten dreißig Jahre in Barcelona und hier speziell die Zeit an der Seite des bekannten Anarchisten und anarchosyndikalistischen Aktivisten der CNT, Luis Andrés Edo, bis zu seinem Tod im Jahre 2009.
Autor*innen: Doris Ensinger
Autor*innen: Fritz Herrmann
Inhaltsverzeichnis
Autor*innen: M. Aisa
Autor*innen: Beltran Roca Martinez
Dieses Standardwerk über die soziale Revolution in Spanien, den Kampf um die Selbstverwaltung, die Bürgerkriegsstrategien und die Zerstörung der autonomen Arbeiter- und Bauernbewegung durch die verschiedenen ideologischen Bürokratien macht ein neues historisches Verständnis möglich.
Autor*innen: Carlos Semprun Maura
Autor*innen: Peter Schult