Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Der Ziegelbrenner
Der Ziegelbrenner war eine anarchistische Zeitschrift, die von 1917 bis 1921 von Ret Marut in München und Köln herausgegeben wurde. Hinter diesem Pseudonym stand der später weltberühmte Schriftsteller B. Traven. Das vorliegende Buch ist ein Faksimiledruck der gesamten Ausgaben des "Ziegelbrenners".

Autor*innen: B. Traven / Ret Marut

21,00 €
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Der Zinnsoldat. Ein Schultraum(a)
Beim "Zinnsoldat" handelt es sich um eine Art Pamphlet auf unser Verziehungs- und Verblödungssystem, das immer schon bestens funktioniert und stets "brav" opportunistischen Ungeist in vorauseilendem Gehorsam bewiesen hat. Dazu bedarf es stets eines Heeres devoter "Zinnsoldaten". In der deskriptiven Analyse hat der Autor versucht, sich auf mehreren Ebenen seiner "Angebiedertheit" über dieses eine der vielen Subsysteme unserer Gesellschaft etwas Luft zu verschaffen.

Autor*innen: Hans Jörg Fuchs

10,00 €
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Desert. Hurra, die Welt geht unter

Während Staaten Probleme schaffen, die nur mit ihrer Hilfe gelöst werden können, legt Desert anschaulich Lösungsansätze abseits von Naturschutzprogrammen dar. Der Blick auf neue Perspektiven bleibt positiv: Er zeigt, was es bedeutet, Anarchist*in und Umweltschützer*in zu sein, wenn weder die globale Revolution noch weltweite Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. Das Setzen von kurzfristigen Zielen und die gegenseitige Unterstützung sind nur zwei der zahlreichen Vorschläge, die das Buch zu einer anregenden und motivierenden Lektüre machen.

Autor*innen: Anonym

13,40 €
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Deutsche AntifaschistInnen in Barcelona (1933-1939). Die Gruppe "Deutsche Anarchosyndikalisten" (DAS)

Am 19. Juli 1936 trat eine kleine Gruppe deutscher EmigrantInnen in Barcelona ins Rampenlicht der politischen Öffentlichkeit. An der Seite ihrer spanischen GenossInnen kämpften Mitglieder der Gruppe "Deutsche Anarchosyndikalisten im Ausland" (DAS) gegen deutsche Nationalsozialisten, die sich den putschenden Militärs unter General Franco angeschlossen hatten. Beim Sturm auf den Deutschen Klub erbeutete die DAS Dokumente, die belegten, dass die gut organisierte Auslandsorganisation der NSDAP in Spanien GegnerInnen des NS-Regimes überwachte und einschüchterte sowie Einfluss nahm auf die spanische Innenpolitik. Die Aktivitäten der DAS und der deutschen Freiwilligen, die in anarchistischen Milizen kämpften, stehen im Zentrum dieser Arbeit.

Autor*innen: Dieter Nelles; Ulrich Linse; Harald Piotrowski; Carlos García

25,60 €
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Die Aktionsliga der Bauarbeiter. Der Anarchismus erobert die Genfer Baustellen der Zwischenkriegszeit

Die Ende der 1920er Jahre in Genf gegründete Aktionsliga der Bauarbeiter (LAB) stellt gewissermassen den bewaffneten Arm des Schweizerischen Bau- und Holzarbeiterverbands (SBHV) dar und wird zu einer konstanten Bedrohung für die Arbeitgeberschaft. Ein Unternehmer, der den Vertrag nicht respektierte, riskierte damals die schlichte Zerstörung seiner Baustelle. Trotz der Vorladungen und Verhaftungen schaffen es die spektakulären Aktionen der LAB, ein neues System der Gesamtarbeitsverträge durchzusetzen. Der spektakuläre Aktivismus der LAB ist bezeichnend für die Hoffnungen und Spannungen in der Schweizer Arbeitswelt der Zwischenkriegszeit, die vorliegende Studie ist ein wertvoller Beitrag zur Erneuerung der Arbeitermilitanz.

