Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Gerd Stange
Die moderne Welt der Arbeit und ihre Kämpfe versammelt ausgewählte Artikel und Aufsätze des führenden niederländischen Syndikalisten Christiaan Cornelissen (1864-1942). Sie behandeln, ob in renommierten wissenschaftlichen oder in anarchosyndikalistischen Zeitschriften veröffentlicht, Fragen der Geschichte, Theorie, Praxis und (Weiter-)Entwicklung des revolutionären Syndikalismus. Zeugnisse des Versuchs, niemals einer als überlebt wahrgenommenen Vergangenheit verhaftet zu bleiben, sondern stets nach vorne zu sehen, um Antworten zu geben auf eine sich verändernde Arbeitswelt und ihre Kämpfe.
Autor*innen: Christiaan Cornelissen
Mit einem Vorwort der Bestsellerautorin Ursula K. Le Guin eingeleitet, versammelt Die nächste Revolution erstmals Bookchins Essays über Freiheit und direkte Demokratie, um eine gewichtige politische Vision zu entwickeln, die vom Protest zur praktischen Transformation des Kapitalismus führen kann. Seine Schriften beeinflussten zahlreiche politische DenkerInnen und Soziale Bewegungen - von der radikalen Ökologiebewegung bis zur Antiglobalisierungsbewegung. Nicht zuletzt bezieht sich aktuell die kurdische Befreiungsbewegung in der Türkei und in Syrien auf die Weiterentwicklung von Bookchins Idee des Libertären Kommunalismus zur Praxis des Demokratischen Konföderalismus.
Autor*innen: Murray Bookchin
Für alle, die Möglichkeiten zur Bekämpfung der tatsächlichen Ursachen der Klimakatastrophe suchen, ist dieses Buch eine radikale Orientierungshilfe. Die Ökologie der Freiheit ist ein Grundlagenwerk der sozialen Ökologie, wie sie von Murray Bookchin, einem Vordenker der politischen Ökologiebewegung, etabliert wurde.
Autor*innen: Murray Bookchin
Autor*innen: Paul Lafargue
breaking the waves wirft wichtige Fragen auf: Was bedeutet Anarcha-Feminismus? Welche geschichtlichen Wurzeln und Traditionen spielen eine Rolle? Wie kann die Bewegung eine gesellschaftlich wirksame Praxis entwickeln?
Die Autorinnen kritisieren die gegenwärtige liberale und individualistische Vereinnahmung der anarcha-feministischen Bewegung. Sie enden mit Forderungen, die teils über die aktuelle Gesellschaftsstruktur hinausweisen und Grundzüge eines anarcha-feministischen, revolutionären Programms werden könnten.
Autor*innen: Romina Akemi; Bree Busk; die plattform - anarchokommunistische organisation
Häufig gestellte Fragen zu unserer Initiative und unsere Antwortversuche
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation
Wir sind froh, euch heute die neueste, fünfte Ausgabe unserer Schriftenreihe Kollektive Einmischung vorstellen zu können. Dabei handelt es sich um eine Übersetzung eines spannenden Textes unserer Genoss*innen der Black Rose Anarchist Federation aus den USA.
Der Text thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen Reformen und Reformismus, in dem sich revolutionäre Politik oft bewegt und stellt sehr lesenswerte Thesen zum Thema auf. Wir hoffen, mit dieser Übersetzung die Debatte über die Zielsetzung in sozialen Kämpfen innerhalb unserer Bewegung anzustoßen und zu entfachen.
Autor*innen: Thomas Giovanni; die plattform - anarchokommunistische organisation
Mit der zweiten Ausgabe der kollektiven Einmischung hälst du den Text in der Hand, welcher 1926 die plattformistische Strömung innerhalb des Anarchismus begründete. Der Text ist aber mehr als ein historisches Dokument. Auch wenn einige Aspekte und Gesellschaftsbeschreibungen eher schlecht gealtert sind, finden sich auch viele noch für die heutige Zeit spannende Gedanken wieder. Ein Dokument aus einer Zeit, in der es noch eine breite revolutionär gesinnte Arbeiter*innenbewegung gab, und dessen Inhalt uns auch heute noch voranbringen kann. Wir freuen uns auf Kritik und Diskussion.
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation
Du hälst hier den ersten öffentlichen Text von »der plattform« in den Händen. Der Text beinhaltet eine kurze Analyse des Bestehenden: »Über die Bedingungen, unter denen wir kämpfen – Einschätzung des Status Quo«. Eine Betrachtung des »Zustandes der anarchistischen Bewegung im deutschsprachigen Raum«. Sowie einen neuen Organisationsvorschlag: »Die Schaffung einer anarchokommunistischen Organisation für den deutschsprachigen Raum: die plattform aufbauen!«
Autor*innen: die plattform - anarchokommunistische organisation
Der Band vereinigt mit den Texten Politik der Internationale (1869), Die Organisation der Internationale (1871) und Protest der Allianz (1871) zentrale Darstellungen Bakunins zur Internationalen Arbeiter-Assoziation (1864-1877). Gängige Klischees des russischen Anarchisten als theorielosem Putschisten konterkarierend, lassen sie vielmehr erkennen, warum Bakunin immer wieder als »Begründer des revolutionären Syndikalismus« (Gaston Leval) diskutiert wurde.
Autor*innen: Michael Bakunin
Eine ausführliche Darstellung von Landauers Tätigkeit und Entwicklung als freiheitlicher Sozialist und Anarchist innerhalb der sehr heterogenen deutschen anarchistischen Bewegung von den frühen 1890ern bis zu seiner Ermordung im Zuge der Liquidierung der Bayerischen Räterepublik im Mai 1919.
Autor*innen: Tilman Leder