Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.
Autor*innen: Michel Foucault
Autor*innen: Jens Renner
Autor*innen: Barbara Peveling; Nikola Richter (Hg.)
Autor*innen: Bruno Jasienski
Der klassische Staatssozialismus, der aus der Oktoberrevolution von 1917 hervorging, scheiterte nicht zuletzt auf ökonomischem Gebiet. Zwar gelang es sozialistischen Staaten in Osteuropa und Asien in der Nachkriegszeit durch die Übernahme des sowjetischen Systems der zentralen Planwirtschaft Schwerindustrien aufzubauen und Wirtschaftswachstum zu erzeugen. Nach anfänglichen Erfolgen bei der nachzuholenden Industrialisierung gerieten diese Länder aber in wirtschaftliche Krisen. Das Modell der zentralen Planwirtschaft konnte weder die wachsenden Konsumbedürfnisse der Bevölkerung befriedigen, noch auf die technologischen Herausforderungen aus dem Westen, wie die „mikroelektronische Revolution“, reagieren. Politische Legitimationskrisen der Herrschaft der Kommunistischen Parteien waren die Folge. Nicht wenige Parteikader und ÖkonomInnen des Ostens sahen daher bereits in den 1960er-Jahren marktsozialistische Wirtschaftsreformen als mögliche Lösung der Probleme. Dabei knüpften sie auch an die sowjetische „Neue Ökonomische Politik“ (1921–1928) an.
Autor*innen: Felix Wemheuer (Hg.)
Autor*innen: Fred Frohofer; Werner Vontobel
Autor*innen: George Orwell
Autor*innen: Christian Fuchs
Wir sind froh, euch heute die neueste, fünfte Ausgabe unserer Schriftenreihe Kollektive Einmischung vorstellen zu können. Dabei handelt es sich um eine Übersetzung eines spannenden Textes unserer Genoss*innen der Black Rose Anarchist Federation aus den USA.
Der Text thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen Reformen und Reformismus, in dem sich revolutionäre Politik oft bewegt und stellt sehr lesenswerte Thesen zum Thema auf. Wir hoffen, mit dieser Übersetzung die Debatte über die Zielsetzung in sozialen Kämpfen innerhalb unserer Bewegung anzustoßen und zu entfachen.
Autor*innen: Thomas Giovanni; die plattform - anarchokommunistische organisation
breaking the waves wirft wichtige Fragen auf: Was bedeutet Anarcha-Feminismus? Welche geschichtlichen Wurzeln und Traditionen spielen eine Rolle? Wie kann die Bewegung eine gesellschaftlich wirksame Praxis entwickeln?
Die Autorinnen kritisieren die gegenwärtige liberale und individualistische Vereinnahmung der anarcha-feministischen Bewegung. Sie enden mit Forderungen, die teils über die aktuelle Gesellschaftsstruktur hinausweisen und Grundzüge eines anarcha-feministischen, revolutionären Programms werden könnten.
Autor*innen: Romina Akemi; Bree Busk; die plattform - anarchokommunistische organisation
Mit der zweiten Ausgabe der kollektiven Einmischung hälst du den Text in der Hand, welcher 1926 die plattformistische Strömung innerhalb des Anarchismus begründete. Der Text ist aber mehr als ein historisches Dokument. Auch wenn einige Aspekte und Gesellschaftsbeschreibungen eher schlecht gealtert sind, finden sich auch viele noch für die heutige Zeit spannende Gedanken wieder. Ein Dokument aus einer Zeit, in der es noch eine breite revolutionär gesinnte Arbeiter*innenbewegung gab, und dessen Inhalt uns auch heute noch voranbringen kann. Wir freuen uns auf Kritik und Diskussion.
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation
Du hälst hier den ersten öffentlichen Text von »der plattform« in den Händen. Der Text beinhaltet eine kurze Analyse des Bestehenden: »Über die Bedingungen, unter denen wir kämpfen – Einschätzung des Status Quo«. Eine Betrachtung des »Zustandes der anarchistischen Bewegung im deutschsprachigen Raum«. Sowie einen neuen Organisationsvorschlag: »Die Schaffung einer anarchokommunistischen Organisation für den deutschsprachigen Raum: die plattform aufbauen!«
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation