Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Aus der Asche des Kopfnuss Verlages ist der OI!Jazz Verlag entstanden und präsentiert mit der ersten Veröffentlichung ein ungewöhnliches Format. Ein Splitbuch: 2 Autoren, 2 Geschichten, 1 Buch. Bleibt nur die Frage: Ist dies eigentlich ein postapokalyptisches oder postrevolutionäres Berlin?
Autor*innen: Ismael Diot; Lustiger Bob
DIE ZUKUNFT DER FANS
POLIZEI UND FUßBALLFANS
HOMOPHOBIE AUF DIE BÜHNE GEBRACHT
MÄNNLICHKEITS-IDEALE IM PROFIFUßBALL
FLUCHT UND FUßBALL
uvm.
VEREIN(T) GEGEN RECHTS
DIE ULTRAS GIBT ES NICHT...
FUSSBALL IN JAPAN
FANS MIT BEHINDERUNG
HOMOSEXUELLES FUSSBALLTEAM IN TEL-AVIV
uvm.
HOGESA – HINTERGRÜNDE UND ANALYSEN
» Die Bewegung der rechten Hooligans
» Doppelpass zwischen Rassismus und Antifeminismus
DIE NULL-TOLERANZ-STRATEGIE DER UEFA
DIE STADT DER GEGENSÄTZLICHEN DERBYS
» Vienna Calling – zwei Stadtduelle in Wien
TÖDLICHER ANGRIFF IN MADRID
FEINE SAHNE FISCHFILET
uvm
Die Geschichte der revolutionären Bewegungen in Russland wurde 1883 veröffentlich, beschäftigt sich mit der Zeit von 1863 an und reicht vom Nihilismus über den (auch anarchistischen) Sozialismus bis hin zur Gründung von Geheimgesellschaften mit dem Ziel, Attentate durchzuführen. Trotzdem mittlerweile mehr als 140 Jahre seit der Ersterscheinung vergangen sind, zeigt der Text zahlreiche Parallelen zur kontemporären Bewegung auf.
Autor*innen: Alphons Thun
In seinen Texten befasst sich Rachid Boutayeb mit dem Körper im Islam. Es geht darin nicht nur um den „phallozentrischen Diskurs der Orthodoxie“ und die Gewalt gegen die Weiblichkeit, sondern auch um tieferliegende Fragen der Autonomie des Körpers. Dabei bringt Boutayeb vor allem die dissidenten Stimmen des Maghreb gegen die Orthodoxie in Stellung.
Autor*innen: Rachid Boutayeb
In den Institutionen der bürgerlichen Demokratie vollzieht sich gegenwärtig, unter den Bedingungen einer neoliberalen Regierungsweise, eine Entkoppelung von Demokratie und Kapitalismus – unter gleichzeitiger Beibehaltung ihrer formalen Funktionsmechanismen. Der britische Soziologe Colin Crouch hat dafür den Begriff »Postdemokratie« geprägt; andere Autoren reformulieren Nicos Poulantzas’ Theorie des »Autoritären Etatismus«, und der italienische Philosoph Domenico Losurdo bemüht in Abwandlung der Bonapartismustheorie von Marx den Begriff »Soft-Bonapartismus«. Dies sind einige Beispiele dafür, dass die krisenhaften Entwicklungen dazu anregen, das Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus/Neoliberalismus theoretisch neu zu fassen und zu kritisieren.
Autor*innen: Helmut Kellershohn; Wolfgang Kastrup (Hg.)
November 1918: Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig.
Autor*innen: Klaus Kordon
„Staat, Erziehung, Revolution“ versammelt zentrale Texte des bekannten Anarchisten Michael Bakunin, in denen dieser ein breites Spektrum unterschiedlichster Thematiken behandelt: Von geschichtsphilosophischen Fragestellungen, seiner Interpretation der Lehre Darwins, der historischen Einschätzung der Bourgeoisie über Bakunins Stellungnahmen zu Streiks, Genossenschaften, sowie den großen Fragen von „Staat“ und „Religion“. Bereits ins Deutsche übersetzte Texte wurden dabei überarbeitet, die Arbeiten „Über Genossenschaften“ und „Das Staatsprinzip“ erstmalig ins Deutsche übersetzt.
Autor*innen: Michael Bakunin
Beginnend mit dem Aufbruch der Frauen in der Französischen Revolution werden hier die verschiedenen Stationen und Strömungen der Frauenbewegung vorgestellt: Der Beginn einer organisierten sozialen Bewegung um die 1848er Revolution; die Höhepunkte ihrer Organisation und öffentlichen Wirkung um die Wende zum 20. Jahrhundert; der Aufstieg zu gleichberechtigten Staatsbürgerinnen nach dem Ersten Weltkrieg und der Niedergang der Bewegung in der Zeit des Nationalsozialismus; der Aufbruch zu einem 'neuen' Feminismus nach 1970 und schließlich der Ausblick auf die Situation der Frauen, des Feminismus und die Veränderung der Geschlechterverhältnisse am Beginn des 21. Jahrhunderts.
Autor*innen: Ute Gerhard
Emma Goldman, "die rote Emma", war zu ihren Lebzeiten eine gleichermaßen verehrte wie gefürchtete Symbolfigur des Anarchismus. Sie wurde bekannt durch ihre Schriften, ihre Reden und ihre engagierten Kampagnen für die Rechte der Arbeiter, für Geburtenkontrolle, gegen die Wehrpflicht und für die Friedensbewegung. Autobiografie.
"Emma Goldman ist ohne Zweifel eine der gefährlichsten Anarchisten in diesem Land." (J. Edgar Hoover)
Autor*innen: Emma Goldman
Lohnarbeit, Gartenarbeit, Beziehungsarbeit, Blowj*b: Alles ist zur Arbeit geworden. Wir arbeiten an unserem Körper, an unserer Lebensweise und an unserem Liebesglück. Arbeit ist das Lebenselixier des modernen Menschen, ein Fetisch, mit dem wir uns lustvoll selbst geißeln...
Autor*innen: Patrick Spät