KlassikerInnen

KlassikerInnen des Anarchismus

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Louise Michel. Texte und Reden
Louise Michel (1830–1905), die berühmte französische Revolutionärin, Lehrerin und Agitatorin, nimmt 1871 als bewaffnete Kämpferin an der Pariser Kommune teil. Nach deren blutiger Niederschlagung folgen Verurteilung und Verbannung nach Neukaledonien. Nach ihrer Amnestierung kehrt sie nach Paris zurück und wird zur begehrtesten Agitatorin. Sie tritt für die Rechte des Proletariats ein und engagiert sich für die Gleichberechtigung der Frauen. Ihre Erfahrung, dass Macht korrumpiert, führt sie zum Anarchismus und sie wird eine seiner bekanntesten Vertreterinnen.

Autor*innen: Louise Michel; Eva Geber (Hg.)

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Max Stirner

“Born Johann Kaspar Schmidt in Beyreuth in 1806, Stirner is one of the most controversial anarchists, by turns celebrated as the seminal anarchist theorist and marginalised as a political philosopher only tangentially related to the anarchist movement.” So begins the text by Ruth Kinna and cover art is by Clifford Harper.

3,00 €
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Max Stirner und der moderne Sozialismus. Feuilletons aus der Arbeiter-Zeitung vom Oktober 1906
Adler versucht als Vertreter des radikalen Flügels der Sozialdemokraten eine Rehabilitation von Stirners Einzigen, der im Verlauf der modernen Geistesgeschichte höchst unterschiedlich bewertet wurde. Stirners Verhältnis zum Proletariat, seine Auffassung von Egoismus und die Diffamierung seines Werks als Auswuchs kleinbürgerlichen Radikalismus wird in dem Buch ebenso endlich wieder in die Diskussion eingebracht wie Stirners ambivalente Haltung zur kommunistischen Idologie.

Autor*innen: Max Adler

10,00 €
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Memoiren
Die Memoiren des deutschsprachigen Anarchisten Johann Most - von seiner Zeit in der Sozialdemokratie über den Bruch mit dem Parlamentarismus bis zu Verfolgung und Exil.

Autor*innen: Johann Most

20,00 €
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Memoiren eines Revolutionärs, Band 1
In seiner Autobiographie erzählt Kropotkin in spannender und zugleich literarisch anspruchsvoller Weise von dem jungen Fürstensohn, der die absolute Autorität seines Vaters gegenüber der Familie und den Leibeignen kaum ertragen kann, von dem Offizier im Kosakenregiment, der seine antimilitaristischen Anschauungen begründet und sich für ein Leben als Wissenschaftler entscheidet...

Autor*innen: Peter Kropotkin

14,40 €
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Memoiren eines Revolutionärs, Band 2
..doch hier erfährt er erneut die Priviligierung seiner Klasse und beginnt mit dem subversiven Tschaikowsky-Kreis in der Volksbildung zu arbeiten. Der Zar lässt Universitäten schließen und diejenigen verfolgen, die Arbeiter und Bauern in Volksschulen unterrichten. Kropotkin wird verraten, verhaftet und eingekerkert. Nach seiner gelungenen Flucht ins Ausland nimmt er Kontakt mit der Internationalen Arbeiter Assoziation auf und wird als Anarchist publizistisch und agitatorisch tätig.

Autor*innen: Peter Kropotkin

14,40 €
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Memoiren. Erinnerungen einer Kommunardin

Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname »Rote Wölfin« gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.

Autor*innen: Louise Michel

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Michael Bakunin

These short introductions delve into the anarchist canon to recover some of the distinctive ideas that historical anarchists advanced to address problems relevant to their circumstances. Although these contexts were special, many of the issues the anarchists wrestled with still plague our lives. Anarchists developed a body of writing about power, domination, injustice and exploitation, education, prisons and a lot more besides. Honing in on different facets of the anarchist canon is not just an interesting archaeological exercise.

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Neu
Michael Bakunin und die Anarchie

„Man hat Bakunin den Vater des Anarchismus genannt, und er selbst bezeichnet den Zustand, den er im Gegensatz zum Staate wünscht, als Anarchie.“

Autor*innen: Ricarda Huch

11,50 €
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Michael Bakunin. Philosophische Betrachtungen über das Gottesphantom, über die wirkliche Welt und über die Menschen
"Die Existenz Gottes kann also keine andere Bedeutung haben als die der Negation der Naturgesetze; woraus sich der folgende unvermeidliche Doppelschluss ergibt: Gott existiert, folglich gibt es keine Naturgesetze, es gibt in der Natur keine Ordnung, die Welt stellt ein Chaos dar, oder aber: Die Welt ist in sich geordnet, also existiert Gott nicht." (Michael Bakunin)

Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)

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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

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Nation, Krieg und Revolution (Werke Band 4)
Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates.

Autor*innen: Gustav Landauer

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