Feminismus, queer theory

Patriarchatskritik, Anarchafeminismus, feministische Theorien, Geschlechterrollen / Gender, queer theory

Zeige 85 bis 96 (von insgesamt 247 Artikeln)
Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen

Seit Sommer 2020 lässt die feministische Vernetzung »Claim the Space« in Wien keinen Femi(ni)zid mehr unbeantwortet und fordert damit kontinuierlich eine öffentliche Auseinandersetzung ein. Als Teil davon und anknüpfend an feministische Kämpfe in Lateinamerika und der Karibik diskutiert das österreichische Autor*innenkollektiv die Analysen von Femiziden und Feminiziden für den deutschsprachigen Raum. Dabei dient Femi(ni)zid als politischer Begriff der Benennung und Bekämpfung eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen (FLINTA).

Autor*innen: Autor*innenkollektiv Biwi Kefempom

19,60 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminism for the 99%. A Manifesto
Unaffordable housing, poverty wages, inadequate healthcare, border policing, climate change - these are not what you ordinarily hear feminists talking about. But aren’t they the biggest issues for the vast majority of women around the globe?

Autor*innen: Cinzia Arruzza; Tithi Bhattacharya; Nancy Fraser

11,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismen und "Neue Politische Generation". Strategien feministischer Praxis
Wie lassen sich "Feminismus" und "FeministIn sein" heute praktisch denken? Welche Handlungsoptionen sind daraus ableitbar? Welche Wirkungsfelder fokussieren die AktivistInnen? Und auf welche Theorien gründet diese politische Praxis? Anne Lenz und Laura Paetau beleuchten aktuelle feministische Strategien und Ziele in Bezug auf die politische Praxis und deren Organisation.

Autor*innen: Anne Lenz; Laura Paetua

20,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismus
Feminismus ist ein vieldeutiger Begriff. Es gab und gibt ganz verschiedene Feminismen und ganz verschiedene feministische Theorien. Einige davon werden in dem vorliegenden Buch dargestellt. Im Zentrum steht ein Feminismus, der die kapitalistisch-patriarchalisch geprägte Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in den Mittelpunkt der Kritik stellt und Vorstellungen sowie Handlungsstrategien, Aktionen und Kampagnen entwickelt zur gesellschaftspolitischen Veränderung hin zu einem gleichwertigen Miteinander verschiedener Geschlechter und zu einem anderen, besseren Leben - weltweit.

Autor*innen: Gisela Notz

10,20 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismus für Alle
Locker und leicht verständlich, klar und präzise erklärt bell hooks in Feminismus für alle, weshalb es die feministische Bewegung gibt, warum es sie braucht und vor allem, warum sich ihr alle anschließen können und sollten. Denn der Feminismus, für den bell hooks das Wort ergreift, zielt darauf ab, einen ganzheitlichen Wandel herbeizuführen. Um das Leben aller Menschen, unabhängig von Alter oder Geschlecht, nachhaltig zum Besseren zu verändern, müssen alle sexistischen Verhältnisse nachhaltig abgeschafft werden.

Autor*innen: Bell Hooks

14,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismus für die 99%
Gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Frauen – nicht nur für einige wenige gut ausgebildete Karrierefrauen. Das ist der Kampf, zu dem die Autorinnen dieses leidenschaftlichen Manifests aufrufen, in knappen Thesen und in einer klaren Sprache, die keine Missverständnisse zulässt. Die strukturelle Benachteiligung von Frauen steht in direktem Zusammenhang mit allen Formen von Ungleichheit. Feminismus für die 99% ist der zeitgemäße Aufruf zur Abschaffung des Kapitalismus.