Autor*innen: Alexandre Elsig

24,00 €
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Die anarchistische Synthese und andere Texte
Im deutschsprachigen Raum ist der Name Sébastien Faure (1858 - 1942) weitgehend unbekannt. Der aus Frankreich stammende libertäre Pädagoge und Publizist, der u. a. einen starken Einfluss auf Emma Goldman und Louise Michel hatte, wurde nun von Jochen Knoblauch in Form einer Wiederveröffentlichung von drei seiner Broschüren wieder in das Bewusstsein zurückgeholt. Die drei veröffentlichten Essays Faures, die in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erstmalig ins Deutsche übersetzt wurden, haben trotz der zeitlichen Differenz ihre Aktualität bewahrt.

Autor*innen: Sébastien Faure

10,10 €
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Die anarcho-syndikalistische Gewerkschaft
Der Text erklärt Methoden, Ziele und Organisationsformen einer anarchosyndikalistischen Gewerkschaft. Die in ihr organisierten Menschen lehnen den Zentralismus (z.B. von Parteien und DBG-Gewerkschaften) und die "sozialpartnerschaftliche" Friedenspflicht zwischen Lohnabhängigen und Besitzenden grundsätzlich ab. Das Gleiche gilt für FührerInnen und BürokratInnen. Die anarchosyndikalistische Gewerkschaft ist ein Zusammenschluss "von unten" und kämpft au selbst-organisierter und gleichberechtigter Grundlage für eine solidarische und selbstverwaltete Gesellschaft.

Autor*innen: Martin Veith

2,50 €
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Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat. Was ist kommunistsicher Anarchismus?
Mühsam skizziert das Weltbild des Anarchismus, räumt mit dem Vorurteil der "Organisationsfeindlichkeit" der AnarchistInnen auf und macht immer wieder deutlich, dass Staat und Gesellschaft zwei grundverschiedene Dinge sind.

Autor*innen: Erich Mühsam

4,50 €
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Die Bekenntnisse eines Revolutionärs
Die "Bekenntnisse" zeigen Proudhon in Aktion, sowohl als Praktiker wie auch als Analytiker. Hier entwickelt Proudhon zum ersten Mal anhand der Tagesprobleme den gegen Wahlen, Parteien und Regierung gerichteten Standpunkt der Selbstbestimmung. Er liefert eine historische, soziologische und ökonomische, aber auch eine persönliche Begründung des antiautoritären Verhaltens.

Autor*innen: Pierre Joseph Proudhon

12,80 €
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Die CNT als Vortrupp des internationalen Anarcho-Syndikalismus: Die Spanische Revolution 1936. Nachbetrachtnung und Biographien
Dieses Buch enthält Beschreibungen und Analysen zur Spanischen Revolution von 1936 durch zeitgenössische Vertreter der internationalen syndikalistischen und anarchistischen Bewegung. Die Spanische Revolution war Ausdruck libertärer Konzeption durch die Gewerkschaft Confederation Nacional del Trabajo (CNT).

Autor*innen: FAU Bremen (Hg.)

14,40 €
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Die Eigentumsbestie
Ein bekannter klassischer Text des Anarchisten Johann Most, erschienen in New York im September 1887. "Nicht der Mensch als solcher ist ein Raubtier, sondern nur der Mensch in Verbindung mit Reichtum. Je reicher der Mensch ist desto stärker ist seine Gier nach weiterem Vermögen. Solch ein Untier, welches man Eigentumsbestie nennen kann, und das gegenwärtig die Welt beherrscht, die Menschheit unglücklich macht und mit dem Fortschreiten der sogenannten "Zivilisation" an Grausamkeit und Schlingkraft gewinnt, soll im Nachstehenden gekennzeichnet und der Ausrottung empfohlen werden..."

Autor*innen: Johann Most

3,50 €
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Die Einigung des revolutionären Proletariats im Bolschewismus

Erich Mühsam plädiert hier – unter dem Eindruck des nationalistischen Rechtsrucks in Deutschland – für eine Verständigung der verschiedenen revolutionären Strömungen. Er versucht damit, eine »eine äußerst scharfe, unübersteigbare Linie gegen rechts« zu ziehen. Spannend zu lesen und schon seinerzeit nicht unumstritten.

Autor*innen: Erich Mühsam

14,40 €
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