Feminismus, queer theory

Patriarchatskritik, Anarchafeminismus, feministische Theorien, Geschlechterrollen / Gender, queer theory

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Revolutionäre Frauen. Biografien und Stencils
Das Queen of the Neighbourhood Collective versorgt die nach revolutionären Stencils hungrigen Straßen mit neuem feministischen Glanz und macht sich über die Che-Effekte in der westlichen Kulturindustrie lustig. In Schrift und Bild portraitiert werden dreißig Aktivistinnen, Anarchistinnen, Feministinnen, Freiheitskämpferinnen und Visionärinnen.

Autor*innen: Queen of the Neighbourhood Collective

15,30 €
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Riot Grrrl Revisited. Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung
Mit ihrem vor 20 Jahren veröffentlichten Manifest brachten Riot Grrrls die Verhältnisse mit der Forderung nach einer Revolution Girl Style Now zum brodeln. Das legendäre feministische Pamphlet gilt als Initialzündung der Riot-Grrrl-Bewegung, die in den Neunzigern in den USA ihren Anfang nahm und hierzulande zum Girlietum verwässert wurde.

Autor*innen: Katja Peglow; Jonas Engelmann (Hg.)

17,40 €
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Rirette Maîtrejean. Attentatskritikerin, Anarchafeministin, Individualanarchistin

Rirette Maîtrejean (1887-1968), Anarchafeministin und Individualanarchistin im französischen Milieu libre vor dem Ersten Weltkrieg, wandte sich in ihren Souvenirs d'anarchie (1913) entschieden gegen anarchistische Attentate und Raubüberfälle, von denen besonders die "Affäre Bonnot" bis heute erinnert wird. Die daraus entstandenen konfliktgeladenen Diskussionen führten zur Schwächung der anarchistischen Massenbewegung beim Kriegseintritt Frankreichs 1914. Die staatliche Repressionswelle traf nicht nur das vielfach von Anarchafeministinnen geprägte lebensreformerische und individualanarchistische Milieu, sondern zwang auch alle anderen anarchistischen Strömungen (u.a. Syndikalismus, kommunistischer Anarchismus) dazu, Stellung zu beziehen.

Autor*innen: Lou Marin

17,40 €
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Risse im Patriarchat. Frauen in Afghanistan
Während des Krieges gegen die Taliban fand das Schicksal der afghanischen Frauen für kurze Zeit viel Beachtung in der westlichen Öffentlichkeit. Doch die Unterdrückung der afghanischen Frau begann nicht erst mit den Taliban, und auch der Kampf um die Emanzipation hat eine lange Geschichte. Dieses Buch erzählt die bewegte jüngere Geschichte Afghanistans aus der Sicht von Frauen, mit denen Judith Huber ausführliche Gespräche geführt hat. Im Zentrum stehen Sima Samar, Suraya Parlika und Mahbuba Hoquqmal, drei in der Öffentlichkeit aktive Frauen, deren Lebensgeschichten eng verknüpft sind mit den blutigen Wirren der letzten 25 Jahre.

Autor*innen: Judith Hubert

14,90 €
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Rufe aus der Vergangenheit. Von Frauen geführte Versklavtenaufstände

Rufe aus der Vergangenheit erzählt die Geschichte von Dr. Rebecca Hall, einer Historikerin und Enkelin von Versklavten. Die herkömmliche Geschichtsschreibung vermittelte ihr, dass versklavte Frauen bei Aufständen keine wesentliche Rolle spielten. Rebecca beschließt, genauer hinzuschauen. Ihre Reise führt sie von alten Gerichtsunterlagen über die Aufzeichnungen von Kapitänen hin zu Briefen und sogar forensischen Beweisen, die von einem Friedhof für Versklavte in Manhattan stammen. Überall entdeckt sie Kriegerinnen.

Autor*innen: Rebecca Hall; Hugo Martinez

18,50 €
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Said the pot to the kettle
Eine englischsprachige Einführung in feministische Theorie, die sich speziell an anarchistische Männer richtet.
1,00 €
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Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte

Als Sojourner Truth während ihrer Rede auf einem Frauenkongress in Akron, Ohio, die Frage stellte, ob sie denn keine Frau* sei, brachte sie eine Debatte ins Rollen, deren Ausmaß nicht abzusehen war. Sie hatte nämlich gleichermaßen weiße Frauen* für den Rassismus und Schwarze Männer für den Sexismus kritisiert, den sie Schwarzen Frauen* jeweils entgegenbrachten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts, also fast 150 Jahre später, erhielt diese spezifische Form der Mehrfachdiskriminierung einen Namen. Es war Kimberlé Crenshaw, die 1989 den Begriff der ›Intersektionalität‹ prägte, der seitdem aus feministischen Diskursen nicht mehr wegzudenken ist. Doch wie verliefen die Schwarzen feministischen Debatten bis dahin?