Autor*innen: Cinzia Arruzza; Tithi Bhattacharya; Nancy Fraser

15,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismus ist kein Pazifismus. Dokumente aus der italienischen Frauenbewegung
Dokumente aus der italienischen Frauenbewegung von 1977

Autor*innen: Renate Chotjewitz-Höfner

4,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminismus und Marxismus. Eine Einführung

Die Frauen- und die Arbeiterbewegung blicken auf eine wechselseitige Geschichte aus Allianzen, verpassten Gelegenheiten, offener Feindseligkeit, Annäherung und Entfremdung zurück. Als Produkt der bürgerlichen Revolutionen kam der Feminismus recht bald mit den sozialen Bewegungen und Umwälzungen in Berührung. Durch sie wurden jeweils neue demokratische Freiräume geschaffen, die den Frauen ermöglicht haben, bis dahin unbekannte Rechte zu erlangen, öffentlich das Wort zu ergreifen und sich am politischen Leben aktiv zu beteiligen. Die Frauen lernten, sich eigenständig zu organisieren und unabhängig für ihre Befreiung zu kämpfen. Dieser Prozess verlief freilich nicht ohne Widersprüche, sondern stieß vielmehr häufig auf Geringschätzung und Misstrauen unter den Organisationen der traditionellen Arbeiterbewegung und der Neuen Linken.

Autor*innen: Cinza Arruza

13,10 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feminist City
Die Stadt ist ein ständiger Schauplatz des Kampfes zwischen den Geschlechtern. Feministische Fragen nach Sicherheit und Angst, bezahlter und unbezahlter Arbeit, Rechten und Repräsentation demontieren das, was wir für selbstverständlich halten und über Städte und Freiräume zu wissen glauben. Doch vielleicht liegt in der Stadt ja auch unsere beste Chance, neue soziale Beziehungen zu gestalten, die auf Fürsorge und Gerechtigkeit basieren?

Autor*innen: Leslie Kern

18,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feministinnen in der Revolution. Die Gruppe Mujeres Libres im Spanischen Bürgerkrieg
Die anarchafeministische Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) wurde kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges gegründet, um sich zwei Zielen zu widmen: der sozialen Revolution und der Verbesserung der Situation der Frauen. In den drei Jahren ihres Bestehens waren mehr als 20.000 Frauen in über 150 Ortsgruppen organisiert, sie gaben eine Zeitschrift heraus, leiteten Bildungs- und Ausbildungskurse für Frauen, organisierten Hilfsarbeiten für die Frontkämpfer und eigene Kolonnen von Frontkämpferinnen.

Autor*innen: Vera Bianchi

14,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feministisch leben! Manifest für Spaßverderberinnen

Niederschmetternden Erlebnissen von Rassismus und Sexismus begegnen Feministinnen jeden Tag – Zuhause und bei der Arbeit. Lässt sich aus einem solchen Alltag heraus eine feministische Theorie entwickeln? Sara Ahmed erinnert an das wissenschaftliche Erbe des Feminismus ›of Color‹ und zeigt – auf sehr poetische und persönliche Weise – wie Feministinnen über eine Kritik ihrer Erlebniswelten hinausgehen können, um diese Welten umzugestalten. Ahmed entwickelt und empfiehlt eine Figur, die sie ›Feministische Spaßverderberin‹ nennt. Diese Rolle ermöglicht es Feministinnen, alltäglich kreative Lösungen zu finden und ein System gegenseitiger Hilfe und Unterstützung zu schaffen.

Autor*innen: Sara Ahmed

20,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Feministisch morden. Kleine Abhandlung über antipatriarchale Gewalt

Der Feminismus tut niemandem etwas zuleide? Und Feminist*innen hassen keine Männer? Die baskische Aktivistin IRENE ergründet Gefühle, die Frauen im Patriarchat nicht zustehen. »Gewalt«, schreibt sie, »ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch der Feminismus gilt schon dann als extrem, wenn er friedliche Reformen fordert.« IRENE erzählt deshalb Geschichten von Frauen, die sich gegen patriarchale Gewalt schließlich auch gewaltsam gewehrt haben: wütende Frauen. Frauen, die ihre Peiniger getötet haben. Frauen, die militant gegen das Patriarchat kämpfen. Frauen, die Terroristinnen genannt werden. Ihre Porträts werfen die Frage neu auf, wie weit ein friedlicher Feminismus eine soziale Ordnung aufrütteln kann, die selbst nicht friedlich ist. »Im Gegensatz zu den Männern, die von Misogynie angetrieben töten«, so die Autorin, »töten Frauen, um zu überleben.«

Autor*innen: Irene

13,20 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Zeige 85 bis 96 (von insgesamt 247 Artikeln)