Die "Schwarze Scharen". Eine antifaschistische Kampforganisation deutscher Anarchisten

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Art.-Nr.: 3070
Autor*innen: Ulrich Linse
Hersteller*in: Syndikat A
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Produktbeschreibung

Eine antifaschistische Kampforganisation deutscher Anarchisten

In den letzten Jahren der Weimarer Republik entwickelte sich mit den "Schwarzen Scharen" eine kleine militante, oppositionelle Gruppe innerhalb der anarcho-syndikalistischen FAUD. In dieser Broschüre wird die Geschichte der Gruppe skizziert, die Ursachen ihrer Entstehung nachgezeichnet und ihr antifaschistischer Kampf gegen den aufkommenden Nationalsozialismus gewürdigt. Dieser Text ist ein Reprint eines Kapitels des vergriffenen Band 9 des "Archivs für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit".

Broschüre, 32 Seiten

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Schwarze Scharen. Anarcho-Syndikalistische Arbeiterwehr (1929 - 1933)
Auf gegnerischen Versammlungen stellten sie sich entschlossen gegen Mehrheiten, später schossen sie auf Nazis und legten für den Fall der Machtübernahme durch Hitler ein Waffenlager an. Sie traten auf mit dem Kürzel SS - für "Schwarze Scharen". Unter diesem Namen formierten sich seit 1929 regionale Kampfverbände aus der anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung heraus. Sie schützten nicht nur Veranstaltungen der Anarcho-Syndikalisten, sie wollten generell mehr auf der Straße statt in den Betrieben agitieren, besonders unter den Erwerbslosen.
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'Reiner' oder 'syndikalistischer' Anarchismus. Zum Spannungsverhältnis libertärer Organisationen in Spanien
Bernecker gibt in seiner Untersuchung einen Abriss der geschichtlichen Entwicklung der libertären Organisationen Spaniens. Der Schwerpunkt wird dabei - der Bedeutung der Ereignisse entsprechend - auf die Diskussionen und Auseinandersetzungen in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts gelegt.
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Der erste Prozess des Volksgerichtshofs gegen die Freie Arbeiter Union Deutschlands im Sommer 1936

Im August 1936 fand der erste Prozess des Volksgerichtshofes gegen Mitglieder der illegalen FAUD statt. Siegbert Wolf zeichnet in dieser Broschüre den Prozessverlauf vor dem Oberlandesgericht Darmstadt gegen sieben angeklagte FAUD Mitglieder nach. Nebenher vermittelt der Text Einsichten in den Zustand der weitgehend bedeutungslos gewordenen FAUD, ihre inhaltlichen Positionen und beschreibt die illegalen FAUD-Organisationsstrukturen zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft.

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Ermordet - Befreit - Verschwiegen
Broschüre der Wiener Gruppe "Schwarzwurzeln" zu vergessenen Opfern des KZ Mauthausen.

Inhalt:
  • AnarchistInnen
  • Zwangsprostituierte
  • Sexuell missbrauchte Jugendliche
  • Rosa- Winkel-Häftlinge - Homosexuelle
  • Konzentrationslager
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Zur Analyse der Tyrannis (1937)

„Die aggressive Angst bekennt sich nicht zu sich selbst, sie tritt nicht als Angst zutage, sondern als ‚affektive Aggression‘. […] Um diese Angst loszuwerden, muss man alles beseitigen, was Angst machen kann. Doch dem Ängstler kann alles Angst machen. So ergibt sich die Konsequenz, dass das unbewusste Ziel des aggressiven Ängstlers die Allmacht, die Gottähnlichkeit ist. Alles, was den Wert seines Wesens in Frage stellt, alles, was das Gefühl des eigenen Wertes in ihm erschüttern könnte, würde er vernichten oder sich in einer endgültigen Weise untertan machen wollen.
Nur der Tod, doch nicht einmal dieser, zieht seinem Machtwillen eine Grenze. […] Wer seines Wertes gewiss ist, kennt die aggressive Angst nicht. Wer sich mit seiner Unvollkommenheit abgefunden hat, kennt sie ebenso wenig. Wer wirklich mitmenschlich ist, ist frei von ihr. Wer sich damit abgefunden hat, als einer von
vielen zu leben, wird unter dieser Angst nicht leiden. Und wer die Menschen liebt, wird vor ihr bewahrt bleiben.“ (Manès Sperber)

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