Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Wider den Gehorsam

Wer den Mut zum Ungehorsam hat, der entzieht sich nicht nur vermeintlichen Autoritäten, sondern nimmt die Menschen lebendig und mitfühlend wahr. Wie sehr die Kultur des Gehorsams entmenschlichen kann und welche Wege aus dem Kreislauf der Unterordnung führen, zeigt Arno Gruen: ein befreiendes Plädoyer für mehr Mitmenschlichkeit.

Autor*innen: Arno Gruen

12,40 €
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Die Revolution der Städte

Ausgehend von einer Sozialgeschichtete der Stadtentwicklung und der Stadt als sozialem Lebensraum, der die Alltagserfahrung der dort lebenden Menschen bestimmt, formuliert Henri Lefebvre (1901 1991) eine Kritik des Urbanismus. Lefebvre gilt als Vordenker einer Raumvorstellung, die zum festen Bestandteil des sozialwissenschaftlichen Wissens gehört - ein Klassiker, dessen Analysen nach wie vor wichtige Referenzpunkte für die gegenwärtige Debatte bieten.

Autor*innen: Henri Lefebvre

20,50 €
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Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

Unter dem Eindruck des Holocaust, der nationalsozialistischen Vernichtung des europäischen Judentums, hat Hannah Arendt mit 'Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft' - zuerst 1951 in New York erschienen, in deutscher Übersetzung 1955 - zugleich eine Geschichte und eine Theorie des Totalitarismus geschrieben. Hier hat sie »die allgemein gültige Vorstellung vom monolithischen Charakter des Dritten Reiches erschüttert und auf die eigentümliche Strukturlosigkeit totaler Regierungen hingewiesen. Hannah Arendt analysiert den Nationalsozialismus und den Stalinismus als verwandte Herrschaftstypen und als Folgeerscheinungen von Antisemitismus und Imperialismus.

Autor*innen: Hannah Arendt

28,80 €
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Über die Revolution

Die globalen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und das Ende des Kalten Krieges werfen ein neues Licht auf Hannah Arendts Schrift »Über die Revolution«. Arendt analysiert in dieser brillanten Studie eines der erstaunlichsten Phänomene des 20. Jahrhunderts: Ausgehend von der amerikanischen und der Französischen Revolution, untersucht sie die Ablösung des Krieges als Mittel der gewaltsamen Veränderung durch die Revolution.

Autor*innen: Hannah Arendt

16,50 €
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Geschichte und Gegenwart Freier Alternativschulen. Eine Einführung

Dieses Buch bietet einen differenzierten, prägnanten und kritischen Einblick in die Geschichte und Gegenwart der internationalen Alternativschulen. Wichtige Personen der Alternativschulbewegung werden dabei ebenso berücksichtig wie die oftmals spektakulären und legendären Schulen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die bis heute diese Schulkultur prägen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung in Deutschland seit dem frühen 20. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Angesprochen werden auch die wenig bekannten Ansätze alternativer Schulen in der DDR und die ersten freien Schulen in der BRD aus den 1960er Jahren, die aus der Kinderladenbewegung heraus entstanden.

Autor*innen: Matthias Hofmann

15,30 €
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Freiheitliche Pädagogik. Bildung und Erziehung in frühsozialistischen, libertären und reformpädagogischen Kontexten

Der Band zeigt die Facettenvielfalt und Heterogenität einer Freiheitspädagogik im 19. und 20. Jahrhundert an ausgewählten Beispielen und macht deutlich, dass es in diesem Zeitraum bis heute eine Tradition von Gegenentwürfen zur etatistischen Bildungskultur gibt, die auch immer einer starken Repression ausgesetzt war und letztendlich nicht in den Lehrkanon pädagogischer Professionalisierung aufgenommen wurde.

Autor*innen: Hans-Ulrich Grunder; Ulrich Klemm u.a. (Hg):

14,20 €
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Der libertäre "Schulplan". Libertäre Vorstellungen von Unterricht und Schule zwischen 1830 und 1918

Die Frage, wie Anarchisten eine Schule betreiben und welche Vorstellungen, Prinzipien und Prämissen ihrem schulischen Alltag zu Grunde liegen, bildete die Ausgangsfrage dieser bildungshistorischen Studie. Der Autor legt in dem Buch ein breites Spektrum an schulischen Fragmenten der libertären Schulpraxis frei und überführt diese in einen 'libertären Schulplan'. Hierzu wurden achtzehn Primärquellen der libertären Pädagogik zwischen 1830 und 1918 analysiert.