Autor*innen: Audre Lorde; Angela Davis; Sojourner Truth; Natasha A. Kelly (Hg.)

16,50 €
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SCUM Manifesto

SCUM Manifesto was considered one of the most outrageous, violent and certifiably crazy tracts when it first appeared in 1968. Valerie Solanas, the woman who shot Andy Warhol, self-published this work just before her rampage against the king of Pop Art made her a household name and resulted in her confinement to a mental institution. But for all its vitriol, it is impossible to dismiss as unhinged. In fact, the work has indisputable prescience, not only as a radical feminist analysis light-years ahead of its timepredicting artificial insemination, ATMs, a feminist uprising against under-representation in the arts, but also as a stunning testament to the rage of an abused and destitute woman.

Autor*innen: Valerie Solanas

11,00 €
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Scum. Die Tragödie von Valerie Solanas

1968 versuchte Valerie Solanas Andy Warhol zu ermorden. Obwohl ihre Tat von Hass und Verblendung getrieben war, lag ihr Hauptmotiv darin, Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie wollte berühmt werden, um ihrer Stimme und der aller Frauen Gehör zu verschaffen, um endlich das verachtenswerte und schändliche Patriarchat zu zerschlagen – aber auch um ihr radikales feministisches Manifest zu verbreiten: das SCUM Manifesto.

Autor*innen: Rojzman Théa, Muñoz Bernardo

26,00 €
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Selbstfürsorge. Schmerz und Heilung Schwarzer Frauen

Mit Selbstfürsorge begibt sich bell hooks auf das Terrain der ›Selbsthilfe-Literatur‹ – verleiht diesem Genre durch ihren feministischen und rassismuskritischen Blick jedoch ganz eigene Impulse. hooks möchte Frauen, insbesondere Frauen of Color, dabei helfen, an ihrer psychischen Gesundung und persönlichen Entwicklung zu arbeiten, ohne dabei die Notwendigkeit aus den Augen zu verlieren, politischen Widerstand zu leisten und kollektiv für Gleichberechtigung zu kämpfen. Sie zeigt, wie die emotionale Gesundheit Schwarzer Frauen durch die täglichen Angriffe aufgrund von Rassismus und Sexismus untergraben wird, vermittelt Strategien zur Heilung und Überwindung der Traumata und ermutigt zur Selbstermächtigung und Selbstwirksamkeit.

Autor*innen: bell hooks

18,50 €
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Sexarbeit. Feministische Perspektiven

Das Thema Sexarbeit ist hoch umkämpft. Das Buch vereint unterschiedliche Zugänge zu dem aufwühlenden Thema und arbeitet aktuelle Debatten und Gesetze auf. Dabei kommen auch Sexarbeiter*innen selbst zu Wort. Bisweilen werden feministische Perspektiven auf eine Forderung nach Abschaffung von Prostitution reduziert. Das Buch zeigt, dass Feminismus nur im Plural existiert und intersektional zu denken ist. Das heißt, dass z.B. auch Klasse und Nationalität berücksichtigt werden müssen. Dementsprechend verknüpfen die Sexarbeiter*innen im Band ihre Forderungen mit Arbeitskämpfen, Trans*- und Queer-Aktivismus, den Kämpfen der Migration oder Care-Revolution.

Autor*innen: Jenny Künkel; Kathrin Schrader

9,20 €
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Sexismus
Sexismus ist ein Problem mit einem Namen, schreibt die ­britisch-australische Theoretikerin Sara Ahmed. Der Begriff hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Bei #aufschrei und #MeToo nutzten bzw. nutzen Frauen soziale Medien, um ihre Lebenswirklichkeit und ihre Erfahrungen zu politisieren. Sie fordern nicht individuelle, sondern allgemeine gesellschaftliche Lösungen. Das bezeichnet den Grundgedanken: Sexismus ist ein Bewegungsbegriff, der Kampf gegen Sexismus kleinster gemeinsamer Nenner des Feminismus bzw. der Frauenbewegungen.

Autor*innen: Anna Schiff

10,20 €
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