Schwul / Lesbi / Trans

Queeres zur heterosexuellen Norm: Schwule, Lesben, Transgender und der Kampf gegen Homophobie und Transphobie

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Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung
Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.

Autor*innen: Felicia Ewert

15,30 €
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Unbeschreiblich Männlich. Heteronormativitätskritische Perspektiven
Nachdem die kritische Männerforschung zeigen konnte, dass Männlichkeiten keinesfalls ahistorische und transkulturelle Kategorien darstellen, sondern immer in historisch und kulturell spezifische Normierungs- und Herrschaftsverhältnisse eingebunden sind, konnten zahlreiche vermeintliche Selbstverständlichkeiten dekonstruiert werden. Dabei wurde bisher jedoch übersehen, dass selbst die Queer Theory keine klare Auskunft darüber gibt, was sie unter Männlichkeit oder Maskulinität genau versteht.

Autor*innen: Robin Bauer; Josch Hoenes; Volker Woltersdorff (Hg.)

19,50 €
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Wien lesbisch - Die Stadtverführerin
Wien lesbisch mit Stadtplan und Adressenanhang. Gudrun Hauer forschte über Lesben im Nationalsozialismus und die Geschichte der Kriminalisierung von Lesben. Verena Fabris spürte Erinnerungen über Fixsterne und Sternschnuppen am Lesbenhimmel nach. ... und Brandaktuelles ... Karin Rick führt aus in die Wiener Szene: Wohin geht lesbe auf Aufriß, wo trifft sie Freundinnen, wo kauft sie Sextoys ein, wo geht sie baden, und wo ins Kino?

Autor*innen: Gabriele Horak u.a. (Hg.)

3,00 €
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Zwischen Autonomie und Integration. Schwule Politik und Schwulenbewegung in den 1980er und 1990er Jahren

In den 70er Jahren hat sich die neue Schwulenbewegung formiert, in den 80er und 90 Jahren hat sie sich eine Infrastruktur geschaffen und wurde zugleich durch die Aidskrise zurückgeworfen. Das Waldschlösschen, schwule Buchläden, Zeitschriften und Verlage wurden gegründet, eine eigenständige Lesbenbewegung trat in Erscheinung. Auch in Gewerkschaften und Parteien organisierten sich Schwule und Lesben. Mit dem BVH und dem LSVD gab es zwei konkurrierende Dachverbände. Als zentraler Konfliktpunkt kristallisierte sich die Frage heraus: Ist eine auf Gleichstellung und Integration ausgerichtete Homosexuellenpolitik der richtige Weg der Emanzipation? Oder gilt es, das "Anderssein" und die eigene Gegenkultur als provokativen Hebel zur Veränderung der Gesellschaft zu nutzen?

Autor*innen: Andreas Pretzel; Volker Weiß (Hg.)

22,60 €
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