Kunst, Streetart, (Sub)kultur und Fußball(fankulturen)
Autor*innen: Gerrit Hoekman
Autor*innen: Sonja Witte; Yasar Aydin; Holger Adam; Jonas Engelmann; Mustafa Doymus; Astrid Henning; Zülfukar Cetin (Hg.)
50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausgekommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren.
Autor*innen: Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski (Hg.)
»Punk statt Putin« zeigt zwei unterschiedliche Welten: Auf der einen Seite einen zunehmend repressiver agierenden autoritären Staat, auf der anderen Seite oppositionelle Künstler:innen und Aktivist:innen, die sich Nischen suchen, Spielräume nutzen und kreativ mit ihrer verzweifelten Lage umgehen. Norma Schneider beschreibt die vielfältigen Formen und Inhalte russischer Gegenkultur in Putins Russland – vor und nach Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Obwohl das Regime seinen Kritiker:innen mittlerweile nur noch die Wahl lässt zwischen Exil, Selbstzensur und Gefängnis, stehen in ihrem Buch nicht die Repressionen im Vordergrund, sondern das, was trotz allem möglich ist.
Autor*innen: Norma Schneider
Autor*innen: Tine Plesch
»Kein Liedermacher des Landes war so poetisch und so wüst, so wütend und zärtlich, so politisch wie geradlinig«, sagt Ernst Molden über Sigi Maron, den wortgewaltigsten Protestliedsänger der letzten fünf Jahrzehnte. Im Mai 2024 wäre Maron achtzig Jahre alt geworden.
Maron konnte auch leise Liebeslieder schreiben, keine Frage. Aber richtig in Erinnerung bleiben wird er als Schöpfer von Liedern wie der Ballade von ana hoatn Wochn oder Red’n kaun ma boid. Die geballte Faust war sein Gruß, eine quer zum Mainstream des Unterhaltungsgewerbes einzementierte Meinung sein Stolz, die gelebte Widerständigkeit sein Biotop.
Autor*innen: Margit Niederhuber, Walter Gröbchen (Hg.)
Fußball hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Immer größere Summen kursieren, immer weniger Vereine können mithalten im modernen Kommerzfußball. Oligarchen aus Osteuropa und dem arabischen Raum haben Klubs wie den FC Chelsea, Paris SG oder Manchester City übernommen und bedrohen die Identifikationssehnsüchte vieler Fans. Hinzu kommen Wettskandale, Rassismus und Gewalt auf den Rängen sowie das in vielerlei Hinsicht problematische Agieren von UEFA und FIFA.
Autor*innen: Dirk Rasch
Autor*innen: Katja Peglow; Jonas Engelmann (Hg.)
Autor*innen: Dietmar Kreuzer
Unter den Trümmern der Geschichte liegen viele Träume vergangener Revolutionen begraben. 1921 war ein Jahr voller Niederlagen für jene Revolutionär*innen, die versucht hatten, sich dem zunehmend autoritären Charakter der Russischen Revolution entgegenzustellen. Meine Erinnerungsarbeit widme ich den Besiegten von damals. Mögen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und den Mut aufbringen, unsere Träume zu befreien. Es gibt ein Versprechen, das darauf wartet, erfüllt zu werden.
Autor*innen: Johanna Teske
Autor*innen: Anne Hahn; Frank Willmann (Hg.)
Autor*innen: Joy Press; Simon Reynolds