Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Dieses Buch ist die erste deutschsprachige Einführung in Negris Werk und rekonstruiert nicht nur die jüngeren Entwicklungen seiner Philosophie, sondern auch die Genese seines Denkens in den 1960er und 1970er Jahren.
Autor*innen: Roberto Nigro
In this scintillating, comprehensive study, Ricordeau draws from two decades as an abolitionist activist and scholar of the penal justice system to describe how the criminal justice system hurts women. Considering the position of survivors of violence, criminalized women, and women with criminalized relatives, Ricordeau charts a new path to emancipation without incarceration.
Autor*innen: Gwenola Ricordeau
History and Class Consciousness was the most important of Georg Lukács’s early theoretical writings, published in Germany in 1923. The subject of high praise and passionate criticism, it had a major impact on all the Marxist debates that followed, introducing key new concepts such as ‘totality’, ‘reification’ and ‘imputed class consciousness’. This centenary edition, with a new preface by Michael Löwy, comprises a series of essays exploring, among other topics, the definition of orthodox Marxism, the question of legality and illegality, Rosa Luxemburg as a Marxist, the changing function of historic Marxism, and the substantiation and consciousness of the Proletariat.
Autor*innen: George Lukacs
Under the Banner of King Death is a tale of mutiny, bloody battle, and social revolution, bringing to life an itinerant community of outsiders behind today’s legends. This graphic novel breaks new ground in our understanding of piracy and pirate culture, giving us real reasons to love the rebellious and stouthearted marauders of the seas.
Autor*innen: David Lester, Marcus Rediker
Part-revisionist history, part-historical biography and based on the hugely popular podcast series, Bad Gays subverts the notion of gay icons and queer heroes and asks what we can learn about LGBTQ history, sexuality and identity through its villains and baddies. From the Emperor Hadrian to notorious gangster Ronnie Kray, the authors excavate the buried history of queer lives. This includes fascist thugs, famous artists, austere puritans and debauched bon viveurs, Imperialists, G-men and architects. Together these amazing life stories expand and challenge the mainstream assumptions of sexual identity.
Autor*innen: Huw Lemmy, Ben Miller
Autor*innen: Breanne Fahs (Editor)
Der Männerrundbrief (1993 – 2002) wurde von »radikalen« Männern initiiert. Ausgangspunkt seiner Entstehung waren einerseits eine zunehmende und vehementere Thematisierung von Sexismus, Homofeindlichkeit und patriarchalen Strukturen und konkrete Vergewaltigungsvorwürfe bzw. Outings von Vergewaltigern innerhalb der linksradikalen Szene sowie andererseits eine kleine, aber stetig wachsende Männerbewegung.
Autor*innen: Redaktion Männerrundbrief
1983 und 1994, das sind 40 Jahre + 30 Jahre EZLN. Ein Grund, um die zapatistischen Compañer@s und ihren Kampf zu würdigen und die neueste Initiative der Zapatistas vorzustellen. Beides tun wir mit diesem kleinen Buch, in dem sie selbst – mittels ihrer zwischen Oktober und Dezember 2023 öffentlich gemachten Kommuniqués – zu uns sprechen, ihre neuen Strukturen der Autonomie bekanntgeben – und einen konkreten Vorschlag machen: »Das Gemeinschaftliche und das Nicht-Eigentum«.
Der anarchistische Politikbegriff erscheint widersprüchlich: Der Ablehnung von Politik steht eine Bezugnahme auf sie gegenüber. Diese Paradoxie entspringt einer bestimmten Denkweise, die dabei hilft, Netzwerke zwischen verschiedenen Strömungen, Gruppen und Diskursen zu weben. So eröffnet sich die Möglichkeit, auf widersprüchliche gesellschaftliche Verhältnisse zu antworten, um sie zu überschreiten. Dies zeigt sich im Modus des Strebens nach Autonomie, in Kontroversen zwischen Individualismus und Kollektivismus und in theoretischen Konzepten wie der sozialen Revolution. In diesem Kontext verdeutlicht Jonathan Eibisch, dass es eine zeitgemäße politische Theorie des Anarchismus gibt – und wie sie aussehen kann.
Autor*innen: Jonathan Eibisch
Mit "Genderqueer" hat Maia Kobabe eine einfühlsame und gleichzeitig radikal offene Autobiografie geschaffen – über die Suche nach sich selbst. In den 1990ern ist Maia Kobabe ein leicht verstockter Teenager, der an allen Ecken und Kanten auf Fragen und Widerstände stößt. Heimliche Schwärmereien für die Mitschüler:innen, Freundschaften, Familienkrisen, Schulstress – der ganz normale Pubertätswahnsinn. Aber Maia strauchelt weit mehr als die Altersgenoss:innen. Als Mädchen fühlt sich Maia unwohl und oft fehl am Platz. Aber ein Junge will Maia auch nicht sein, zumindest nicht ganz. Kann man weder das eine noch das andere sein und trotzdem glücklich werden?
Autor*innen: Maia Kobabe
Das Verhältnis von Männlichkeit, Männern und Feminismus wird so intensiv diskutiert, wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Konzepte wie ‚Profeminismus‘ und die Geschichte der antisexistischen Männerbewegung werden wiederentdeckt und sollen neu belebt werden. Besonders das Schlagwort ‚kritische Männlichkeit‘ versammelt neue Ansätze und Gruppen, die das Verhältnis von Männlichkeit und feministischer Kritik bestimmen und praktisch angehen wollen. Was eigentlich Grund zur Hoffnung geben sollte, stellt sich bei genauerem Hinsehen aber oft als bloße Fortsetzung der Katastrophe heraus.
Autor*innen: Kim Posster
Fridays for Future mobilisiert nicht mehr die Massen von einst. Pandemie, Kriege und Teuerung verdrängen die Klimakrise aus der öffentlichen Wahrnehmung. Die Letzte Generation zieht den Zorn der Bevölkerung auf sich. Auch wenn die Klimabewegung einige Fortschritte erkämpft hat, sind diese angesichts der Situation viel zu klein. Doch bisherige Strategien scheinen nicht mehr zu funktionieren. Wie kann die Klimabewegung diesen Tiefpunkt überwinden?
Autor*innen: Manuel Grebenjak (Hg.)