Autor*innen: Stephan Marti

20,40 €
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Im Westen nichts neues

Mit dem Antikriegsroman »Im Westen nichts Neues« erlangte Erich Maria Remarque 1928 weltweite Aufmerksamkeit. Das Buch wurde in mehr als 60 Sprachen übersetzt und von Millionen gelesen. Zudem hat es mittlerweile seinen festen Platz im Schulkanon. Der in Osnabrück geborene Autor verarbeitete in seinem Roman die Erlebnisse seiner Generation im 1. Weltkrieg und verdeutlichte durch seine realistisch-subjektivistische Schilderungen die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Für den Meller Künstler Peter Eickmeyer war es, wie er selbst schreibt, eine »Herzensangelegenheit«, Remarques Werk mit den Mitteln der Graphic Novel umzusetzen.

Autor*innen: Peter Eickmeyer

30,60 €
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Die letzten Tage der Menschheit. Eine Graphic Novel nach Karl Kraus

Karl Kraus schrieb »Die letzten Tage der Menschheit« unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs zwischen 1915 und 1922. In den lose zusammenhängenden Szenen, die oft authentische Quellen nutzen, spiegelt sich die Absurdität, die menschlichen Abgründe, der Zynismus und die Brutalität dieses ersten modernen Krieges wider, eines Krieges, der mit Bajonetten anfing, in dessen Verlauf das Töten durch Giftgas, U-Boote, Panzer, Maschinengewehre und Flugzeuge erstmals eine großindustrielle Dimension bekam. Für die Graphic Novel wurden die wichtigsten Szenen ausgewählt und die Originaltexte behutsam angepasst. Karl Kraus erweist sich dabei auf erschreckende Weise hochaktuell.

Autor*innen: Reinhard Pietsch; David Boller (Illustrator)

20,60 €
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Gleisdreieck. Berlin 1981

Berlin 1981: Die Stadt ist geprägt von Gegenkulturen und Kaltem Krieg. Hier kreuzen sich die Wege eines Polizisten und eines Terroristen. Der erste hat den Auftrag, den anderen zu finden und zu stoppen. Der zweite bereitet eine Entführung vor, von der er hofft, dass sie mehr Gleichgesinnte mobilisieren wird als seine vorangegangenen Aktionen ...

Autor*innen: Jörg Mailliet; Jörg Ulbert

24,95 €
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Häuserkampf im Berlin der 1980er

Lothar Schmid dokumentierte den Häuserkampf im Berlin der 1980er Jahre. Die Bilder erzählen, wie sich gegen die Kahlschlagsanierung im Kiez Widerstand organisiert. Sie zeigen aber auch die Verläufe der Konfliktlösung. Wie können Erfolge der damaligen Zeit heute verteidigt werden? Was lässt sich Ausverkauf und Event-Kultur entgegnen?

Autor*innen: Lothar Schmid

20,60 €
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Freie Liebe und Anarchie

Der Monte Verità in der Nähe von Ascona war Anfang des letzten Jahrhunderts Anziehungspunkt für die intellektuelle Boheme. Ulrike Voswinckel schildert drei spannende Jahrzehnte der Suche nach alternativen Kunst- und Lebensformen. Stadtflüchtige, Vegetarier, Theosophen, Anarchisten, Spinner und Alternative zog es als Erste auf den am Lago Maggiore gelegenen »Berg der Wahrheit«. Hier ließen sich die »Aussteiger« zu neuen Entwürfen gegen das etablierte Leben ihrer Zeit inspirieren. Man proklamierte das Prinzip der klassenlosen Gesellschaft und die Befreiung der Frau, pflegte die freie Liebe und lebte naturnah in Lufthütten oder im Wald, ausgestattet mit Sackleinen und Sandalen oder gar nackt. Kein Wunder, dass später auch die Schwabinger Boheme magnetisch von diesem Ort angezogen wurde.

Autor*innen: Ulrike Voswinckel

19,50 €
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