Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Der bolschewistische Mythos. Tagebuch aus der russischen Revolution 1920-1922
Sein 1925 veröffentlichtes Tagebuch "The Bolshewik Myth" war eine der ersten radikalen Kritiken der sowjetischen Entwicklung seitens eines Vorkämpfers für eine kommunistische Gesellschaftsform. Aber die Versuche einer libertären Kritik am Bolschewismus waren nur mäßig erfolgreich.

Autor*innen: Alexander Berkman

17,50 €
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Von der Dresdner Mairevolution zur Ersten Internationale. Untersuchungen zu Leben und Werk Michail Bakunins
Eine Kurzbiographie und vier Spezialstudien über Michail Bakunin werfen in diesem Buch neues Licht auf den Lebensweg des russischen Revolutionärs. Bakunin gehört zu den zentralen Figuren des Anarchismus und kann als dessen Mitbegründer und erster Organisator gelten. Seine Wirksamkeit erstreckt sich von der revolutionären Bewegung von 1848/49 bis zu den Arbeiterorganisationen der Ersten Internationale.

Autor*innen: Wolfgang Eckhardt

14,40 €
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Volk! Öffne Deine Augen! / Lide, otev?i své o?i!
Auch im heutigen Tschechien waren um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert Gruppen und Vereinigungen aktiv, die - anarchistischen Ideen folgend - eine bessere Ordnung auf den Trümmern der Monarchie errichten wollten. Das Buch behandelt die Flügelkämpfe zwischen radikalen Anarchisten und Anarchosyndikalisten, portraitiert die bekanntesten Persönlichkeiten des tschechischen Anarchismus und beschreibt Aufstieg und Niedergang der Ideale.

Autor*innen: Vaclav Tomek

11,00 €
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Die Freiheit sehen wir in der Anarchie. Zum Manifest der tschechischen Anarchisten 1896
Vaclav Tomek beschäftigt sich mit den ideologischen Grundlagen der frühen tschechischen Anarchisten, ihrer kritischen Haltung zur "Propaganda der Tat" und ihrem Drang zur politischen und ökonomischen Emanzipation.

Autor*innen: Vaclav Tomek

10,00 €
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Der "G`rode Michl". Portrait einer anarchistischen Zeitschrift
Der "G`rode Michl", aus der Taufe gehoben vom anarchistischen "Autodidakten" Franz Prisching, erschien mit einigen Unterbrechungen kontinuierlich von Oktober 1903 bis Februar 1914 in bzw. bei Graz. Bei dieser "Parteilosen Monatszeitschrift für allseitige Reform" handelte es sich um ein relativ reichweitenstarkes anarchistisches Blatt, das neben der interessanten Tatsache seiner Existenz auch vor allem wegen der in ihm abgehandelten weltanschaulichen Positionen Aufschluß über den ideologischen Zustand der österreichischen anarchistischen Bewegung dieser Zeit geben kann.

Autor*innen: Karl Lammerhuber

10,00 €
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Luccheni
Der italienische Anarchist Luigi Luccheni stach am 10. September 1898 die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, Elisabeth (Sissi), am Genfer See mit einer Feile nieder. Dieses Büchlein beschäftigt sich mit der Person Lucchenis und dem Hergang der Tat. Der Text stützt sich u.a. auf die Akte Luccheni bei der Generalstaatsanwaltschaft Genf.

Autor*innen: Arno Maierbrugger; Peter Stipkovics

10,00 €
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Zur Geschichte der Arbeiter-Bewegung Österreichs. Eine kritische. Darlegung
Die Geschichte des Beginns der Arbeiterbewegung Österreichs und ihrer Kämpfe, geschrieben aus dem Blickwinkel der radikalen Arbeiterbewegung jenseits der Sozialdemokratie.

Autor*innen: August Krcal

5,50 €
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Eine Revolution für die Anarchie. Zur Geschichte der Anarcho-Syndikalistischen Jugend (ASJ) im Großraum Stuttgart 1990 - 1993
Dieses Buch beschreibt und analysiert die erfolgreiche Gruppe der militanten "Anarcho-Syndikalistischen Jugend" (ASJ) und deren Aktivität im Großraum Stuttgart in der unmittelbaren Nachwendezeit von 1990 bis 1993. Getragen wurde sie von mehreren Dutzend Jugendlichen, welche sich mutig und nachhaltig gegen den zu dieser Zeit mächtig aufkommenden (Strassen-) Terror der Neonazis einsetzten und darüber hinaus verschiedene anarchistische Aktivitäten entfalteten, darunter eine Wahlboykottkampagne, 1. Mai-Demonstrationen, Proteste gegen den Golfkrieg,  eine Hausbesetzung und einen erfolgreichen Streik.

Autor*innen: Martin Veith

22,70 €
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Revolution und Räterepublik in München 1918/19
1918/19, nach dem verheerenden Ersten Weltkrieg, war das Vertrauen in die bestehende soziale Ordnung in Europa schwer erschüttert. Ideen und Entwürfe zur Gestaltung einer neuen, einer alternativen Gesellschaftsordnung fielen daher auf fruchtbaren Boden. Zu den typischen Erscheinungen dieser Zeit gehörten die Rätesysteme als Modelle einer direkten Demokratie, deren politische Grundlagen durch Betriebs,- Verwaltungs- und Wohneinheiten gebildet werden. Bis heute wird die Bayrische Räterepublik als besonderes Beispiel einer anderen Daseinsgestaltung herausgestellt.

Autor*innen: Peter Schult

10,00 €
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"Die Wiederkehr der Anarchisten". Anarchistische Versuche 1945-1970
Im gesamtgesellschaftlichen politischen Rahmen, in seiner politischen Wirksamkeit war der Anarchismus in Deutschland nach 1945 marginal. Dennoch hat er unzweifelhaft Denkanstösse und Impulse für vielfältige politische Diskussionen abgegeben. Anarchistische Versuche 1945 - 1970

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

25,20 €
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Anarchistische Fragmente. Memoiren eines amerikanischen Anarchosyndikalisten
Ich habe diese Memoiren geschrieben, in der Hoffnung, dass meine Erinnerungen zumindest einen bescheidenen Beitrag zur Geschichte der anarchistischen Bewegung Amerikas leisten. Dies ist keine systematische Arbeit. Ich habe meine Erfahrungen und Eindrücke so aufgeschrieben, wie ich sie in Erinnerung hatte, aber ich hoffe, dass die Leserschaft kleinere Fehler einkalkuliert, die zu erwarten sind, wenn jemand fast 83 Jahre alt ist und die "Suche nach der verlorenen Zeit" nicht immer zu einem absolut korrekten Ergebnis führt...

Autor*innen: Sam Dolgoff

16,50 €
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Schwarze Scharen. Anarcho-Syndikalistische Arbeiterwehr (1929 - 1933)
Auf gegnerischen Versammlungen stellten sie sich entschlossen gegen Mehrheiten, später schossen sie auf Nazis und legten für den Fall der Machtübernahme durch Hitler ein Waffenlager an. Sie traten auf mit dem Kürzel SS - für "Schwarze Scharen". Unter diesem Namen formierten sich seit 1929 regionale Kampfverbände aus der anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung heraus. Sie schützten nicht nur Veranstaltungen der Anarcho-Syndikalisten, sie wollten generell mehr auf der Straße statt in den Betrieben agitieren, besonders unter den Erwerbslosen.

Autor*innen: Helge Döhring

16,50 €
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